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#liftclip: Herzinfarkt im steckengebliebenen Aufzug – Die Rettungsspezialisten im Einsatz

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Nun, in diesem dunklen November dreht sich alles um das wirkliche Leben im Fahrstuhl. Und das ist auch schon wieder ein Fall für die Feuerwehr.  

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#liftclip: Die Wand hinauf am Super-Wolkenkratzer One Vanderbilt in New York

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Internet werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star. In unserer Reihe #liftclip zeigen wir davon die besten Szenen. Heute: In New York ist seit kurzem ein Aufzug DIE Attraktion: der Ascent am One Vanderbilt.

Nervenkitzel pur: Wer New York besucht, erlebt am One Vanderbilt eine ziemlich abgefahrene Attraktion: eine spektakuläre Aussichtsplattform samt Glas-Aufzug, 369 Meter über den Straßen der Stadt.

Wir haben an dieser Stelle ja schon einige phänomenale Plattformen vorgestellt, die für Schwindel in höchster Höhe sorgen: Den Skywalk in Bangkok beispielsweise. Oder den Skyspace in Los Angeles. Sogar in New York gibt es das ziemlich beeindruckende Edge in den Hudson Yards.

Was den Aufzug im One Vanderbilt so spektakulär macht

Doch der Aufzug im One Vanderbilt, einem der höchsten Gebäude der Stadt, toppt diese Locations noch. Erst vor wenigen Tagen hat er seine  Türen geöffnet: Seitdem transportiert der Aufzug auf der Außenseite des Wolkenkratzers Besucher zum höchsten Aussichtspunkt in Midtown Manhattan. Der Clou: Der Aufzug mit dem Namen Ascent (übersetzt Aufsteiger) ist komplett verglast. Sogar der Boden ist durchsichtig.

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Zum Aufzug gelangt man über die Aussichtsplattform Summit One Vanderbilt, die sich in der 59. Etage des One Vanderbilt befindet. Dort gibt es eine Kunstinstallation die nicht nur bewirkt, dass Stadt und Gebäude scheinbar miteinander verschmelzen. Von hier aus geht es auch weiter zum Ascent-Aufzug in höchst schwindlige Höhen.

Wer’s mag … Tickets gibt es im Summit One Vanderbilt.

#liftclip: Warum China 15 Hochhäuser gleichzeitig sprengen musste

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Internet werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star. In unserer Reihe #liftclip zeigen wir davon die besten Szenen. In dieser Woche zeigen wir einen traurigen Abschied vom Bauboom – in Chinas Stadt des Frühlings.

China ist in den vergangenen Jahren auch durch seinen spektakulären Bauboom aufgefallen. Die größten, besten und exklusivsten Gebäude sind hier entstanden. Das haben wir an dieser Stelle schon oft gezeigt – ob zum Shoppen oder als übergrünte Hochhauswälder für ein besseres Klima.

Gleichzeitig ist der Baubereich aber immer stärker in die Krise gerutscht: Große Konzerne sind überschuldet und geraten in Schieflage. Die Versprechen, günstig Wohnraum für Millionen Menschen zu schaffen, können sie nicht halten.

Den Bauherren in China geht das Geld aus

So ist es auch im südchinesischen Kunming, der „Stadt des Frühlings“, wie die Chinesen sagen. Nun haben die Behörden 15 Hochhäuser gleichzeitig gesprengt. Die Gebäude wurden seit 2011 errichtet, doch schon 2013 ging dem Bauherren das Geld aus. Die Arbeiten wurden gestoppt und die Keller standen bald unter Wasser. Nun wurde gesprengt.

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Die Gebäude sind Teil des unvollendeten Liyang Star City Projekts, in das rund eine Milliarde Chinesische Yuan geflossen sind – umgerechnet 130 Millionen Euro.

Wir haben an dieser Stelle schon einige Male die Sprengung von Hochhäusern gezeigt, aber noch nie in diesem Umfang. Nach Medienangaben wurden 4,6 Tonnen Sprengstoff an 85.000 Sprengpunkten montiert. Innerhalb von 45 Sekunden zerfielen die stolzen Hochhäuser zu Schutt.