Aufzug auf der Leinwand: Ghostbusters – Die Geisterjäger

Tatort des Grauens, Platz für Erotik: Wenn in Filmen oder Serien Menschen in einen Aufzug steigen, ändert sich so einiges. Wir zeigen die besten Fahrstuhlszenen der TV- und Kinogeschichte. Diesmal: nicht-lizenzierte Nuklearbeschleuniger.

Auf diese Idee muss man erst mal kommen: Drei erfolglose Parapsychologen gründen eine Geisterjäger-Agentur und werden so zu Helden. Angeblich war Dan Aykroyds Faszination fürs Paranormale Ausgangspunkt für einen der erfolgreichsten Filme der 1980er-Jahre. Der studierte Kriminologe, einstige Blues Brother und Erfinder der Comedy-Show Saturday Night Live wollte im ersten Entwurf für den Film noch gemeinsam mit John Belushi und Eddie Murphy auf Geisterjagd gehen, am Ende hießen seine Leinwandkollegen Bill Murray und Harold Ramis. Dem Erfolg tat es keinen Abbruch: Ghostbusters wurde Kult, das Filmlogo ein Klassiker, der Titelsong von Ray Parker Jr. ein weltweiter Hit.
Fünf Jahre nach dem ersten Teil kam eine Fortsetzung mit derselben Besetzung in die Kinos, ein dritter Film (mit einem Donald Trump ähnlichen Teufel) scheiterte 1999 an der Finanzierung. Jetzt feiert das Remake seine Premiere, mit einem rein weiblichen Geisterjäger-Trio und mit Dan Aykroyd und Bill Murray in kleinen Nebenrollen.

Worum geht’s in Ghostbusters – Die Geisterjäger von 1984?

So ein Pech. Da haben die Parapsychologie-Professoren Peter Venkman (Bill Murray), Ray Stantz (Dan Aykroyd) und Egon Spengler (Harold Ramis) endlich den Beweis für paranormale Aktivitäten in Form einer waschechten Geistererscheinung vor den Augen, da werden sie auch schon vom Campus der Uni geworfen. Zu unwichtig und kostenintensiv seien ihre Forschungen. Frisch in der Arbeitslosigkeit angekommen, aber mit dem Wissen um die Existenz übernatürlicher Phänomene und Geisterwesen angereichert beschließen sie aus der Not eine zukunftsweisende Idee umzusetzen: Sie gründen ein Geisterjäger-Unternehmen! Mit selbst entworfenem Equipment und mit einem alten Feuerwehrgebäude als Hauptquartier stellen sie sich den lästigen Bedrohungen aus der Zwischenwelt. Und auch wenn die braven Bürger von New York der ganzen Sache etwas skeptisch gegenüberstehen, werd sie bald merken, wie nötig ihre Stadt diese geisterjagenden Jungs hat. (Quelle: filmstarts.de)

Worum geht’s im Fahrstuhl?

Was tragen Geisterjäger wohl auf dem Rücken, wenn sie im Aufzug stehen? Blöde Frage, natürlich Nuklearbeschleuniger. Dumm nur, wenn es vorher keinen erfolgreichen Test mit den Geräten gab…

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