Kategorie: Film

Kinofilm & YouTube-Clip: Hier finden Sie alles, was Vertikalität im bewegten Bild festhält

#liftclip: Bleib‘ noch ein bisschen mit Faithless

Faithless: Why go, when you can stay with me?

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche führt uns die britische Band Faithless vor Augen, dass es immer schon gute Gründe gab, zu Hause zu bleiben.

Na klar, wir haben alle lange und mehr oder weniger geduldig darauf gewartet, endlich wieder unser normales Leben aufnehmen zu können. Also raus aus dem Haus und mitten hinein ins Getümmel? Halt, halt, bitte nicht so schnell! Denn einerseits müssen wir uns alle ja immer noch ein bisschen am Riemen reißen. Und andererseits hat sich ja vielleicht doch schon mal der ein oder andere gefragt: warum gehen? Wenn die Zweisamkeit Zuhause doch gerade so gemütlich ist.

Und deshalb bleiben wir in dieser Woche noch einmal beim Thema Fahrstuhlmusik. Denn die Trip-Hopper von Faithless haben bereits 1999 ein paar gute Gründe geliefert, warum man das Weggehen irgendwie vergessen kann. Guter Kaffee und ein halbwegs passables Fernsehprogramm zum Beispiel. Oder man hat das Taxi verpasst. Ganz zum Schluss rücken sie dann noch mit den besseren Gründen heraus. „Diese Art, wie Dein Lächeln den Raum erfüllt. Bleib noch ein bisschen und zieh‘ die Schuhe aus. Geh‘ nicht.“

Mit Faithless auf der Rolltreppe

Na, dann bleiben wir doch einfach noch ein bisschen. Sehen dabei zu, wie sich die Heldin des Videos ins Nachtleben stürzt und auf der Rolltreppe ihrem Traumprinzen begegnet. Und der Rest? Der ist quasi der altbekannte Tanz des Lebens. Was so alles passieren kann, wenn man einfach mal da bleibt, wo man ist!

Lost Places: Allein sein mit der Architektur

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche begleiten wir eine kleine, eingeschworene Gemeinde zu den größten Lost Places der Welt. Sie wissen nicht, was das ist? Wir erklären es Ihnen!

Es ist nicht immer ganz legal. Oder ungefährlich. Aber seit Jahren erfreuen sich Expeditionen zu sogenannten Lost Places wachsender Beliebtheit. Und in den sozialen Medien dokumentieren die „Lost Places Hunter“ ihre Abenteuer. Wie meinen? Ach ja, diesen Jargon müssen wir erklären. Verlorene Orte sind nichts anderes als Abrisshäuser und Geisterstädte. Dazu gehören auch verlassene Kliniken, Fabriken oder Vergnügungsparks.

Nicht immer sind die Eigentümer damit einverstanden, dass sich Fremde auf ihrem Privatbesitz herumtreiben. Und natürlich bergen baufällige Architekturen auch ein ziemliches Unfallrisiko. Deshalb sei an dieser Stelle gewarnt: Wer selbst auf Entdeckungstour gehen möchte, sollte sich unbedingt offiziellen Führungen anschließen. Die werden zum Beispiel für die Geisterstadt Kolmannskuppe in Namibia angeboten. Und in Berlin gehörte der Spreepark lange Zeit zu einem der erstaunlichsten verlorenen Orte in Deutschland, den man ab und an erkunden durfte. Doch nun soll er wieder zum Leben erweckt werden.

Videotour zu den größten Lost Places der Welt

Derzeit können wir ohnehin nur davon träumen, auf Reisen zu gehen. Oder Abenteuer in exotischen Ländern zu bestehen. Deshalb bieten wir heute eine Alternative. Eine filmische Reise zu den größten verlassenen Städten und Architekturen der Welt. Und da wir ohnehin nicht vor Ort sein können stört es auch sicher niemanden, dass dort alle Fahrstühle und Rolltreppen außer Betrieb sind. Sollen doch andere über brüchige Stiegen steigen – wir machen es uns weiterhin zu Hause gemütlich!

#liftclip: Alles was man über Rolltreppen wissen muss

Rolltreppe Sonnenseite

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche erkunden wir mit Channel Sonnenseite die Welt der Rolltreppen – von der Kürzesten bis zur Schnellsten!

Senkrechtstarter haben es dieser Tage nicht einfach – spielt sich der Großteil des Lebens doch für viele derzeit in den eigenen vier Wänden ab. Und da gibt es naturgemäß wenig Möglichkeiten für abenteuerliche Ausflüge mit Lift und Rolltreppe. Deshalb ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopf und werden in dieser Woche einmal grundsätzlich. Wofür sind eigentlich die verschiedenen Teile der Rolltreppe da? Und wie schnell fahren sie in verschiedenen Einrichtungen und Ländern? Und wusstet ihr schon, dass die erste Rolltreppe kein Transportmittel, sondern ein Fahrgeschäft in einem Vergnügungspark war?

#liftclip: lehrreich und lustig

Schülerinnen und Schüler mit Osterferien-Kater, die endlich mal wieder was lernen wollen, sind hier richtig. Denn Sonnenseite bereitet das Thema nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam auf. Aber auch Eltern im Homeoffice sollten sich ab und zu einen Clip können, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Wer mag, kann dazu auch ganz einfach in unserem Archiv unter dem #liftclip stöbern. Dort finden sich viele lustige und lehrreiche Beiträge. Und ganz viel Fahrstuhlmusik für die schnelle Entspannung zwischendurch.

#liftclip: Licht am Ende der Lindenstraße

Lindenstraße: Hans und Helga Beimer im Fahrstuhl.

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche senden wir zur letzten Folge der Lindenstraße eine Hommage an 35 Jahre TV-Geschichte. Und zeigen, dass auch dieser Dino gern mal den Aufzug statt der Treppe nahm.

Als Hans W. Geißendörfer 1985 seine Lindenstraße auf die Landkarte setzte, hielten die meisten Deutschen eine Soap noch für ein Stück Seife. Ist es ja im Prinzip auch. Denn kräftig eingeseift werden die Zuschauer bei diesem Format in jedem Fall. Drogen, Prostitution, Abtreibung, Unfälle, Tod, Verrat, Rechtsextremismus. Kaum ein großes Drama, das nicht irgendwann seinen Eingang in die Serie fand.

Auf und ab mit der Lindenstraße

Nun ist es vorbei: Am 29. März 2020 um 18:50 Uhr sendete die ARD mit der Folge Nr. 1758 die letzte neue Episode dieser Serie. Wir verneigen uns vor einer Institution des deutschen Fernsehens, die noch weit vor den Streaming-Plattformen einen ersten Serien-Rausch ausgelöst hat. Für die Fans der ersten Stunde, die jetzt mit einem mächtigen Kater klarkommen müssen, zeigen wir hier deshalb unsere absolute Lieblingsszene. Dass es sich dabei um einen äußerst dramatischen Fahrstuhlclip mit Mutter Beimer und ihrem lieben Hans handelt, versteht sich dabei fast von selbst. Zeigt er doch einmal mehr, was für ein hervorragender dramatischer Verdichtungsraum so ein Fahrstuhl ist.

#liftclip: Fitness im Treppenhaus

Fit ins Jahr 2020: Der Brite Colin Furze mit seinem Fitness-Gerät. Quelle: Youtube

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Auf den Jahreswechsel folgen die große Ernüchterung und die Zeit der guten Vorsätze, zum Beispiel mehr für die eigene Fitness zu tun. Gut, dass es Erfinder wie Colin Furze gibt.

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