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Die zehn höchsten Gebäude der Welt

Burj Khalifa

Neue Bautechnologien erlauben immer höhere Gebäude. Wolkenkratzer sind damit auch Prestigeobjekt und faszinierende Ingenieurskunst. Die Organisation Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) dokumentiert die Rekordjagd und vergibt den begehrten Titel „Best Tall Building worldwide“. Wir schauen in ihre aktuelle Liste der höchsten Gebäude der Welt.

Platz 1: Der höchste Wolkenkratzer der Welt: Burj Khalifa, Dubai, 828 Meter

Er wurde 2010 in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnet und übertrifft seitdem mit seiner Größe alle anderen Gebäude dieses Planeten: der Burj Khalifa.

Sein Erbauer, der US-Architekt Adrian Smith, hat drei sich verjüngende Gebäudesäulen um eine zentrale Achse herum angeordnet und so gedreht, dass sie dem Wüstensturm möglichst wenig Angriff bieten. Der Fuß des Gebäudes ist einer einheimischen Blume nachempfunden, an der Fassade glitzern 26.000 von Hand geschnittene Glasscheiben. Der Wolkenkratzer, der Apartments, Büros, Hotels und Restaurants beherbergt, hält neben seiner Höhe noch andere Rekorde: So hat er den längsten Fahrstuhlschacht und mit der 163. Etage das höchste bewohnte Stockwerk der Welt.

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Der Burj Khailfa, aus Drohnenperspektive gefilmt

Platz 2: Shanghai Tower, 632 Meter, China: Der Wolkenkratzer mit dem schnellste Fahrstuhl der Welt

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Die Skyline von Pudong, Shanghais Wirtschafts- und Finanzzentrum, zieren viele spektakuläre Wolkenkratzer. Der 2013 fertiggestellte Shanghai Tower jedoch ist mit Abstand der höchste der Stadt – und nach dem Burj Khalifa der zweithöchste Wolkenkratzer der Welt.

Seine spiralförmige Form steht nicht nur für die dynamische Entwicklung des modernen China. Sie macht den Wolkenkratzer auch erdbeben- und sturmsicher. Zudem lässt sich damit  Regenwasser aufgefangen, das für Heizung und Klimaanlagen genutzt werden kann. Ebenfalls besonders: Der Turm ist in neun vertikale Zonen gegliedert, die jeweils ein Quartier bilden, mit Büros, Restaurants, Geschäften und einer lichtdurchfluteten Grünfläche.

Noch ein paar Superlative gefällig? Der Shanghai Tower ist das Gebäude mit der höchsten Aussichtsplattform der Welt – auf 561 Meter – und mit dem schnellsten Fahrstuhl. Übrigens: Geplante Projekte in Russland (Lakhta-Center, 701 Meter) und Malaysia (Merdeka, 679 Meter) werden dem Shanghai-Tower absehbarer Zeit vom Podest stoßen.

Platz 3: Mecca Royal Clock Tower Hotel, 601 Meter, Saudi-Arabien

Das dritthöchste Gebäude der Welt steht in Mekka und ist ein Luxus-Hotel. Es steht zusammen mit weiteren Hoteltürmen in unmittelbarer Nähe der alHarām-Moschee, in deren Hof sich die Kaaba befindet, das zentrale Heiligtum des Islams.

Die Hotels bieten Millionen gläubiger Muslime, die jedes Jahr nach Mekka pilgern, eine komfortable Unterkunft. Bis zu 30.000 Menschen können in dem Komplex untergebracht werden. Das Mecca Royal Clock Tower Hotel ist der höchste der sieben Hoteltürme. Er erinnert vom Aussehen an Big Ben in London und wird von einer langen vergoldeten Spitze samt Halbmond gekrönt. Die kolossalen Ziffernblätter an der Spitze des Turms halten den Rekord sowohl für die größte als auch für die höchste Uhr der Welt.

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Platz 4: Ping An Finance Center, China, 599 Meter

Dieses Bürogebäude des Versicherungskonzern Ping steht in Chinas Boomtown Shenzen. Die Nachbarstadt von Hongkong hat sich in nur wenigen Jahrzehnten von einem Fischerdorf zu einer Zehn-Millionen-Metropole mit Hightech-Kultur und beeindruckender Wolkenkratzer-Skyline entwickelt.

Das von US-amerikanischen Architekturbüro Kohn Pedersen Fox geplante Gebäude wurde 2017 fertiggestellt. Mit seinen 599 Metern und der schmalen, spitz zulaufenden Form, die an einen Bleistift erinnert, ist es ein echter Blickfang. Besonderes Merkmal ist die Edelstahlfassade, für die 1700 Tonnen rostfreier Stahl verbaute wurde. Neben Büros bietet das Gebäude auch Platz für ein Hotel, Restaurants und Einzelhandel.

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In diesem Video der CBTUH kannst du die Entstehungsgeschichte des Ping An Finance Center anschauen.

