Kategorie: Wirtschaft

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Aufzug und Rolltreppe: Sicher unterwegs in der Corona-Krise

UVIS Fahrtreppe keimfrei

Bakterien, Pilze und Viren tummeln sich – ganz natürlich – überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen. Zum Beispiel auf Türtastern von Bus und Bahn oder auf Türklinken aller Art. Aufzüge und Fahrtreppen bilden da keine Ausnahme. Einige einfache Tipps helfen, sicher und gesund durch den vertikal-mobilen Alltag zu kommen und die Weiterverbreitung des Coronavirus und anderer Keime per Aufzug und Rolltreppe zu vermeiden.

Hygiene im Aufzug

Wenn man es ganz genau mit der Norm nimmt, braucht jeder Mensch im Aufzug nur 0,15 Quadratmeter. Das könnte ganz schön eng werden. Gerade in der Erkältungszeit oder wenn Viren wie derzeit SARS-CoV-2 kursieren, sollte man den Sardinen-Stil im Aufzug vermeiden und Platz lassen: Mit 1,5 Meter Entfernung vom nächsten Fahrgast ist man auf der sichereren Seite. Das bedeutet: Lieber mal den Aufzug weiterfahren lassen und den nächsten nehmen.

Nicht alle Aufzüge verfügen über das Schindler myPORT-System und lassen sich bequem per App über das eigene Smartphone rufen. Meistens müssen die Tasten – von allen – gedrückt werden, um den Aufzug zu steuern. Bis zum nächsten gründlichen Händewaschen sollten die Finger daher besser weg von Nase, Mund oder Auge bleiben. Ein Taschentuch oder Jackenärmel zwischen Hand und Knopf ist ebenso eine gute Möglichkeit, die direkte Berührung der Taster zu vermeiden.

Handläufe in den Kabinen geben einen sicheren Halt bei der Fahrt – zum Beispiel bei Problemen mit dem Gleichgewicht. Auch hier ist es ratsam, sich bis zum Händewaschen nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen.

Juckt es im Hals oder kribbelt es in der Nase? Alle Mitfahrer im Aufzug sind jedem dankbar, der es noch bis zum nächsten Stopp aushält und den Aufzug zum Niesen und zum Husten verlässt. Klappt das nicht, gelten auch hier die üblichen Knigge-Regeln: sich von den Menschen in der direkten Umgebung abwenden, ein Taschentuch vor Nase und Mund halten oder zur Not in die Armbeuge husten oder niesen.

Sicher und gesund auf Rolltreppe und Fahrsteig

Mehr als 7.000 Personen kann eine Rolltreppe pro Stunde transportieren. Halten sich alle fest, sind das ebenso viele Hände am Handlauf. Eine gute Idee ist es also, nach der Fahrt sich oder andere Menschen, beispielsweise das eigene Kind, nicht im Gesicht oder an den Händen zu berühren, bis Sie sich selbst die Hände gründlich gewaschen haben.

Eine saubere Sache für Handläufe ist die Erfindung ESCALITE der Firma UVIS. Eine UV-C-Lichtquelle, die verdeckt in der Umkehrstation des Handlaufs montiert ist, beleuchtet ihn – und macht den Handlauf dadurch in Sekunden keimfrei. Zu 99,99 Prozent werden Erreger wie Bakterien, Viren und Pilze abgetötet. Die innovative Technologie kann direkt bei Schindler bestellt und von den Monteuren des Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers installiert werden – egal ob es sich um eine Neuanlage oder um eine Nachrüstung für eine bestehende Anlage handelt.

Sorgen Sie mithilfe des Handlaufs für einen sicheren Stand, damit Sie nicht stürzen. Wenn Sie die Tipps zur Handhygiene beachten, gehen Sicherheit und Gesundheit so bestens zusammen. Auch bei der Nutzung der Fahrtreppen gilt: Abstand halten und beim Husten und Niesen ein Taschentuch benutzen.

Zum Glück für Nutzer des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs lassen sich die Türen von Straßenbahnen, Zügen und Bussen an allen Haltestellen auch automatisch vom Fahrer öffnen. Und für alle Türklinken-Skeptiker mit 3D-Drucker daheim sei die Seite des belgischen Unternehmens Materialise genannt: Hier gibt es die kostenfreie Druck-Vorlage für einen Türklinken-Aufsatz, der das Anfassen erübrigt.

