Kategorie: Wirtschaft

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Referenz: Emilienhöfe in Leipzig

Schindler Referenz: Emilienhöfe in Leipzig

Studierende, berufstätige Singles und Familien: Sie alle zieht es nach Leipzig. Sachsens größte Metropole wächst – und mit ihr steigen die Herausforderungen für die Immobilienbranche. Die ImmVest Wolf GmbH hat sich auf Neubauobjekte mit gehobenem Anspruch spezialisiert wie zum Beispiel die Emilienhöfe Leipzig am historischen Bayerischen Bahnhof. Hier und in rund 30 weiteren Anlagen des Bauträgers sind Schindler 3300 Aufzüge im Einsatz.

Leipzig boomt. 2019 knackte die Messestadt die 600.000-Einwohner-Marke zum dritten Mal in ihrer Geschichte. Der Wachstumstrend macht sich auch in der Immobilienbranche bemerkbar – mit einer rasant steigenden Nachfrage nach Neubauwohnungen. Ein Beispiel: die Emilienhöfe der ImmVest Wolf GmbH.

Florierende Wirtschaft, historisches Flair und ein großes Kulturangebot: Das sind die Highlights, die jährlich rund 10.000 Neubürger nach Leipzig ziehen. Darunter vor allem junge Leute – Studierende, berufstätige Singles und Familien. Der Immobilienmarkt kann mit der Entwicklung kaum Schritt halten. Wurde in der Vergangenheit vor allem der für Leipzig typische Gründerzeitbestand saniert, liegt die Zukunft der Branche nun im Neubau.

Schlicht-moderner Stil: Aufzug des Typs 3300 im Emilienhof Leipzig.

Emilienhöfe Leipzig: Neu neben Alt

Darauf setzt auch das Unternehmen ImmVest Wolf, in dessen Auftrag 2016 die Emilienhöfe entstanden: eine Wohnanlage in unmittelbarer Nähe zum altehrwürdigen Bayerischen Bahnhof südöstlich der Leipziger Altstadt. Das Ensemble besteht aus drei Mehrfamilienhäusern, gruppiert um einen Innenhof. Dank schlichter, heller Fassade und bodentiefer Fenster fügen sich die Gebäude optimal ins Stadtbild ein. Auf vier oder sechs Stockwerken bieten sie insgesamt 66 Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen – ideal für Singles und Familien mit höherem Anspruch. Die Kaltmiete liegt bei 11 bis 12 Euro pro Quadratmeter.

Komfortabel und leicht bedienbar

Der schlichte moderne Stil setzt sich auch bei den drei Aufzügen des Typs Schindler 3300 fort, über den die Wohnhäuser verfügen. Wandverkleidungen aus weiß glänzendem Laminat, eine Edelstahldecke mit LED-Spots und Spiegel erzeugen eine freundliche helle Optik. Außenruf- und Kabinentableau mit Touchfunktion überzeugen durch leichte Bedienbarkeit. „Unsere Gebäude sind barrierefrei – das zeigt sich auch bei den Aufzügen“, sagt Sven Kalläne, Bauleiter bei ImmVest Wolf. Die Kabinen verfügen über einen Handlauf aus Edelstahl. Dank einer Türbreite von 900 mm können Bewohner und Besucher, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die Aufzüge bequem nutzen. Auch Kinderwagen, Fahrräder und eine Krankentrage lassen sich einfach transportieren.

Lesen Sie den ganzen Beitrag jetzt auf der Referenz-Website von Schindler Deutschland – und entdecken dort regelmäßig neue, spannende Projekte aus der Welt der vertikalen Mobilität!

Schindler Ahead: Willkommene Störung im Aufzug

Schindler Ahead

Wohin sollen wir im Aufzug nur schauen? Der Soziologe Stefan Hirschauer erkannte bereits 1999, dass Ablenkung im Aufzug durchaus willkommen ist. Schindler Ahead hat sie zum Prinzip erklärt. Und sorgt damit nicht nur für gut unterhaltene, sondern auch gut informierte Fahrstuhlfahrer.

