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Tor nach Mekka – Schindler liefert die Aufzüge

Referenz: Tor nach Mekka

Schindler wird Aufzüge unf Fahrtreppen für das Bauprojekt King Abdul Aziz Road in Mekka liefern. Es handelt sich um eines der größten Stadtentwicklungsvorhaben am Persischen Golf. Die 160 Aufzüge und Rolltreppen werden für vertikale Mobilität an einigen der belebtesten Orte Mekkas sorgen – darunter die Al-Haram-Moschee, das größte islamische Gotteshaus der Welt. Bereits Ende 2021 sollen die Pläne für das neue Tor nach Mekka umgesetzt sein.

Für das Projekt King Abdul Aziz Road (KAAR) in der Heiligen Stadt, auch als Projekt „Tor nach Mekka“ bekannt, ist ein breites Mobilitätsangebot geplant. Busse, U-Bahnen und Hochgeschwindigkeitszüge werden hier verkehren. Die Planer rechnen daher damit, dass mehr als 100.000 Menschen zugleich unterwegs sein werden. Damit diese genügend Platz haben, ist eine breite Straße allein für Fußgänger vorgesehen.

Fußgängerfreundliches Tor nach Mekka

Schindler und NESMA, Schindlers Partner-Unternehmen in Saudi-Arabien, wollen es Bewohnern und Besuchern Mekkas erleichtern, zur Heiligen Moschee zu gelangen. Die Prachtstraße für Fußgänger wird mehr als 3,5 Kilometer lang und bis zu 60 Meter breit sein. Sie verbindet die Al-Haram-Moschee und den Bahnhof im Westen der Stadt. Von dort verkehren Hochgeschwindigkeitszüge nach Dschiddah sowie dem dortigen internationalen Flughafen.

„Das Projekt soll das Leben der Menschen in Mekka und das der ehrenwerten Besucher verbessern“, sagt Yasser Abuateeq, MD und CEO von Umm Al Qura for Development and Construction (UAQ), Eigentümer und Chefentwickler des Projekts. „Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten wir einen ausgeklügelten Plan, der das Stadtentwicklungsprojekt zu einem Modellvorhaben macht. Die Planungen berücksichtigen die Größe des Projekts, das als eines der wichtigsten Vorhaben der Region angesehen wird, in einer Art und Weise, die auch das Bestreben der saudischen Führung unterstützt, Mekka bis 2030 als weltweites Kulturzentrum zu etablieren.“

Wirkung für die gesamte Region

„Wir freuen uns riesig darauf, am KAAR-Projekt teilzuhaben,“ sagt Elsayed Abdulrahman, Verkaufsleiter und Marketingchef von Schindler Olayan mit Sitz in Dschiddah. „Als eines der größten öffentlichen Verkehrsprojekte in Saudi-Arabien und in der Heiligen Stadt Mekka wird dieses Vorhaben Schindlers Präsenz im Land weiter ausbauen. Und es unterstreicht unser Bekenntnis, immer erstklassige vertikale Transportlösungen anzubieten. Außerdem bietet es die Gelegenheit, eine neue Geschäftsbeziehung mit Umm Al Qura aufzubauen, einem der größten Projektentwickler in Mekka, sowie unsere Verbindung zu NESMA zu stärken.“

Der Beitrag erschien zunächst in englischer Sprache. Der vollständige Text ist auf den Seiten der Schindler Gruppe nachzulesen.

Mikromobilität von Schindler: Die letzte Meile in 3D

Mikromobilität von Schindler: die letzte Meile in 3D.

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Spahn im Aufzug

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#fahrstuhl im März: Twitter zu Corona und Aufzug

Twitter zu Corona und Aufzug

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