Kategorie: top-stories

Warum es in so vielen Videospielen Fahrstühle gibt

Game Metal Gear Solid Fahrstuhl

Vertikale Mobilität ist in Videospielen seit Anbeginn ein großes Thema. Meistens spielen sie zwar mit unrealistischen Fantasien. Trotzdem ist es gut, diese 10 Meilensteine in der Beziehungsgeschichte zwischen Aufzug und Gamedesign zu kennen.

1. Elevator Action (1983) von Taito

Spieleklassiker: Elevator Action
Der Spieleklassiker: Elevator Action

„Elevator Action“ gehört neben Donkey Kong und Pac-Man zu den Klassikern der Arcadespiel-Automaten. Die Spielidee ist simpel: In einem hohen Gebäude muss die Spielfigur von oben nach unten zu gelangen, ohne von Gegnern erschossen zu werden. Hilfreich dabei sind zahlreiche Türen und Aufzüge, die das Vorwärtskommen ermöglichen.

Der Spieleklassiker Elevator Action ist komplexer als man denkt

So einfach wie es sich in der Theorie anhört, ist „Elevator Action“ nicht. Schon nach kurzer Zeit wird klar, dass die Spieler nach dem Try-and-Error-Prinzip die richtigen Strategien erarbeiten müssen, um die Level zu meistern. Taitos Hohelied auf die vertikale Mobilität gibt es auch in verschiedenen, modernisierten Versionen.

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2. Final Fight (1989) von Capcom

Die Verbrecherorganisation Mad Gear terrorisiert Metrocity. Als die Gangster die Tochter des Bürgermeisters entführen, zieht der mit den kampfsporterprobten Freunden der Entführten durch die Straßen, um schlagkräftig aufzuräumen. Die 2D-Ästhetik erinnert an die Anfänge auf den Spielautomaten von Arcade. Die Handlung verläuft wie auf einer seitwärts laufenden Leinwand, was Fachleute in die Spieldesigns „side-scrolling“ nennen.

Das Fahrstuhl-Level in Final Fight

„Final Fight“ ist der Urahn des scrolling „Beat‘ em Ups“, zu deutsch: „Schlag sie zusammen!“, was unschwer zu erraten für Kampf steht. Final Fight definierte die Regeln für das Subgenre des Brawlers, die bis heute auch für diese Art Videospiel gelten. Und eine Regel davon lautet: Jeder vernünftige Vertreter dieses Genre braucht einen Fahrstuhl-Level.

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3. Streets of Rage (1991) von Sega

Die vierteilige Prügelspiel-Serie „Streets of Rage“ (1991 bis 2020) präsentiert eine kunterbunte Heldentruppe. In Teil 3 ist sogar ein boxendes Känguru dabei! Diese Helden ziehen gegen eine kriminelle Organisation in einer fiktiven Metropole zu Felde.

Fahrstuhl-Level im ersten Spiel von Streets of Rage

Das Spiel ist ein klassischer Vertreter des „Brawler“. So nennen die Spieler Actionspiele mit rustikalem Körpereinsatz. Wie es sich für dieses Genre gehört, residieren die ranghöchsten Bösewichte selbstverständlich in futuristischen Hochhäusern. Daher müssen die Kämpfer im Spiel regelmäßig Aufzüge besteigen. Im ersten Spiel spielt sich sogar ein ganzer Level als actionreiche Fahrstuhlfahrt ab.

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4. Turrican 3 (1993) von Factor 5

Mal wieder streift Bren McGuire den „Turrican“-Roboteranzug über, um die Welt namens „Alterra“ zu erkunden und „Morgul“ zu vernichten. Das ist eine künstliche Lebensform, welche die menschliche Kolonie besetzt hält. Der Spieler kann auf zahlreiche Waffen zurückgreifen, um die kniffligen Level der Welt zu durchlaufen.

Kampf auf dem abstürzenden Lastenaufzug in Turrican 3

Die Turrican-Reihe ist essentiell für das Run ‘n‘ Gun- Genre. Von ihren Anfängen auf dem Heimcomputer „Commodore Amiga 500“ bis zum Remake für die aktuelle Konsolengeneration hat die Serie Maßstäbe gesetzt. Unter den vielen denkwürdigen Aufzugszenen in den Spielen ist der abstürzende Lastenaufzug im dritten Teil eine der interessantesten.

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5. Castlevania: Symphony of the Night (1997) von Konami

Im Jahre 1796 verschwindet der legendäre Vampirkiller Richter Belmont unter mysteriösen Umständen. Maria Renard und Alucard begeben sich auf die Suche nach Richter. Als sie ihn in Draculas altem Schloss finden, stellt sich heraus, dass nach dem Tod des Grafen dort eine neue sinistere Macht eingezogen ist.