Wir wussten es ja schon seit langem: Der Fahrstuhl ist kein oberflächliches Verkehrsmittel. Im Gegenteil. In tiefste Tiefen und höchste Höhen führt sein Weg. Quasi von Berufs wegen. Das Onlinemagazin Stylepark hat nun die Frage gestellt, wie es sich mit dem Sozialverhalten der Fahrstuhlfahrer in digitalen Zeiten verhält. Und ist zu dem überraschenden Schluss gekommen, dass die Aufzugskabine eine der letzten Smartphone freien Sphären unseres Planeten ist. Damit will sich natürlich nicht jeder zufrieden geben. Schon gar nicht wir.

Schindler Ahead ersetzt Smartphone und Schwarzes Brett

Dank der Erkenntnisse des Soziologen Stefan Hirschauer wissen wir nämlich schon lange, dass der Mangel an Ablenkung im Aufzug manchen Mitmenschen durchaus unangenehm sein kann. Reicht für Alleinfahrende noch ein Spiegel für Selfies oder zur Selbstkontrolle aus, benötigen größere Fahrstuhlgesellschaften schon mehr Ablenkung. Oder eben etwas auf das sie blicken dürfen, während sie den Blicken anderer ausweichen. Hier kommt Schindler Ahead ins Spiel. Als digitale Litfaßsäule bringt es die Wartenden in und vor dem Aufzug auf den neuesten Stand. Sei es in puncto Wetteraussichten, Nachbarschaftsaktivitäten oder speziellen Angeboten des Hauses. Anything goes!

Selfie oder Selbstkontrolle? Mit Schindler Ahead leisten heute sogar Spiegel wesentlich mehr.

Auch wenn die Welt seit der Analyse von Hirschauer eine andere geworden ist und digitale Inhalte nun sogar in der Aufzugkabine zur Verfügung stehen: Wir wollen nicht verschweigen, dass Hirschauers Analysen immer noch interessant zu lesen sind. Wer deshalb selbst einmal nachlesen möchte, wie der Soziologe die Fahrstuhlfahrt in allen Höhen und Tiefen beschrieb, wird hier fündig.

#liftclip: Shanghai Tower – Architektur ist nicht alles

Shanghai Tower

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche blicken wir auf den Shanghai Tower, in dem einige der weltschnellsten Aufzüge fahren. Sie werden jedoch seltener benötigt als geplant.

Der Shanghai Tower ist mit 632 Metern Höhe das zweithöchste Gebäude der Welt. Nähme man der Nummer 1, dem Burj Khalifa, seine lange Spitze weg, wären die beiden Wolkenkratzer sogar nur wenige Meter auseinander. Der Shanghai Tower könnte also eine Erfolgsgeschichte sein, die das aufstrebende China auch gern als solche verkauft hätte.

Doch bereits zur Eröffnung 2015 waren nicht alle Flächen vermietet. Und noch immer sind ausgerechnet die exklusivsten Flächen in den oberen Stockwerken ungenutzt. So fahren die Aufzüge kaum mal bis nach oben. Bei den derzeitigen wirtschaftlichen Aussichten ist es auch zweifelhaft, ob sich die Vermietungsquote verbessern lässt. Gründe dafür, warum der Turm bei Mietern nicht so gefragt ist, gibt es jedoch mehrere. Einer davon liegt ausgerechnet in seiner außergewöhnlichen Architektur, zeigt der Beitrag von B1M, der mit Untertiteln auf Youtube abrufbar ist. Er erklärt, welche Schwierigkeiten das Projekt von Beginn an begleiten, und warum sie bis heute nicht gelöst sind.

