Kategorie: Unterhaltung

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#liftclip: Paw Patrol – Fellfreunde mit Aufzug

Paw Patrol Fellfreunde im Aufzug

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche widmen wir uns einer Kinder-Serie, in der Hundewelpen die Stars sind: die Paw Patrol.

Eine der derzeit erfolgreichsten Kinderserien für Drei- bis Sechsjährige sind die Helfer auf vier Pfoten. Marshall, Chase, Rubble, Rocky, Zuma, Skye sind mit dabei und bilden die Paw Patrol. Die Hundewelpen schlüpfen jeder in eine bestimmte Rolle wie Polizist, Feuerwehrmann und Handwerker. Jeder von ihnen verfügt über spezielle Ausrüstung und ein Fahrzeug. Ihre Einsätze koordiniert der zehnjährige Junge Ryder.

Ohne die Paw Patrol wäre Adventure Bay eindeutig aufgeschmissen. Für Eltern sind die unwahrscheinlichen Abenteuer, sich wiederholenden Sprüche und überzeichneten Figuren der computeranimierten Serie nicht immer leicht zu ertragen. Gar nicht zu reden von den inzwischen wohl unvermeidlichen Merchandising-Artikeln rund um die Serie. Doch Kinder lieben sie. Und Eltern und Kinder müssen ja nicht alles gemeinsam schauen.

Seit 2013 sind die Helfer auf vier Pfoten im Einsatz. Die Welpen sind nicht sehr gereift, doch ihre Fahrzeuge sind ausgereifter. Mittlerweile gibt es eine fliegende Einsatzzentrale, eine schwimmende und eine fahrende. Auch die Ausrüstung der Hunde hat sich verändert. Gleich geblieben ist jedoch, dass der Feuerwehrhund Marshall ein liebenswerter Tolpatsch ist. Das zeigt sich vor allem in den Szenen, wenn die Hunde zur Zentrale hetzen und in den Aufzug steigen. Marshall ist hier immer der Letzte – und richtet einiges Chaos an.

Paw Patrol, in den Aufzug!

Wer direkt zur Aufzugsszene möchte, startet bei 8:40.

Frag‘ den Liftboy: Der Aufzug klemmt

Liftboy

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln … In dieser Folge: Was tun, wenn der Aufzug klemmt.

Liftboy: Schönen guten Tag, werte Frau!

TheBlueLight44: Guten Tag! Na sowas, dass ist ja mal ein schicker Fahrstuhl. Und dann auch noch ein Liftboy! Da fühlt man sich ja gleich, wie in einem Grand Hotel zur Jahrhundertwende. In den siebten Stock bitte!

Liftboy: Für unsere Gäste nur das Beste! Bitte entschuldigen Sie den schlechten Reim, unsere Geschäftsführung will das so.

TheBlueLight44: (lacht) Ja, die lieben Vorgesetzten. Die haben oftmals so ihren eigenen Plan. Bei uns in der Schule zum Beispiel ist so ein Fahrstuhl, der irgendwie verklemmt ist und in der Fahrschiene schleift. Das ist teilweise so laut, dass man im Klassenraum nebenan kaum noch unterrichten kann. Aber die Schulleitung sagt: Was noch fährt ist nicht defekt. Und der Hausmeister ist mit dem Problem einfach überfordert.

Liftboy: Wieso das? Er muss doch nur zum Telefon greifen und die Wartungsfirma anrufen…

TheBlueLight44: Wirklich? Er sagt immer, er weiß nicht, wie so ein Fahrstuhl funktioniert und dass er deshalb lieber die Finger davon lässt.

Liftboy: Oh, das ist auch besser so! Dafür gibt es doch speziell ausgebildetes Personal. Wenn der Aufzug klemmt, muss es unverzüglich anrücken. Gerade in einem öffentlichen Gebäude. Wenn etwas passiert, macht sich der Betreiber doch unglücklich!

TheBlueLight44: Meinen Sie?

