Schlagwort: Twitter

#fahrstuhl im Juni: Das Runde muss ins Eckige

Schwergewicht: Unser Fahrstuhl streikt bei mehr als 600 Kilogramm Gesamtgewicht. Oder einer Fehlfunktion.

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Und im Juni ging es dort wieder ordentlich rund – denn das muss ja bekanntlich immer noch ins Eckige. Egal, wie ausgelutscht Sportmetaphern inzwischen sind.

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#fahrstuhl: Crew Dragon und andere Traumstarts

Fahrstuhl ins All: Astronauten auf dem Weg zum Crew Dragon

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Im Wonnemonat Mai verlassen wir mit der Crew Dragon das irdische Jammertal und begeben uns zu den Sternen… und landen dann doch wieder auf dem harten Boden der Tatsachen.

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#fahrstuhl im April: Selfies und Spahn im Aufzug

Spahn im Aufzug

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Im April sorgte vor allem ein Foto für Furore: das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Aufzug eines hessischen Krankenhauses. Als Antwort hagelte es Fahrstuhlselfies.

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#fahrstuhl im März: Twitter zu Corona und Aufzug

Twitter zu Corona und Aufzug

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Im März dominierte das Coronavirus auch auf Twitter das Geschehen. Deshalb widmen wir uns diesesmal ebenfalls dem Thema – und sind um Aufklärung bemüht.

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#fahrstuhl – Die besten Tweets im Februar

Tweets unter Fahrstuhl im Februar

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter Fahrstuhl. In diesem Jahr war der Februar einen Tag länger – schauen wir mal, wie Twitter das genutzt hat.

Was der Unterschied zwischen Aufzug und Fahrstuhl ist, haben wir bereits thematisiert. Doch vielleicht müssen wir noch einmal genauer definieren, woran man einen Fahrstuhl erkennt?

Dabei weiß doch jedes Kind, was einen Aufzug ausmacht – zumindest die guten unter den vertikalen Mobilitätsmaschinen …

Zu den Vorzügen des Fahrstuhlfahrens gehört jedoch, dass man nicht nur nach unten, sondern auch nach oben gelangt. In manchen Fällen sogar nach ganz oben ...

Damit die Fahrt auch gelingt, ist es jedoch notwendig, mit dem Aufzug zu kommunizieren. Und solange die Nutzer nicht zuvor per App eingeben, wohin es gehen soll, und sich die Sprachsteuerung noch nicht durchgesetzt hat, bleibt es beim guten alten Tastendruck. Da sollte man dann aber auch eindeutige Wünsche äußern.

Wobei das mit den Tasten und Zielen manchmal auch verwirrend ist ...

Es kann zudem passieren, dass man die Kabine betritt und gleich völlig aus dem Konzept gebracht wird. Sei es durch Werbung ...

... oder illegale Entsorgung von – Sperrmüll?!?

Ein Datum als Palindrom

Aber war da nicht noch etwas im Februar? Irgendetwas mit Jahreszeiten oder Festen? Was sagen denn die Tweets unter Fahrstuhl der vergangenen Wochen?

Nein, Weihnachten ist doch längst vorbei! Vielleicht hilft ein Blick auf das Datum, um sich besser zu erinnern?

Zwar interessant und voller Schönheit der Zahlen, doch des Rätsels Lösung ist natürlich ...

Tata, tata, tata – die Narren waren los! Vielen Dank für den Hinweis unserer Kollegen vom rheinischen Airport. Genau, dass sind die mit den besten Aufzügen. In der jecken Zeit verlor so mancher Mensch seine Hemmung ...

Zum Glück sind wir hier nicht im richtigen Leben. Doch auch auf Twitter war am Aschermittwoch mal wieder alles vorbei, und es begannen sieben brutale Wochen.

Personenkult im Aufzug

Nicht jeder kann und will sich an diese Tipps halten. Zumal ja Fahrstuhlfahrten zum Beispiel etwas Schönes sind. Selbst die Vorstellung, mit jemand anderem im Aufzug stecken zu bleiben, verliert gleich viel von ihrem Schrecken, wenn man sich die Mitfahrer aussuchen darf ...

Bevor wir jetzt aber alle zusammen zu lange an diesem Artikel hängenbleiben, kommen wir besser zum Ende. Doch weil es ein Schaltjahr ist und der Februar einen Tag länger war, wollen auch wir noch einen dranhängen. Ist auch ein echter Geheimtipp!