Die Probleme des Shanghai Tower

Aufzug und Rolltreppe: Sicher unterwegs in der Corona-Krise

UVIS Fahrtreppe keimfrei

Bakterien, Pilze und Viren tummeln sich – ganz natürlich – überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen. Zum Beispiel auf Türtastern von Bus und Bahn oder auf Türklinken aller Art. Aufzüge und Fahrtreppen bilden da keine Ausnahme. Einige einfache Tipps helfen, sicher und gesund durch den vertikal-mobilen Alltag zu kommen und die Weiterverbreitung des Coronavirus und anderer Keime per Aufzug und Rolltreppe zu vermeiden.

Hygiene im Aufzug

Wenn man es ganz genau mit der Norm nimmt, braucht jeder Mensch im Aufzug nur 0,15 Quadratmeter. Das könnte ganz schön eng werden. Gerade in der Erkältungszeit oder wenn Viren wie derzeit SARS-CoV-2 kursieren, sollte man den Sardinen-Stil im Aufzug vermeiden und Platz lassen: Mit 1,5 Meter Entfernung vom nächsten Fahrgast ist man auf der sichereren Seite. Das bedeutet: Lieber mal den Aufzug weiterfahren lassen und den nächsten nehmen.

Nicht alle Aufzüge verfügen über das Schindler myPORT-System und lassen sich bequem per App über das eigene Smartphone rufen. Meistens müssen die Tasten – von allen – gedrückt werden, um den Aufzug zu steuern. Bis zum nächsten gründlichen Händewaschen sollten die Finger daher besser weg von Nase, Mund oder Auge bleiben. Ein Taschentuch oder Jackenärmel zwischen Hand und Knopf ist ebenso eine gute Möglichkeit, die direkte Berührung der Taster zu vermeiden.

Handläufe in den Kabinen geben einen sicheren Halt bei der Fahrt – zum Beispiel bei Problemen mit dem Gleichgewicht. Auch hier ist es ratsam, sich bis zum Händewaschen nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen.

Juckt es im Hals oder kribbelt es in der Nase? Alle Mitfahrer im Aufzug sind jedem dankbar, der es noch bis zum nächsten Stopp aushält und den Aufzug zum Niesen und zum Husten verlässt. Klappt das nicht, gelten auch hier die üblichen Knigge-Regeln: sich von den Menschen in der direkten Umgebung abwenden, ein Taschentuch vor Nase und Mund halten oder zur Not in die Armbeuge husten oder niesen.

Sicher und gesund auf Rolltreppe und Fahrsteig

Mehr als 7.000 Personen kann eine Rolltreppe pro Stunde transportieren. Halten sich alle fest, sind das ebenso viele Hände am Handlauf. Eine gute Idee ist es also, nach der Fahrt sich oder andere Menschen, beispielsweise das eigene Kind, nicht im Gesicht oder an den Händen zu berühren, bis Sie sich selbst die Hände gründlich gewaschen haben.

Eine saubere Sache für Handläufe ist die Erfindung ESCALITE der Firma UVIS. Eine UV-C-Lichtquelle, die verdeckt in der Umkehrstation des Handlaufs montiert ist, beleuchtet ihn – und macht den Handlauf dadurch in Sekunden keimfrei. Zu 99,99 Prozent werden Erreger wie Bakterien, Viren und Pilze abgetötet. Die innovative Technologie kann direkt bei Schindler bestellt und von den Monteuren des Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers installiert werden – egal ob es sich um eine Neuanlage oder um eine Nachrüstung für eine bestehende Anlage handelt.

Sorgen Sie mithilfe des Handlaufs für einen sicheren Stand, damit Sie nicht stürzen. Wenn Sie die Tipps zur Handhygiene beachten, gehen Sicherheit und Gesundheit so bestens zusammen. Auch bei der Nutzung der Fahrtreppen gilt: Abstand halten und beim Husten und Niesen ein Taschentuch benutzen.