Die wichtigsten Infos haben wir für Sie noch einmal in diesem Pdf zusammengefasst.

Steigenberger Frankfurt: Neues Leuchtfeuer

Steigenberger Frankfurt Konferenz- und Kongresshotel

Das neue Stadtviertel Gateway Gardens bekommt einen neuen Leuchtturm. Das Kongresszentrum von Steigenberger Frankfurt liegt strategisch ideal zwischen Flughafen und Innenstadt. Und auch der Regionalverkehr ist fußläufig erreichbar.

Seit vergangenem Jahr ist es offiziell: Gateway Gardens ist Frankfurts Stadtbezirk Nummer 327. Wobei der Begriff ein wenig seltsam anmutet für ein Areal, das Konzerne vornehmlich für den Sitz ihrer Zentralen nutzen. Deshalb ist hier nach Büroschluss auch kaum etwas los. Nun erhält der Bezirk jedoch einen Neubau mit Strahlkraft. Steigenberger Frankfurt plant ein Hotelkomplex mit Kongress- und Konferenzzentrum auf 5.500 Quadratmeter Fläche. Es wird eins der größten seiner Art in Deutschland sein.

Vorzug der Lage: Aus den oberen Stockwerken ergeben sich spektakuläre Aussichten auf die Skyline und den Frankfurter Airport. Illustrationen (2): Groß und Partner.

Mit besten Anschlüssen ins Aus- und Umland

Für diesen Titel qualifiziert sich der Bau vor allem durch seine Lage. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen, mit einer S-Bahnstation vor der Haustür und wenigen Fahrminuten zum Hauptbahnhof liegt er mitten im Transit. Und damit im Fokus internationaler Konzerne, die Reise- und Unterbringungskosten für Kongresse und Konferenzen zunehmend streng budgetieren. Kurze Wege sind effizient – damit liegt das Steigenberger Frankfurt voll im Trend.

Der Spatenstich für die Projektentwicklung von Groß & Partner ist für kommendes Jahr geplant, die Eröffnungsfeier schon für das Jahr 2024. Bis es soweit ist, bleibt noch einiges zu tun. Der rund 70 Meter hohe Hotelkomplex soll nach Fertigstellung eine Bruttogrundfläche von 34.000 Quadratmeter bieten. Die teilt sich auf ein Hotel mit 527 Zimmer und Suiten sowie die Flächen für Kongresse auf. Highlight hier wird ein teilbarer Kongresssaal mit 2.300 Quadratmetern Nutzfläche für rund 3.000 Personen sein, der über eine lichte Raumhöhe von 6,5 Metern verfügt.

Steigenberger Frankfurt: Nachtleben in Flughafennähe

Bietet der Entwurf auch – nun ja – erwartbare Kongressarchitektur, zieht der Bau jedoch vor allem Vorteil aus seiner Lage. Schließlich ist man dem Image der Hochhausstadt Frankfurt verpflichtet. Im 18. Stock des nördlichen Turms bietet der Spa- und Wellnessbereich einen freien Blick auf den Stadtwald und die Frankfurter Skyline. Die öffentlich zugängliche Skybar im südlichen Turm lenkt dagegen den Blick auf das Vorfeld des Flughafens. Damit dürfte nun endlich auch das Nachtleben in Frankfurts Stadtbezirk Nummer 327 einziehen.

PORT-Transitmangement: Türöffner für die WISAG

WISAG Zentrale Frankfurt a.M. PORT-Transitmangement Referenz

Sanierung statt Neubau: Für seine Unternehmenszentrale modernisierte der Dienstleistungskonzern WISAG das alte IBM-Gebäude nahe dem Frankfurter Flughafen unter ökologischen Gesichtspunkten. Einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz leisten die Aufzüge mit Schindler-Antrieben nach Stand der Technik und innovativem PORT-Transitmanagement.

In der WISAG Unternehmenszentrale herrscht reger Trubel, wenn die rund 300 Angestellten zur Arbeit kommen. Stau vor den Aufzügen? Fehlanzeige. Im Frankfurter Stadtteil Niederrad muss niemand anstehen, weil die PORT-Technologie von Schindler die Mitarbeiterströme für die vier Personenaufzüge regelt. Dabei sind die Aufzüge nicht neu: Die WISAG ließ sie – wie das gesamte Gebäude – kernsanieren.