Liftboy: Das weiß ich sogar. Sie sollten die Schulleitung unbedingt auf die Betreiberpflichten hinweisen (ping!). Wir sind da. Schönen Tag noch, gnädige Frau!

TheBlueLight44: Den wünsch ich ihnen auch! Wenn der Fahrstuhl in der Schule nicht bald repariert wird, sehen wir uns sicher bald wieder. Dann ziehe ich nämlich mit meinen Schülern zum Unterrichten ins Hotel. Der Fahrstuhl hier läuft wenigstens geschmeidig – und ganz ohne Lärm!

#fahrstuhl – Die besten Tweets im Februar

Tweets unter Fahrstuhl im Februar

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter Fahrstuhl. In diesem Jahr war der Februar einen Tag länger – schauen wir mal, wie Twitter das genutzt hat.

Was der Unterschied zwischen Aufzug und Fahrstuhl ist, haben wir bereits thematisiert. Doch vielleicht müssen wir noch einmal genauer definieren, woran man einen Fahrstuhl erkennt?

Dabei weiß doch jedes Kind, was einen Aufzug ausmacht – zumindest die guten unter den vertikalen Mobilitätsmaschinen …

Zu den Vorzügen des Fahrstuhlfahrens gehört jedoch, dass man nicht nur nach unten, sondern auch nach oben gelangt. In manchen Fällen sogar nach ganz oben ...

Damit die Fahrt auch gelingt, ist es jedoch notwendig, mit dem Aufzug zu kommunizieren. Und solange die Nutzer nicht zuvor per App eingeben, wohin es gehen soll, und sich die Sprachsteuerung noch nicht durchgesetzt hat, bleibt es beim guten alten Tastendruck. Da sollte man dann aber auch eindeutige Wünsche äußern.

Wobei das mit den Tasten und Zielen manchmal auch verwirrend ist ...

Es kann zudem passieren, dass man die Kabine betritt und gleich völlig aus dem Konzept gebracht wird. Sei es durch Werbung ...

... oder illegale Entsorgung von – Sperrmüll?!?

Ein Datum als Palindrom

Aber war da nicht noch etwas im Februar? Irgendetwas mit Jahreszeiten oder Festen? Was sagen denn die Tweets unter Fahrstuhl der vergangenen Wochen?

Nein, Weihnachten ist doch längst vorbei! Vielleicht hilft ein Blick auf das Datum, um sich besser zu erinnern?

Zwar interessant und voller Schönheit der Zahlen, doch des Rätsels Lösung ist natürlich ...

Tata, tata, tata – die Narren waren los! Vielen Dank für den Hinweis unserer Kollegen vom rheinischen Airport. Genau, dass sind die mit den besten Aufzügen. In der jecken Zeit verlor so mancher Mensch seine Hemmung ...

Zum Glück sind wir hier nicht im richtigen Leben. Doch auch auf Twitter war am Aschermittwoch mal wieder alles vorbei, und es begannen sieben brutale Wochen.

Personenkult im Aufzug

Nicht jeder kann und will sich an diese Tipps halten. Zumal ja Fahrstuhlfahrten zum Beispiel etwas Schönes sind. Selbst die Vorstellung, mit jemand anderem im Aufzug stecken zu bleiben, verliert gleich viel von ihrem Schrecken, wenn man sich die Mitfahrer aussuchen darf ...

Bevor wir jetzt aber alle zusammen zu lange an diesem Artikel hängenbleiben, kommen wir besser zum Ende. Doch weil es ein Schaltjahr ist und der Februar einen Tag länger war, wollen auch wir noch einen dranhängen. Ist auch ein echter Geheimtipp!

#liftclip: Klaas, Rezo und Nura gegen Abzocke

Klaas, Rezo und Nura gegen Abzocke beim Schlüsseldienst

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Diesmal geht es um Betrug beim Schlüsseldienst. Wie Klaas, Rezo und Nura im Aufzug gegen Abzocke vorgehen.

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