Zum Glück für Nutzer des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs lassen sich die Türen von Straßenbahnen, Zügen und Bussen an allen Haltestellen auch automatisch vom Fahrer öffnen. Und für alle Türklinken-Skeptiker mit 3D-Drucker daheim sei die Seite des belgischen Unternehmens Materialise genannt: Hier gibt es die kostenfreie Druck-Vorlage für einen Türklinken-Aufsatz, der das Anfassen erübrigt.

Die wichtigsten Infos haben wir für Sie noch einmal in diesem Pdf zusammengefasst.

Steigenberger Frankfurt: Neues Leuchtfeuer

Steigenberger Frankfurt Konferenz- und Kongresshotel

Das neue Stadtviertel Gateway Gardens bekommt einen neuen Leuchtturm. Das Kongresszentrum von Steigenberger Frankfurt liegt strategisch ideal zwischen Flughafen und Innenstadt. Und auch der Regionalverkehr ist fußläufig erreichbar.

Seit vergangenem Jahr ist es offiziell: Gateway Gardens ist Frankfurts Stadtbezirk Nummer 327. Wobei der Begriff ein wenig seltsam anmutet für ein Areal, das Konzerne vornehmlich für den Sitz ihrer Zentralen nutzen. Deshalb ist hier nach Büroschluss auch kaum etwas los. Nun erhält der Bezirk jedoch einen Neubau mit Strahlkraft. Steigenberger Frankfurt plant ein Hotelkomplex mit Kongress- und Konferenzzentrum auf 5.500 Quadratmeter Fläche. Es wird eins der größten seiner Art in Deutschland sein.

Vorzug der Lage: Aus den oberen Stockwerken ergeben sich spektakuläre Aussichten auf die Skyline und den Frankfurter Airport. Illustrationen (2): Groß und Partner.

Mit besten Anschlüssen ins Aus- und Umland

Für diesen Titel qualifiziert sich der Bau vor allem durch seine Lage. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen, mit einer S-Bahnstation vor der Haustür und wenigen Fahrminuten zum Hauptbahnhof liegt er mitten im Transit. Und damit im Fokus internationaler Konzerne, die Reise- und Unterbringungskosten für Kongresse und Konferenzen zunehmend streng budgetieren. Kurze Wege sind effizient – damit liegt das Steigenberger Frankfurt voll im Trend.

Der Spatenstich für die Projektentwicklung von Groß & Partner ist für kommendes Jahr geplant, die Eröffnungsfeier schon für das Jahr 2024. Bis es soweit ist, bleibt noch einiges zu tun. Der rund 70 Meter hohe Hotelkomplex soll nach Fertigstellung eine Bruttogrundfläche von 34.000 Quadratmeter bieten. Die teilt sich auf ein Hotel mit 527 Zimmer und Suiten sowie die Flächen für Kongresse auf. Highlight hier wird ein teilbarer Kongresssaal mit 2.300 Quadratmetern Nutzfläche für rund 3.000 Personen sein, der über eine lichte Raumhöhe von 6,5 Metern verfügt.

Steigenberger Frankfurt: Nachtleben in Flughafennähe

Bietet der Entwurf auch – nun ja – erwartbare Kongressarchitektur, zieht der Bau jedoch vor allem Vorteil aus seiner Lage. Schließlich ist man dem Image der Hochhausstadt Frankfurt verpflichtet. Im 18. Stock des nördlichen Turms bietet der Spa- und Wellnessbereich einen freien Blick auf den Stadtwald und die Frankfurter Skyline. Die öffentlich zugängliche Skybar im südlichen Turm lenkt dagegen den Blick auf das Vorfeld des Flughafens. Damit dürfte nun endlich auch das Nachtleben in Frankfurts Stadtbezirk Nummer 327 einziehen.

PORT-Transitmangement: Türöffner für die WISAG

WISAG Zentrale Frankfurt a.M. PORT-Transitmangement Referenz

Sanierung statt Neubau: Für seine Unternehmenszentrale modernisierte der Dienstleistungskonzern WISAG das alte IBM-Gebäude nahe dem Frankfurter Flughafen unter ökologischen Gesichtspunkten. Einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz leisten die Aufzüge mit Schindler-Antrieben nach Stand der Technik und innovativem PORT-Transitmanagement.