Fahrstuhl fahren in Draculas Schloss

25 Jahre nach Erscheinen ist das Spiel immer noch aktuell. Das liegt weniger an der auch für heutige Sehgewohnheiten noch fantastischen 2D-Präsentation, sondern am sogenannten Gameplay. So nennt man das Design des beabsichtigten Spielerlebnisses. Das überzeugt hier mit Action ebenso wie mit kniffligen Rätseleinlagen. In dem riesigen Schloss, das es zu erkunden gilt, wird natürlich auch öfter mal Fahrstuhl gefahren.

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6. Metal Gear Solid (1998) von Konami

„Foxhound“ ist ein abtrünniges Spezialkommando genetisch veränderter Supersöldner. Das unternimmt Ende Februar 2005 einen Putsch in einer geheimen Abrüstungseinrichtung der US-Regierung in Alaska. Die Putschisten bringen neben mehreren Atomsprengköpfen auch den Superroboter Metal Gear Rex in ihre Gewalt. Das ehemalige Foxhound-Mitglied Solid Snake soll die Basis infiltrieren und unbemerkt eindringen, um die Terroristen aufzuhalten.

Action und Spannung in Aufzügen gehört bei Metal Gear Solid dazu

Konamis „Metal Gear Solid“-Spielreihe gilt als Meilenstein in der Videospiel-Geschichte, der sämtliche Superlative verdient. Die gesamte Story um Nanotechnologien und genetische Klone ist bemerkenswert komplex. Die Biografien einzelner Spielfiguren telefonbuchdick. Dazu gesellt sich ein revolutionäres Gameplay und graphisches Design. Und auch hier gilt: Action und Suspense in Aufzügen gehört bei Metal Gear Solid zum guten Ton.

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7. Mega Man X8 (2005) von Capcom

Im Jahr 21XX gibt es immer wieder massive Unruhen unter den Robotern. Um dem zu entgehen, bauen die Menschen einen Aufzug zum Mond. Dort soll eine Siedlung entstehen, für die eine neue Roboter-Generation entwickelt wurde. Als der Projektleiter entführt wird, treten die Maverick Hunter X, Zero und Axl auf den Plan.

Die Hintergrundgeschichten der Mega Man-Spiele und ihrer Ableger kann man allerdings vernachlässigen. Die mehr als 30 Spiele der Serie zeichnen sich durch Jump’n’Run-Action vom Feinsten aus. Und X8 bietet den sehenswerten Level mit dem „Cosmic Elevator“.

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8. God of War 3 (2010) von Sony

Wir versetzen uns ins antike Griechenland. Der Krieger Kratos wurde von den Göttern betrogen und sinnt auf Rache. Als er herausfindet, dass Zeus der Strippenzieher hinter dem Tod seiner Familie ist, macht sich Kratos auf den Weg zum Olymp. Sein Ziel: Jeder der Götter soll sterben.

Gigantische Fahrstühle im antiken Griechenland von God of War 3

Die God-of-War-Reihe steht für packende Action und opulent inszenierte Boss-Kämpfe. Teil 3 der Serie ist ein bombastisches Spektakel, das bis heute kaum etwas von seiner Faszination eingebüßt hat. Da der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, gibt es in diesem antiken Griechenland auch gigantische Fahrstühle. Darin verprügelt Kratos die bösen Helfer der Unterwelt (Hades) und des Göttersitzes (Olymp).

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9. Dead Space 2 (2011) von Electronic Arts

In der Dead Space-Reihe übernimmt der Spieler die Rolle von Isaac Clarke, einem Techniker im Jahre 2508. Im ersten Teil strandet Clarke auf dem Bergbauraumschiff USG Ishimura und findet heraus, dass ein außerirdisches Artefakt ein Tor zur Hölle öffnete. Im zweiten Teil findet sich die Hauptfigur im „Sprawl“ wieder, einer gigantischen Raumstation. Zum Ausruhen bleibt ihm aber keine Zeit, denn die Kreaturen, die bereits die Crew der USG Ishimura abschlachteten, überrennen nun die Station.

Die Aufzugfahrten in Dead Space 2 sind etwas für hartgesottene Spieler

Die Games der Dead Space-Reihe gehören mit zum Besten, was das Survival-Horror-Genre zu bieten hat. Fahrstühle gibt es in allen Größen und Arten unzählige in den Spielen zu bewundern. Und durchweg ist jede Aufzugfahrt ein Abgleiten in das totale Grauen. Selbst hartgesottenen Spielern wird hier echt mulmig. Exemplarisch haben wir eine denkwürdige Fahrstuhlszene aus Dead Space 2 in diese Liste aufgenommen.  

