Kategorie: Technik

Technik & Wissenschaft: Hier erklären wir, wie es in die Höhe geht

#liftclip: Wie funktioniert eine Rolltreppe?

Wie funktioniert eine Rolltreppe

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche werden wir einmal etwas technischer und widmen uns der Frage: Wie funktioniert eine Rolltreppe?

Wir haben uns als Blog zur vertikalen Mobilität schon oft und gern der Rolltreppe oder auch Fahrtreppe gewidmet. Dabei haben wir uns vielen Details gewidmet, sei es der Handlauf, die Bremse oder die Beschaffenheit der Stufen. Heute werden wir einmal grundsätzlich und erklären mithilfe von Jared Owen und seinen 3D-Animationen, wie eine Rolltreppe aufgebaut ist.

Der Amerikaner ist bereits seit 2010 auf Youtube, veröffentlicht seit acht Jahren und hat sich mit seinen Erklärvideos eine treue Fan-Gemeinde aufgebaut. Seine Clips sind mit der Zeit aufwendiger und besser geworden, was man dem Rolltreppen-Video auch anmerkt. Er selbst begann als Software-Entwickler und lebt mittlerweile von seiner Animationsarbeit.

Animiert: Wie funktioniert eine Rolltreppe?

Der Clip ist zwar nur im englischen Original verfügbar. Doch durch die Bilder bleibt das fünf Minuten lange Filmchen auch für Nicht-Muttersprachler leicht verständlich. Außerdem sind deutsche Untertitel verfügbar. Diese sind zwar sprachlich nicht perfekt, erleichtern aber zumindest das Verständnis. Doch nun viel Freude mit der animierten Antwort auf die Frage: Wie funktioniert eine Rolltreppe?

PORT-Transitmangement: Türöffner für die WISAG

WISAG Zentrale Frankfurt a.M. PORT-Transitmangement Referenz

Sanierung statt Neubau: Für seine Unternehmenszentrale modernisierte der Dienstleistungskonzern WISAG das alte IBM-Gebäude nahe dem Frankfurter Flughafen unter ökologischen Gesichtspunkten. Einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz leisten die Aufzüge mit Schindler-Antrieben nach Stand der Technik und innovativem PORT-Transitmanagement.

In der WISAG Unternehmenszentrale herrscht reger Trubel, wenn die rund 300 Angestellten zur Arbeit kommen. Stau vor den Aufzügen? Fehlanzeige. Im Frankfurter Stadtteil Niederrad muss niemand anstehen, weil die PORT-Technologie von Schindler die Mitarbeiterströme für die vier Personenaufzüge regelt. Dabei sind die Aufzüge nicht neu: Die WISAG ließ sie – wie das gesamte Gebäude – kernsanieren.

PORT-Transitmanagement WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Dank PORT-Transitmangement kommt es auch zu Stoßzeiten nicht zu Staus.

PORT-Transitmanagement im alten Kern

In der Herriotstraße 3 führte der deutschlandweit agierende Dienstleister für Flugwesen, Immobilien und Industrie 2014 die Zentralen seiner bundesweit verteilten Gesellschaften zusammen. Die Devise lautete „Revitalisierung statt Neubau“ – entsprechend der Unternehmensvision, überwiegend mit ökologischen Produkten und Verfahren zu arbeiten. „Allein bei der Errichtung einer neuen Zentrale wären fast 50 Prozent des CO2-Ausstoßes auf das Konto des Rohbaus gegangen“, sagt Oliver Spoida, Geschäftsführer des zur WISAG gehörenden Beratungsunternehmens 2COM und Leiter des Projekts. So verwendete der Bauherr nach einem Konzept von Schindler die Kabinenrahmen und Führungsschienen bei den vier vorhandenen Aufzügen weiter.

Antrieb hilft beim Energiesparen

Seildurchbrüche und Befestigungspunkte waren im Gebäude bereits vorhanden. Die Wahl fiel daher auf den Antrieb vom Typ Schindler DR SGB 142, der sich flexibel anpassen und einfach montieren lässt. Im Betrieb zeigt der Antrieb weitere Vorzüge: Dank hohem Wirkungsgrad und der Frequenzregelung in Kombination mit einem Wechselrichter, der überschüssige Bremsenergie zurück in das Versorgungsnetz des Gebäudes leitet, senkt er den Energieverbrauch – und damit die Betriebskosten – deutlich.

Komfortabel und farbenfroh

Auch die Fahrgäste profitieren von der Regelungstechnologie, die hohe Haltegenauigkeit und damit ein sicheres Ein- und Aussteigen ermöglicht. Die Tragmittel aus speziellen Metallkabeln mit Elastomerummantelung sorgen zudem für laufruhigen Fahrkomfort.

Fahrstuhl WISAG Zentrale Frankfurt a.M.
Das Design der Fahrstühle orientiert sich am Gebäudekonzept der farbenfrohe Zentrale.

Das repräsentative, freundliche Farbkonzept des Gebäudes spiegelt sich indes auch in den Aufzügen wider. „Bunt ist Teil unseres Leitbilds und steht für die Vielfalt an Menschen und Dienstleistungen, die zur WISAG gehören“, erklärt Spoida. Das farbenfrohe Design der Außenverkleidung setzt sich jetzt in den Aufzugskabinen mit Wandverkleidungen aus farbig hinterlegtem Glas und perlgestrahltem Edelstahl fort.

Allzu lange Zeit verbringen die Mitarbeiter und Gäste der WISAG allerdings nicht im Aufzugsvorraum – dank des von Schindler entwickelten PORT-Transitmanagements (Personal Occupant Requirement Terminal), das auf einer Zielrufsteuerung basiert. Es ist über eine Schnittstelle an ein Zutrittssystem der Firma Honeywell in der Lobby gekoppelt.

Lesen Sie den ganzen Beitrag jetzt auf der Referenz-Website von Schindler Deutschland. Und entdecken dort regelmäßig neue, spannende Projekte aus der Welt der vertikalen Mobilität!

C1 am Potsdamer Platz: Zugang nur mit Karte

Das Hochhaus C1 am Potsdamer Platz, von Norden aus gesehen

Eine Fassade aus Terrakotta, ein 106 Meter hoher Turm und ein Atrium von den Ausmaßen einer Kathedrale: Seit mehr als 20 Jahren prägt das C1 den Potsdamer Platz in Berlin. Den Zugang bis in den 20. Stock regelt die neue PORT-Technologie von Schindler. Das erhöht die Sicherheit im Gebäude und bringt mehr Menschen zu ihrem Ziel.

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Frag‘ den Liftboy: Können Aufzüge abstürzen?

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln … In dieser Folge: Können Fahrstühle abstürzen?

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Raus aus der Stadt – mit dem Flugtaxi?

Erster erfolgreicher urbaner Flug des Volocopter in Europa vor dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. © Daimler AG

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und besiedelt. Und in so mancher von ihnen droht der Verkehrskollaps. Der Ausweg in die Vertikale bietet sich da an: Senkrechtstarter könnten das Problem lösen. Gerade erst hat das Volocopter genannte Fluggerät seinen ersten urbanen Flug in Europa absolviert.

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