Schlagwort: Port Technologie

C1 am Potsdamer Platz: Zugang nur mit Karte

Das Hochhaus C1 am Potsdamer Platz, von Norden aus gesehen

Eine Fassade aus Terrakotta, ein 106 Meter hoher Turm und ein Atrium von den Ausmaßen einer Kathedrale: Seit mehr als 20 Jahren prägt das C1 den Potsdamer Platz in Berlin. Den Zugang bis in den 20. Stock regelt die neue PORT-Technologie von Schindler. Das erhöht die Sicherheit im Gebäude und bringt mehr Menschen zu ihrem Ziel.

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Bauwelt Kongress 2018: Digitale Stadt – digitale Architektur?

Die digitale Entwicklung bietet zahlreiche technische Innovationen. Doch was bedeutet dieser Wandel für die Städte, für Quartiere und letztlich für die Architektur? Und wie können Architekten und Planer dadurch Städte nicht nur verändern, sondern auch verbessern? Diesen Fragen ging der diesjährige Bauwelt Kongress in der Akademie der Künste in Berlin nach.

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Chefgespräch: »Die Städte werden in die Höhe wachsen, keine Frage«

Thomas Groth und Frank Böhnert kennen sich aus in der Stadt. Der eine ist als Geschäftsführer der Groth Gruppe einer der engagiertesten Immobilienentwickler in Berlin und darüber hinaus. Der andere kümmert sich als Vorstandsmitglied von Schindler Deutschland um die vertikale Mobilität in unserem Leben. Denn das Wohnen, da sind sich beide einig, wird künftig in die Höhe getrieben. Damit die Preise für das Wohnen indes auf dem Boden bleiben, ist auch die Politik gefragt.

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Auszeichnung für Schindler Australien

Ausgezeichnet: Schindler Australien bekommt Preis der Zeitschrift Elevator World für Projekt in Melbourne.

Die Zeitschrift Elevator World hat die „Projects of the Year 2017“ ausgewählt. In der Kategorie Neuanlagen gab es eine Auszeichnung für Schindler Australien. 23 Aufzüge des Herstellers kommen im Victorian Comprehensive Cancer Centre (VCCC) in Melbourne zum Einsatz.

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Max Schwitalla: Stadt anders aufziehen

Max Schwitalla war überall dort, wo die Stadt in diesen Tagen ein Thema ist. Er hat in China gearbeitet, war planender Architekt bei Graft und bei Rem Koolhaas. Große, großartige Architekturbüros mit kühnen Ideen. Dann hat Schwitalla, Jahrgang 1980, beschlossen, das mit den kühnen Ideen künftig noch wörtlicher zu nehmen. Sein Studio Schwitalla ist in diesem Sinne mehr Thinktank denn klassisches Architekturbüro. Mit Paul Friedli, bei der Schindler AG zuständig für die kühnen Ideen, hatte er früh einen neugierigen Partner, einen Mentor gefunden.

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