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10. Resident Evil 6 (2012) von Capcom

Die Umbrella Corparation ist in naher Zukunft zu einem der mächtigsten Weltkonzerne aufgestiegen. Bei Experimenten mit dem neuartigen T-Virus kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall im Labor. Das Virus macht aus Menschen blutdurstige Untote und lässt auch Tiere zu tollwütigen mutieren.

In Resident Evil übernimmt der Spieler die Kontrolle über verschiedene Figuren, die sich in einer postapokalyptischen Welt in vier parallel verlaufenden Geschichten behaupten müssen.

Bei Resident Evil wird der Aufzug zum Fluchtort

Die Welt von Resident Evil ist voller Aufzüge. Mal sind sie Fluchtorte, dann wieder Kabinen des Terrors. In anderen Serienablegern hingegen müssen Rätsel gelöst werden, um defekte Fahrstühle wieder in Gang zu bringen. In Resident Evil 6 kommt es zum spektakulärsten Aufzugabsturz der gesamten Reihe. Gut, dass so etwas nur im Spiel vorkommt.

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Die 10 spektakulärsten Aussichtsplattformen der Welt

Ob Skywalks, gigantische Brücken oder außergewöhnliche Aussichtsplattformen – der Blick in die Tiefe und in grenzenlose Weiten fasziniert. Diese Panoramen sind die weltweit spektakulärsten.

Alpspix: Aussichtsplattform mit Nervenkitzel am Osterfelderkopf in Bayern

Nichts für Angsthasen: Die Aussichtsplattform „Aspspix“ in Garmisch-Patenkirchen, Bayern. Foto: Bayerische Zugspitzbahn Matthias Fend

Über 1.000 Meter hoch am Osterfelderkopf, einem Nebengipfel der Alpspitze, erwartet die Besucherinnen und Besucher die Aussichtsplattform „Alpspix“ in Garmisch-Patenkirchen in Bayern. Das stählerne Konstrukt in X-Form ragt rund 25 Meter in die Luft – zwischen Himmel und Hölle(ntal). Schwindelfreie Bergfreunde erfreuen sich am Blick auf Deutschlands höchsten Gipfel, die Zugspitze, sowie auf die Waxensteine, die Alpspitz-Nordwand bis hinab ins wilde Höllental. Für diesen Blick muss man kein Kletterer sein. Eine Seilbahn bringt die Besucherinnen und Besucher entspannt zur Bergstation.

5fingers am Krippenstein in Österreich: Jede Plattform mit je einer Besonderheit

Auch im Nachbarland Österreich wartet ein spektakulärer Ausblick. Die „5fingers“ befinden sich am 2108 Meter hohen Krippenstein am Nordrand des Dachsteingebirges in Oberösterreich. Jeder „Finger“ schwebt 400 Meter über dem Abgrund und bringt je eine Besonderheit mit sich. Auf einem geht man auf gläsernem Boden mit freier Sicht in die gewaltige Tiefe, auf einem anderen kann man das Gipfelerlebnis in einem großen, barocken Bilderrahmen festhalten, der dort angebracht ist. Auch ein Fernrohr sorgt für den Weitblick. Auf einem weiteren „Finger“ ist eine kleine Öffnung im Boden, die einem die grenzenlos scheinende Tiefe spüren lässt.

Der längste Skywalk der Welt ist in China

Nur für Schwindelfreie ist die Glasbrücke im Nationalpark Zhangjiajie in China ein wirkliches Vergnügen. Mit einer Länge von 430 Metern und einer Höhe von 260 Metern über dem Grund gilt sie als längster Skywalk der Welt.

Wem das noch nicht reicht, der kann entlang des Tianmen-Berges eine weitere Mutprobe bestehen. Dieser Weg auf Glasplatten hat es in sich: Erst knackt es unter den Füßen und dann bricht das Glas wie eine dünne Eisfläche – zum Schein. Eine sensorengesteuerte Technologie erzeugt den spannenden Spezialeffekt. Natürlich ist dieser Nervenkitzel ungefährlich. Die Tragkraft der Glasbrücke ist auf bis zu 800 Besucher gleichzeitig ausgelegt.

„Edge Walk“: Freihändige Spaziergang mit Panorama-Blick auf die Skyline von Toronto

Ein Blick auf die Skyline von Toronto gefällig? In 356 Metern Höhe? Ganz ohne festhalten? Dazu lädt der sogenannte „Edge Walk“ auf einem 1,50 Meter schmalen Steg auf dem CN Tower ein. Die Besucherinnen und Besucher werden mit Klettergeschirr gesichert, das über zwei starke Seile an einer Schiene über den Köpfen eingehakt wird. So lässt sich der freihändige Spaziergang mit Panorama-Blick ohne Geländer genießen.