In der WISAG Unternehmenszentrale herrscht reger Trubel, wenn die rund 300 Angestellten zur Arbeit kommen. Stau vor den Aufzügen? Fehlanzeige. Im Frankfurter Stadtteil Niederrad muss niemand anstehen, weil die PORT-Technologie von Schindler die Mitarbeiterströme für die vier Personenaufzüge regelt. Dabei sind die Aufzüge nicht neu: Die WISAG ließ sie – wie das gesamte Gebäude – kernsanieren.

PORT-Transitmanagement WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Dank PORT-Transitmangement kommt es auch zu Stoßzeiten nicht zu Staus.

PORT-Transitmanagement im alten Kern

In der Herriotstraße 3 führte der deutschlandweit agierende Dienstleister für Flugwesen, Immobilien und Industrie 2014 die Zentralen seiner bundesweit verteilten Gesellschaften zusammen. Die Devise lautete „Revitalisierung statt Neubau“ – entsprechend der Unternehmensvision, überwiegend mit ökologischen Produkten und Verfahren zu arbeiten. „Allein bei der Errichtung einer neuen Zentrale wären fast 50 Prozent des CO2-Ausstoßes auf das Konto des Rohbaus gegangen“, sagt Oliver Spoida, Geschäftsführer des zur WISAG gehörenden Beratungsunternehmens 2COM und Leiter des Projekts. So verwendete der Bauherr nach einem Konzept von Schindler die Kabinenrahmen und Führungsschienen bei den vier vorhandenen Aufzügen weiter.

Antrieb hilft beim Energiesparen

Seildurchbrüche und Befestigungspunkte waren im Gebäude bereits vorhanden. Die Wahl fiel daher auf den Antrieb vom Typ Schindler DR SGB 142, der sich flexibel anpassen und einfach montieren lässt. Im Betrieb zeigt der Antrieb weitere Vorzüge: Dank hohem Wirkungsgrad und der Frequenzregelung in Kombination mit einem Wechselrichter, der überschüssige Bremsenergie zurück in das Versorgungsnetz des Gebäudes leitet, senkt er den Energieverbrauch – und damit die Betriebskosten – deutlich.

Komfortabel und farbenfroh

Auch die Fahrgäste profitieren von der Regelungstechnologie, die hohe Haltegenauigkeit und damit ein sicheres Ein- und Aussteigen ermöglicht. Die Tragmittel aus speziellen Metallkabeln mit Elastomerummantelung sorgen zudem für laufruhigen Fahrkomfort.

Fahrstuhl WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Das Design der Fahrstühle orientiert sich am Gebäudekonzept der farbenfrohe Zentrale.

Das repräsentative, freundliche Farbkonzept des Gebäudes spiegelt sich indes auch in den Aufzügen wider. „Bunt ist Teil unseres Leitbilds und steht für die Vielfalt an Menschen und Dienstleistungen, die zur WISAG gehören“, erklärt Spoida. Das farbenfrohe Design der Außenverkleidung setzt sich jetzt in den Aufzugskabinen mit Wandverkleidungen aus farbig hinterlegtem Glas und perlgestrahltem Edelstahl fort.

Allzu lange Zeit verbringen die Mitarbeiter und Gäste der WISAG allerdings nicht im Aufzugsvorraum – dank des von Schindler entwickelten PORT-Transitmanagements (Personal Occupant Requirement Terminal), das auf einer Zielrufsteuerung basiert. Es ist über eine Schnittstelle an ein Zutrittssystem der Firma Honeywell in der Lobby gekoppelt.

Lesen Sie den ganzen Beitrag jetzt auf der Referenz-Website von Schindler Deutschland. Und entdecken dort regelmäßig neue, spannende Projekte aus der Welt der vertikalen Mobilität!