Kategorie: Technik

Technik & Wissenschaft: Hier erklären wir, wie es in die Höhe geht

Schindler Smart Ki: Schlüssellos in die Zukunft

Das Aufzugsunternehmen Schindler Deutschland und das Berliner PropTech-Unternehmen KIWI sind eine strategische Kooperation eingegangen und präsentieren mit Schindler Smart Ki einen digitalen Schlüsseltresor. Ein Gespräch mit Sönke Mestemacher, Geschäftsleitung Service & Digital Innovation bei Schindler Deutschland, und KIWI Geschäftsführer Karsten Nölling.

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Best practice: Grotenkampsiedlung Dortmund

Die Bewohner von 48 Wohnungen in der Grotenkampsiedlung haben gleich doppelten Grund, sich zu freuen. Rund 45 Jahre nachdem die Häuser im Süden Dortmunds gebaut wurden, bieten die sechs Schindler 5500 Aufzüge nicht nur zusätzlichen Wohnkomfort. Die verglasten Vorbauten in Kombination mit den gläsernen Rückwänden der Kabinen gewähren einen weiten Panoramablick ins Grüne.

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Hoch hinaus im Stützkorsett

Gerkan Marg und Partner haben es wieder getan. In Shanghai schufen sie ein Bürohochhaus, das nicht nur mit seiner transparenten Optik überzeugt, sondern auch mit einem statischen Kniff. Nach der Sanierung des Berliner Olympiastadions und dem Bau des Hauptstadtbahnhofs zeigen die Architekten damit einmal mehr, dass sie für Qualitätsarchitektur mit dem gewissen Etwas stehen.

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Hüpfen bis der Arzt kommt

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln… In dieser Folge: Mit Muskelkraft gegen die Erdanziehung.

Liftboy: Guten Tag, der Herr. Welche Etage darf’s denn sein?

KeyJay: Tach! Innen Sechsten, bitte.

Liftboy: Sechste Etage? Es geht sofort los.

KeyJay: (sieht sich ängstlich in der schon etwas antiquierten Kabine um) Aber nicht, dass der abstürzt.

Liftboy: Der Aufzug? Keine Sorge. Aufzüge gelten als die sichersten Verkehrsmittel der Welt. Und dieses wunderschöne Exemplar aus der Gründerzeit hat erst kürzlich einen nigelnagelneue Bremse bekommen. (aufmunternd) Keine Angst, der kann gar nicht abstürzen, selbst wenn er wollte.

KeyJay: Aber was wenn doch? Kann man sich in einem abstürzenden Fahrstuhl durch Springen vor dem Aufprall retten?

Liftboy: Definitiv: Nein.

KeyJay: Aber wieso nicht? Ich meine, man weiß nicht genau, wann man aufprallt. Aber theoretisch halt.

Liftboy: Nichts für ungut. Aber diese Frage taucht immer wieder auf. Dabei ist es ganz einfache Physik: Körper fallen auf der Erde mit einer Beschleunigung von 9,81 m/s. Dafür sorgt die Gravitationskraft. Und die wirkt eben nicht nur auf die Fahrstuhlkabine, sondern auch auf die Personen darin. Aus 30 Meter Höhe, also etwa dem sechsten Stock, treffen sie mit einer Geschwindigkeit von rund 86 Kilometern pro Stunde auf den Boden auf. Ein Mann von ihrer Statur… etwa 75 Kilogramm?

KeyJay: (verwirrt) …äh, ja?

Liftboy: …würde mit etwa 22070 Joule aufprallen. Der amerikanische Basketballer Michael Air Jordan, einer der besten seines Fachs, soll in seiner stärksten Phase 1,22 Meter hoch gesprungen sein – und wog dabei 92 Kilogramm. Die Hubarbeit, die seine Schenkel dabei verrichtet haben, liegt also bei etwa 1100 Joule. Fehlen noch 20970 Joule, um den Aufprall abzufedern. Statt mit 86 Kilometer pro Stunde schlägt er mit 85 auf – und ist genauso tot.

KeyJay: Sind wir jetzt da?

Liftboy: Ja.

KeyJay: In 30 Metern Höhe?

Liftboy: Ja, aber wie gesagt: keine Angst! Heutzutage stürzen Fahrstühle nicht mehr ab. Aber bei Treppen, bei Treppen da wäre ich vorsichtig. Die haben nämlich noch keine Fangvorrichtung.

Aufzüge in aller Welt – die Höhepunkte

Überblick: Aufzüge in aller Welt

Zu den beliebtesten Reihen auf unserem Blog gehören die „Aufzüge in aller Welt“. Unter diesem Titel tragen wir Aufzüge zusammen, die durch Besonderheiten bestechen. Das kann ihr Alter sein, ihre Technik oder auch die Architektur. Blicken wir auf eine Auswahl dieser besonderen Aufzüge.

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Best practice: Kapstadtring Hamburg

Der Hamburger Bürostandort City Nord ist im Aufwind. Das Areal in direkter Nähe zum Stadtpark zwischen Innenstadt und Flughafen hat sich als Alternative am Hamburger Büromarkt etabliert. Wesentlichen Anteil daran hat das im August 2016 fertiggestellte Bürogebäude am Kapstadtring 7 mit einer Mietfläche von circa 20.000 Quadratmetern. Acht Schindler 5500 Aufzüge passen perfekt zur transparenten Architektur des Bürokomplexes.

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