„The Edge“ in Melbourne: Im 88. Stock geht es in einen ausfahrbaren Glaswürfel

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Im Zentrum der Millionenmetropole Melbourne geht es mit dem schnellsten Aufzug der Südhalbkugel auf Australiens zweithöchsten Wolkenkratzer Eureka Tower in den 88. Stock. Dort lockt die Aussichtsplattform „The Edge“ mit einer ungewöhnlichen Erfahrung in 285 Metern Höhe viele Besucher und Besucherinnen an.

Sie betreten einen verglasten Würfel, der erst rund drei Meter aus der Fassade hinausfährt und dann den Blick durch einen gläsernen Boden in den Abgrund freigibt.

Skywalk über den Grand Canyon: Dieser Blick reicht 1220 Meter tief

Raus aus der Metropole, rein in die eindrucksvolle Landschaft des Grand Canyon. Hier kann man den Colorado River einmal von ganz oben sehen. Rund 20 Meter über den Rand des Canyons steht eine hufeisenförmige Aussichtsplattform hervor. Auf dem Skywalk blickt man bis zu 1220 Meter hinab in die Schlucht. Das Glas des Bodens kommt übrigens aus Köln-Porz und das Glas des Geländers aus Berlin-Spandau. Die ganze Konstruktion des Skywalks wiegt mehr als 450 Tonnen.

Ein Sprung vom Auckland Tower in 200 Meter Tiefe

In nur 40 Sekunden bringt der gläserne Schnellaufzug seine Fahrgäste auf das höchste Stockwerk des Auckland Sky Towers in Neuseeland. Mit seinen 328 Metern ist er der höchste Turm südlich des Äquators. In 192 Metern Höhe liegt die Freiluftplattform, auf der man freihändig, aber gesichert, am Rande des Towers einen Rundumblick mit Nervenkitzel erleben kann. Einen extra Adrenalinkick gibt es beim so genannten Skyjump aus fast 200 Metern. Mit einer Geschwindigkeit von 85 Stundenkilometer springen Mutige in etwa elf Sekunden in die Tiefe.

Langkawi Sky-Bridge in Malaysia: Über dem Regenwald spazieren

Einmal über den Wipfeln des Regenwaldes laufen! Das geht auf der Langkawi Sky-Bridge in Malaysia. In einer Höhe von 700 Metern genießt man auf mehreren Aussichtsplattformen den atemberaubenden Ausblick auf die immergrünen Berge, die den Besuchern zu Füßen liegen. Mit einer Länge von 125 Metern zählt das Bauwerk zu den längsten gebogenen Hängebrücken der Welt.

Titlis Cliff Walk: Die höchstgelegene Hängebrücke Europas in der Schweiz

TITLIS Cliff Walk: Die höchstgelegene Hängebrücke Europas. Foto: Oskar Enander

Nerven wie Drahtseil benötigen Besucherinnen und Besucher der Titlis Cliff Walk in der Schweiz. 500 Meter bis zum Abgrund, das heißt: 150 Schritte Herzklopfen auf dem nur 1 Meter breiten und 100 Meter langen Skywalk. Hoch oben über schneebedeckten Bergspitzen ist Europas höchstgelegene Hängebrücke. Am Gipfel angekommen, gelangt man durch die Gletschergrotte über einen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform am Südwandfenster. Die Hängebrücke spannt sich von dort bis zur Bergstation des Gletscher-Sessellifts.

Aussichtsplattform Stegastein: Norwegens Fenster zum Fjord

Die Aussichtsplattform Stegastein in der norwegischen Gemeinde Aurland liegt auf 650 Meter über dem Fjord. Ganze 30 Meter ragt das Bauwerk über die Bergseite heraus und man erhält einen wunderschönen Panoramablick. Am Ende der Rampe trennt Besucher nur eine Glasscheibe von der beeindruckenden Landschaft und der Tiefe. Perfekt für ein Urlaubsfoto direkt über dem Fjord.

Skypoint Climb: Klettertour im australischen Surfer Paradies

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Kletterausrüstung an und ab in den Aufzug! Im 77. Stock des Q1 Hochhauses im australischen Küstenörtchen Surfer Paradise geht es hoch oben hinaus. Dort beginnt nämlich der Skypoint Climb. Nach 30 Metern Klettertour erreicht man die Aussichtsplattform auf 270 Metern Höhe – mit einem atemberaubenden Blick auf die Küste und die Stadt. An verschiedenen Stellen kann man sich festschnallen, um sich über die Kante lehnen. Insider schwören auf den Aufstieg bei Sonnenaufgang, wenn die Stadt erwacht. Dann ist dieser Ausblick am spektakulärsten.

