Schlagwort: Interview

Das Auf und Ab der Woche vom 6. Oktober

Das Auf und Ab der Woche vom 8. Dezember

Was hoch steigt, kann tief fallen. Mal geht es ganz runter, mal steil hinauf. Und wer mit der BILD-Zeitung im Aufzug nach oben fährt… Nun, das wisst Ihr selbst. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wer in dieser Woche auf- und abgestiegen ist. Heute: Der Aufzug wird digital und Silvie Meis bleibt stecken.

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Drei vor zehn vom 2. Juni: Neues aus der vertikalen Welt

Diese Woche musste der Aufzug für einiges herhalten. In Disneyland wird er zum Fahrgeschäft, in Wuppertal zur Toilette und bei YouTube taugt er nur noch als Kulisse für Interviews. Was ist los mit der vertikalen Mobilität? Es wird wohl einfach Zeit, dass die Aufzüge auch im digitalen Zeitalter ankommen. Vielleicht schließt sie ja mal einer an das Internet an? Bis dahin halten wir Sie gern auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

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Straßen haben wir genug – ein Gespräch mit
Kees Christiaanse

Zwischen Entfaltungsräumen und Platzangst sind urbane Ballungsräume eine Grundbedingung der modernen Welt. In den Städten ballen sich die Produktivität und das Leben. Auch deshalb sollten Städte lebenswert sein. Warum es dafür neue Hochhäuser, aber nicht unbedingt neue Straßen braucht, erklärt der Städteplaner Kees Christiaanse im Interview

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#liftclip: Letzte Frage nachgeschoben

In unserer Reihe #liftclip zeigen wir Videos aus der vertikalen Welt. Das können Pranks sein, Fiktives, Reales und Banales. In die beiden letztgenannten Kategorien gehören so manche Promi-Interviews. Der MDR versucht für seine Jugendwelle „Jump“ seine Gespräche mit Musikern dadurch aufzumotzen, dass der Redakteur die letzte Frage im Fahrstuhl auf der Fahrt nach unten stellt. „Eine Frage habe ich noch“ heißt das Format. Diese Frage wird in kurzen Clips beantwortet, zumeist verbal, manchmal aber auch mit ein wenig Action. Doch seht selbst:

NY Skyscrapers: Vom Hobby zum Hochhaus-Buch

Dirk Stichweh aus Bremen arbeitet als kaufmännischer Angestellter, doch die Leidenschaft für New Yorker Wolkenkratzer machte ihn auch zum Kunstbuchautor. Wir sprachen mit Stichweh über den Ursprung seiner Idee und die Schwierigkeiten, auf private Hochhäuser zu gelangen. Weiterlesen