PORT-Transitmanagement WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Dank PORT-Transitmangement kommt es auch zu Stoßzeiten nicht zu Staus.

PORT-Transitmanagement im alten Kern

In der Herriotstraße 3 führte der deutschlandweit agierende Dienstleister für Flugwesen, Immobilien und Industrie 2014 die Zentralen seiner bundesweit verteilten Gesellschaften zusammen. Die Devise lautete „Revitalisierung statt Neubau“ – entsprechend der Unternehmensvision, überwiegend mit ökologischen Produkten und Verfahren zu arbeiten. „Allein bei der Errichtung einer neuen Zentrale wären fast 50 Prozent des CO2-Ausstoßes auf das Konto des Rohbaus gegangen“, sagt Oliver Spoida, Geschäftsführer des zur WISAG gehörenden Beratungsunternehmens 2COM und Leiter des Projekts. So verwendete der Bauherr nach einem Konzept von Schindler die Kabinenrahmen und Führungsschienen bei den vier vorhandenen Aufzügen weiter.

Antrieb hilft beim Energiesparen

Seildurchbrüche und Befestigungspunkte waren im Gebäude bereits vorhanden. Die Wahl fiel daher auf den Antrieb vom Typ Schindler DR SGB 142, der sich flexibel anpassen und einfach montieren lässt. Im Betrieb zeigt der Antrieb weitere Vorzüge: Dank hohem Wirkungsgrad und der Frequenzregelung in Kombination mit einem Wechselrichter, der überschüssige Bremsenergie zurück in das Versorgungsnetz des Gebäudes leitet, senkt er den Energieverbrauch – und damit die Betriebskosten – deutlich.

Komfortabel und farbenfroh

Auch die Fahrgäste profitieren von der Regelungstechnologie, die hohe Haltegenauigkeit und damit ein sicheres Ein- und Aussteigen ermöglicht. Die Tragmittel aus speziellen Metallkabeln mit Elastomerummantelung sorgen zudem für laufruhigen Fahrkomfort.

Fahrstuhl WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Das Design der Fahrstühle orientiert sich am Gebäudekonzept der farbenfrohe Zentrale.

Das repräsentative, freundliche Farbkonzept des Gebäudes spiegelt sich indes auch in den Aufzügen wider. „Bunt ist Teil unseres Leitbilds und steht für die Vielfalt an Menschen und Dienstleistungen, die zur WISAG gehören“, erklärt Spoida. Das farbenfrohe Design der Außenverkleidung setzt sich jetzt in den Aufzugskabinen mit Wandverkleidungen aus farbig hinterlegtem Glas und perlgestrahltem Edelstahl fort.

Allzu lange Zeit verbringen die Mitarbeiter und Gäste der WISAG allerdings nicht im Aufzugsvorraum – dank des von Schindler entwickelten PORT-Transitmanagements (Personal Occupant Requirement Terminal), das auf einer Zielrufsteuerung basiert. Es ist über eine Schnittstelle an ein Zutrittssystem der Firma Honeywell in der Lobby gekoppelt.

Lesen Sie den ganzen Beitrag jetzt auf der Referenz-Website von Schindler Deutschland. Und entdecken dort regelmäßig neue, spannende Projekte aus der Welt der vertikalen Mobilität!

Gitarrenhotel in Florida: Die Rock’n Roll-Maschine

Neu in Florida: Das Gitarrenhotel in Hollywood. Quelle: DCL/v2com

In Hollywood eröffnet die Kette Hard Rock International ein neues Hotel. Doch nicht in Kalifornien, sondern in Florida. Und auch nicht einfach ein Hotel, sondern ein Gitarrenhotel – es ist nämlich wie eines der Saiteninstrumente geformt. Mit Musik hat das Business dahinter jedoch nicht mehr viel zu tun. 

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PKX: Neuer Flughafen für Peking

Neuer Flughafen für Peking. Dank moderner Fahrsteige sind alle Gates schnell erreichbar

Ein neuer Flughafen für Peking sprengt viele Dimensionen. Mehr als 100 Millionen Passagieren im Jahr sollen ihn einmal nutzen. Dabei wird der Flugverkehr über einen riesigen Terminal abgewickelt. Der Clou dabei: Dank seiner Form sind alle Flugsteige gleich schnell von der Abflughalle aus zu erreichen.

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