Flugtaxis: Prototypen gibt es längst – aber werden sie sich durchsetzen?

Flugtaxi

Autonome Elektro-Flugtaxis sollen Menschen emissionsfrei von A nach B befördern und Städte grüner machen. Ist das die Zukunft der Mobilität oder eine Luftnummer?  

Stellt euch vor, ihr steigt morgens nicht ins Auto, die S-Bahn oder den Bus, um zur Arbeit zu kommen, sondern in ein fliegendes Taxi, das durch Häuserschluchten gleitet und euch blitzschnell und ohne Wartezeit zum Ziel befördert. Was klingt wie eine Vision aus einem Science-Fiction Film, ist tatsächlich schon in Arbeit.

Auf der ganzen Welt tüfteln Firmen an sogenannten Flugtaxis, erste Modelle sollen bald in Serie gehen. Aber was ist ein Flugtaxi überhaupt? 

Flugtaxis: Der Traum vom fliegenden Auto

Flugtaxis kombinieren zwei Ideen, die vor wenigen Jahren noch belächelt wurden:

  • die Vision, dass sich Menschen ähnlich wie in herkömmlichen Taxis zu ihrem Zielort bringen lassen – nur eben durch die Lüfte anstatt durch Stau verstopfte Straßen. Das ist übrigens in Megastädten wie São Paulo bereits jetzt schon Alltag. Hier lassen sich reiche Geschäftsleute zwar noch nicht mit Flugtaxis, aber mit Helikopter-Shuttles von Termin zu Termin transportieren.
  • die Weiterentwicklung der E-Mobilität. Immer mehr Elektroautos mit immer leistungsstärkeren Batterien prägen das Bild unserer Straßen. Warum sollen nicht bald auch elektrisch betriebene Passagier-Fluggeräte starten? 

Autonome Flugtaxis: Wie weit ist die Entwicklung?

Tatsächlich ist das Rennen im Luftraum längst eröffnet. Rund um den Globus stehen Start-ups mit Flugtaxi-Prototypen in den Startlöchern, auch in Deutschland. Die meisten davon erinnern an Drohnen, Hubschrauber oder Kleinst-Flugzeuge, sind elektrisch betrieben und Senkrechtstarter – brauchen also weder eine flughafenähnliche Infrastruktur mit Start- oder Landebahn noch Kerosin als Antrieb.

Diese innovative Technik, international bekannt als e-VTOL (electric vertical take-off and landing) lässt die neuen Fluggeräte ähnlich wie Hubschrauber (fast) überall starten und landen. Zudem sind sie – insofern sie mit nachhaltig erzeugtem Strom geladen werden – emissionsfrei und angenehm geräuscharm. Ihr Einsatz, so das Versprechen der Hersteller, könnten den Verkehr auf Straße und Schiene entlasten und grüner machen.

Das sind die 5 wichtigsten Flugtaxi-Entwickler

Volocopter: der Pionier der Szene

Flugtaxi Voloport
Der VoloPort der Firma Volocopter. Foto: Volocopter

Die baden-württembergische Firma Volocopter ist ein Pionier der Szene. Sie hat ein Modell entwickelt, das bald in Serie gehen könnte, aussieht wie eine Mischung aus Drohne und Hubschrauber und autonom gesteuert wird. Das mit 18 Rotoren bestückte Flugtaxi „VoloCity“ bietet Platz für zwei Passagiere und Gepäck und soll erstmals während der Olympischen Sommerspiele in Paris im Jahr 2024 zum Einsatz kommen. Auch Dubai, Singapur und Saudi-Arabien interessieren sich für das City Taxi der Lüfte.


Lilium: Erstes Modell ab 2025 marktreif

Ebenfalls in Deutschland angesiedelt ist das Flugtaxiunternehmen Lilium. Der Fünf-Sitzer des bayerischen Herstellers erinnert mit seinen Flügeln, in die klappbare Elektrorotoren verbaut sind, an einen Mini-Jet. Gerade werden Textflüge absolviert, das erste Modell soll 2025 auf den Markt kommen. Geplant ist auch eine Expansion in die USA.

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Vertical Aerospace: American Airlines hat bereits Modelle bestellt

Prototyp des Flugtaxis X4 des britischen Unternehmens Vertical Aerospace. Foto:

Auch das britische Unternehmen Vertical Aerospace drängt mit seinem elektrischen Mini-Flieger VA-X4 auf den Markt, 2024 sollen die ersten kohlenstofffreien Flugtaxis abheben. American Airlines hat bereits Modelle vorbestellt.

Archer: Das Flugtaxi-Start-up aus den USA

Archer Maker Flugtaxi
Archer tüftelt gerade am Archer Maker. Foto: Archer

Zur gleichen Zeit will auch das das kalifornische Start-Up Archer in die Lüfte abheben. Bis zu 240 km/h schnell und bis 100 Kilometer weit soll der sogenannte Archer Maker fliegen.

Joby Aviation: Erste Testflüge absolviert

Sein Konkurrent, das Flugzeug von Joby Aviation, einem weiteren US-amerikanischen Flugtaxi-Pionier, will sogar Strecken bis 150 Kilometer bedienen. Erste Testflüge wurden bereits erfolgreich absolviert.

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Wie realistisch ist es, dass wir bald Flugtaxis nutzen?

All diese Unternehmen haben Milliarden an Fördergeldern und Finanzspritzen von Investoren eingesammelt, einige davon auch Geld an der Börse. Anleger und Investoren setzen auf emissionsfreie E-Flugtaxis, weil sie für technologiegetriebene und klimafreundliche  Mobilität stehen.

Aber wie realistisch ist es, dass Flugtaxis bald eine relevante Rolle in unserem Verkehr spielen? Stadtentwickler haben da so ihre Zweifel. Gerade in westlichen Großstädten ist der innerstädtische Nahverkehr meist gut ausgebaut, vergleichsweise günstig und sicher. Flugtaxis sind da kaum konkurrenzfähig, zumal es auch noch keine Infrastruktur mit Ein- und Ausstiegsplätzen gibt. Ein Flug wäre wahrscheinlich sehr teuer und eher eine Luxusangelegenheit. Mal ganz abgesehen davon, dass es noch keine Regeln und Auflagen für Flugtaxis gibt, insbesondere wenn sie ohne Pilot, also autonom gesteuert werden sollen. Viele Menschen begegnen dieser neuen Technologie ohnehin mit Skepsis, wie diverse Studien ergeben haben.

Trotz aller Hürden: Flugtaxis kommen

Aber das kann sich ja noch ändern. Auch Elektro-Autos wurden lange ignoriert und belächelt. Wenn die Technik verlässlicher wird und autonome Flüge gesetzlich reguliert werden, könnten Flugtaxis tatsächlich erfolgreich werden. Die emissionsfreien Fluggeräte könnten insbesondere in den Megacities der Entwicklungs- und Schwellenländer Pendelzeiten verkürzen und den Verkehr entlasten. Und in ländlichen Gebieten zur medizinischen Versorgung beitragen.  Die Unternehmensberatung Roland Berger geht für das Jahr 2050 von 160.000 Passagierdrohnen im Einsatz aus. Und São Paulo hat bereits erste Flugtaxis der Münchner Start-ups Lilium bestellt – als Flughafenshuttle in den Lüften, nicht auf der Straße.

Die 10 besten Fahrstuhl-Szenen im Actionfilm

Get Carter Fahrstuhl im Film

Fahrstühle und Actionfilme gehören unumstritten zusammen: Auf engsten Raum prügelt es sich umso schöner und für spektakuläre Shoot-Outs gibt’s kaum bessere Locations. Wir haben eine Top-10 der Fahrstühle im Genre Action zusammengestellt.  

Get Carter (2000): Legendäre Kampfszene mit Sylvester Stallone im Fahrstuhl

Jack Carter (Sylvester Stallone) verdingt sich als Schuldeneintreiber in Las Vegas. Als sein Bruder stirbt, stellt Carter Nachforschungen an und findet heraus, dass dessen Todesursache keineswegs so eindeutig ist, wie ursprünglich angenommen. Jack Carter wird zum Gejagten, denn die Mörder seines Bruders haben es jetzt auch auf ihn abgesehen.

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Das Remake des 1971er-Films „Get Carter“ spaltete bei Erscheinen die Zuschauer. Die Rede war von einem „banalen“ und „überflüssigen“ Film und auch von „rasanter“ und „hochspannender“ Action. Egal, wie man zu dem Film steht: Wie Jack Carter zwei Angreifer im Aufzug erledigt, sobald der letzte Fahrgast ausgestiegen ist, gehört definitiv zu den Hinguckern in diesem Genre.

Total Recall (1990): Zum finalen Kampf in den Fahrstuhl

Die Erde in der fernen Zukunft: Douglas Quaid (Arnold Schwarzenegger) ist Arbeiter in einem Steinbruch und führt ein eher unscheinbares, aber glückliches Leben mit seiner Frau (Sharon Stone). Seit einiger Zeit plagen ihn allerdings eigenartige Träume über den Mars. Als Quaid auf „Recall“, eine Firma, die künstliche Erinnerungen verkauft stößt, entschließt er sich, dort einen implantierten Marsurlaub zu kaufen. Im Recall-Labor kommt es jedoch zu einem folgenschweren Zwischenfall.   

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Auf dem Mars geht es zum finalen Kampf in den Fahrstuhl. Der Zweikampf zwischen Quaid und Cohagen ist ein launiges Finale, das – gemäß des 80er-Zeitgeistes – mit markigen One-Linern daherkommt. Schwarzenegger benötigt jemanden, der ihm „eine Hand reicht“.

Smokin‘ Aces (2006): Kill-Off im Fahrstuhl perfekt inszeniert

Las Vegas-Bühnenzauberer Buddy „Aces“ Israel (Jeremy Piven) will als Kronzeuge vor Gericht gegen seinen ehemaligen Partner, den Mafiaboss Sparazza, aussagen. Der setzt auf Israel ein Kopfgeld von einer Millionen Dollar aus. Die FBI-Beamten Messner (Ryan Reynolds) und Carruthers (Ray Liotta), die den Zauberer beschützen sollen, bekommen eine Menge zu tun. Denn mehr als ein Dutzend rivalisierender Auftragskiller versuchen den Hotelturm einzunehmen, in dem sich der Kronzeuge verschanzt hat.

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Wenn sich in „Smokin‘ Aces“ die Killer gegenseitig dezimieren, geht jedem Action-Freund das Herz auf. Das gilt natürlich auch für den Kill-Off im Fahrstuhl, Thrill und Action von einem echten Könner perfekt inszeniert.

Matrix (1999): Wegweisende Aufzug-Szene mit Neo und Trinty

Thomas Anderson (Keanu Reeves) ist Mitarbeiter einer Software-Firma. In seiner Freizeit ist er als Hacker Neo aktiv. Durch die Bekanntschaft mit der Hackerin Trinity kommt Neo mit Morpheus (Laurence Fishburne) in Kontakt. Dieser offenbart ihm Unglaubliches: Die Welt, wie wir sie kennen, ist nicht real, sondern eine komplexe Simulation, erschaffen von Maschinen. Jenseits der Matrix halten Roboterwesen die Menschen als Sklaven, züchten sie in riesigen Brutstätten und ernähren sich von ihnen. Laut einer Prophezeiung, so Morpheus, könnte Neo der Auserwählte sein, der die Tyrannei der Maschinen endgültig zerstören würde.

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Matrix hat unumstritten eine ganze Dekade des Actionfilms der Postmoderne neu definiert. Der Style ist sensationell, die Inszenierung war damalig wegweisend. Das gilt auch für die Aufzug-Szene, in der Neo und Trinty ein Halteseil des Fahrstuhls kappen, um mit dem Gegengewicht der Kabine an einem anderen Seil in die Höhe rasen.

Mission Impossible (1996): Schockierende Fahrstuhl-Szene in den ersten Minuten

Ursprünglich war Mission Impossible eine beliebte TV-Serie, Brian De Palma brachte die Reihe Ende der 90er ins Kino und etablierte damit eine Filmserie, die es locker mit den 007-Abenteuern aufnehmen kann. Im ersten Mission Impossible ist Top-Agenten Ethan Hunt (Tom Cruise) auf der Flucht. Nach dem alle Agenten seines „Impossible Mission Force“-Teams bei einem Einsatz in Prag getötet wurden, steht Hunt in Verdacht, die Mission sabotiert zu haben. Um seine Unschuld zu beweisen und den wahren Maulwurf zu enttarnen, stellt Ethan Hunt im Untergrund ein neues Team zusammen.

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In den ersten Minuten von Mission Impossible kommt ein Team-Mitglied von Ethan Hunt auf recht grausame Art im Fahrstuhlschacht zu Tode.

Stirb langsam – Jetzt erst recht (1995): Schießerei auf engstem Raum im Aufzug

Zweimal hat der New Yorker Polizist John McClane (Bruce Willis) schon Weihnachten gerettet und internationale Terroristen zur Strecke gebracht. Vom einstigen Ruhm ist nichts geblieben: Seine Frau und die Kinder wollen nichts mehr von ihm wissen und McClane selbst ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Als ein Terrorist, der sich Simon (Jeremy Irons) nennt, überall in New York Bomben detonieren lässt, wird McClane zurück in den Dienst berufen. Denn Simon hat eine persönliche Rechnung mit dem Cop offen.

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Die Stirb-langsam-Filmreihe hat nicht nur im ersten Film (1988) eine ikonische Fahrstuhlszene zu bieten. Aus dem Film brachte es ein Zitat sogar zum T-Shirt-Aufdruck: “Now I have a machine gun! Ho, Ho, ho“. In Teil 3 der Reihe („Jetzt erst recht“) gibt’s eine -Szene, die ihren Platz in den Annalen der Hollywood-Filmgeschichte verdient hat: eine Schießerei zwischen McClane und vier Gegnern auf engstem Raum im Aufzug.

True Lies (1994): Aufzug-Verfolgung mit Arnold Schwarzenegger auf einem Pferd

Harry Tasker (Arnold Schwarzenegger) ist ein knallharter Geheimagent, der für die US-Regierung die schwierigsten Jobs meistert. Seine Frau Helen (Jamie Lee Curtis) ahnt von alle dem nichts und glaubt, mit einem braven Bürohengst verheiratet zu sein. Als Helen im Begriff ist, eine Affäre einzugehen, will Tasker sich rächen und inszeniert mit seinem Team ein Possenspiel. Helen soll glauben, dass sie einen Geheimauftrag für die Regierung übernehmen muss, um Terroristen unschädlich zu machen. Der harmlose Spaß gerät jedoch völlig aus dem Ruder, als sich echte Killer einmischen. Und die haben zu allem Überfluss auch Atomsprengköpfe im Arsenal.

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Regisseur James Cameron liefert immer wieder das Nonplusultra ab, wenn es um legendäre Aufzug-Action geht. Einer der besten Gags in True Lies ist definitiv die Aufzug-Verfolgung: Arnold Schwarzenegger reitet auf einem Pferd in einen gläsernen Fahrstuhl und „verfolgt“ den Terroristen, der auf Motorrad sitzend im Aufzug gegenüber fährt.

Skyscraper (2018): Fahrstuhl-Szene mit Dwayne „The Rock“ Johnson ist das Highlight des Films

Der ehemalige FBI-Mitarbeiter Will Sawyer (Dwayne Johnson) zieht mit seiner Familie nach Hongkong. Dort übernimmt er im „The Pearl“, dem höchsten Wolkenkratzer der Welt, den Job des Sicherheitschefs. Als in dem 240 Stockwerke hohen Haus ein Feuer ausbricht, begibt sich Sawyer auf Rettungsmission, um die Bewohner und seine Familie aus dem Wolkenkratzer zu befreien.

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Über die darstellerischen Fähigkeiten des Ex-Wrestlers Dwayne „The Rock“ Johnson kann man schon streiten. Nicht aber darüber, dass er gefühlt jeden Tripple-A-Hollywood-Actioner mit seiner Anwesenheit in einer Hauptrolle beehrt. Skyscraper ist ein typisches Johnson-Vehikel, das ohne Ende Spektakel bietet. Die Szene, in der er versucht seine Familie mit einem Aufzug aus dem flammenden Inferno zu retten, ist unbestritten das Highlight des Films.

Maximum Risk (1996): sehenswerte Kampfszene im Aufzug – wenn auch etwas unangenehm

Doppelter Schock für Inspektor Alain Moreau (Jean Claude Van Damme) macht eine grausige Entdeckung: Er findet heraus, dass der tote Mafiosi Mikhail Suverov sein Zwillingsbruder war, von dessen Existenz er noch nichts wusste. Von der Bardame Alex (Natasha Henstridge) erfährt Moreau, dass Suverov vor seinem Tod bestrebt war, aus der Szene auszusteigen. Der Inspektor schlüpft in die Rolle des Toten, um dessen Mörder dingfest zu machen.

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Ende der 90er-Jahre war der Stern von Jean Claude Van Damme zwar ein weinig gesunken, aber hin und wieder hatte der Belgier immer noch einige tolle Einsätze als Actionheld. Maximum Risk gehört zu den späteren, sehenswerten Einträgen. Die Kampfszene im Aufzug ist definitiv sehenswert – wenn auch etwas unangenehm anzusehen.  

James Bond „Skyfall“ (2012): Daniel Craig auf Verfolgungsjagd

Ein Verbrecher droht damit, die Identität sämtlicher NATO-Agenten preiszugeben. MI-6-Chefin M (Judi Dench) wird auch selbst zur Zielscheibe. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit 007 (Daniel Craig) bringt diesen wieder auf den Plan. James Bond ist auf der Jagd nach dem Strippenzieher hinter der Organisation Skyfall und bekommt es dabei auch mit dem Cyber-Terroristen Silva (Jarvier Bardem) zu tun.

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Die Abenteuer von James Bond führen in jedem Film der Reihe durch zahlreiche Länder. Selbstverständlich bildet hier „Skyfall“ keine Ausnahme. Die Fahrstuhl-Aufnahmen in Shanghai wurden allerdings ausnahmsweise nicht in China gedreht. Bond observiert und verfolgt den Attentäter Patrice nämlich in London. Drehort war das damalige Hotel Four Seasons in Canary Wharf, London. Heute heißt der der Komplex Canary Riverside Plaza Hotel.