Platz 5: Lotte World Tower, 555 Meter, Südkorea

Die südkoreanische Hauptstadt Seoul ist Heimat des fünftgrößten Gebäudes der Welt, das ebenfalls vom amerikanischen Architekturbüro Kohn Pedersen Fox entworfen wurde. Der Lotte World Tower hat 123 Stockwerke, ragt 555 Meter in die Höhe und wird als Wohn-, Büro- und Einkaufskomplex genutzt. Bei der Gestaltung des Turms, der sich zur Spitze hin verjüngt und mit silbernem Isolierglas verkleidet ist, ließen sich die Architekten von traditioneller koreanischer Keramik inspirieren. 

Platz 6: One World Trade Center, 541 Meter, USA

Das One World Trade Center ist Mahnmal, Wahrzeichen und Symbol für eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet. Es wurde am Ground Zero in New York direkt neben der Stelle errichtet, wo vor rund 20 Jahren die markanten Zwillingstürme des ursprünglichen World Trade Centers nach dem Terroranschlag in sich zusammensackten.

In dem schlanken Büroturm befinden sich unter anderem ein Restaurant, mehrere Aussichtsplattformen sowie Radio- und Fernsehstationen. Die Fassade besteht aus acht langgestreckten, gleichschenkligen Dreiecken und reflektiert Licht und Wolken.

Die Höhe von 541 Meter hat eine historische Bedeutung. Übersetzt in die angloamerikanische Maßeinheit sind das genau 1776 Fuß. Diese Zahl ist eine Referenz an das Jahr der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Die ersten Entwürfe für das Gebäude stammen von Daniel Libeskind. Erbaut jedoch hat das One World Trade Center der Architekt David Childs.

Platz 7: Guangzhou CTF Finance Centre, 530 Meter, China

Platz sieben der höchsten Gebäude der Welt teilen sich zwei Wolkenkratzer, die beide in China stehen und auch noch ähnliche Namen haben. Deswegen werden sie leicht verwechselt. Das Guangzhou CTF Finance Centre steht in der in Millionenstadt Guangzhou im Perlflussdelta. Es wurde 2016 fertiggestellt und beherbergt Büros und ein Hotel. Erbaut wurde das Gebäude – wie so einige andere Wolkenkratzer-Rekordhalter auch – vom Architekturbüro Kohn Pedersen Fox. CTF steht übrigens für Chow Tai Fook. So heißt eine bekannte Juweliermarke aus China.

Platz 8: Tianjin CTF Finance Centre, 530 Meter, China

Das Tianjin Chow Tai Fook Binhai Center ist ebenfalls 530 Meter hoch und befindet sich in der chinesischen Stadt Tianjin. Das von dem US-amerikanischen Architekturbüro Skidmore, Owings and Merrill entworfene Gebäude ist noch recht jung – es wurde erst 2019 eingeweiht. Im Wolkenkratzer befinden sich ein Hotel, Büroräume und Luxusapartments

Platz 9: CITIC Tower, 527 Meter, China

Dieser Wolkenkratzer des staatseigenen Finanz- und Investmentunternehmen CITIC überragt mit 527 Metern seit vier Jahren alle anderen Bauten in Peking. Seine taillierte Form erinnert an eine gigantische Vase. Und tatsächlich ließen sich die Architekten – es sind wieder einmal die vom Büro Kohn Pedersen Fox – bei der Planung von einem historischen Gefäß inspirieren, dem sogenannten „Zun“. Daher nennen die Pekinger das derzeit das neunthöchste Gebäude auch „China Zun“.

Platz 10: TAIPEI 101, 508 Meter, Taiwan

Das Taipei 101 belegt derzeit noch Platz 10 unter den höchsten Gebäuden der Welt und ist mit seinem Baujahr 2004 das älteste Hochhaus in dieser Liste. Seine Form mit den achtstöckigen Modulen ist einer chinesischen Pagode nachempfunden. Eine jadegrüne Glasfassade reflektiert das Licht. Spektakulär ist die Konstruktion, die den Büroturm einsturzsicher macht. Schließlich liegt Taipeh in einer der aktivsten Erdbebenregionen der Welt: In der Spitze des Turms befindet sich ein 660 Tonnen schweres Stahlpendel, das Schwankungen ausgleicht, wenn der Boden zittert. Bis jetzt hat es funktioniert.

Ambient Music: Warum ist Ambient die perfekte Fahrstuhlmusik?

Schindler Fahrstuhlmusik

Musik, die so unauffällig ist, dass sie leicht ignoriert werden kann – bei der wir ungestört unseren Gedanken nachgehen können, die konzentriertes Arbeiten ermöglicht und auch bei Gesprächen nicht stört. Das alles und noch viel mehr charakterisiert Ambient Music. Klingt langweilig? Das ist es ganz und gar nicht. Wir tauchen ein in die Sphären dieses spannenden Genres elektronischer Musik.

Definition: Was ist Ambient Music?

Unter den Begriff Ambient Music fallen verschiedene Spielarten elektronischer Musik, geprägt von langen, leisen sowie ausbalancierten Tönen. Neben elektronisch generierten Klängen finden vielfach auch Field Recordings, also Aufnahmen von Umgebungsgeräuschen, ihren Weg in die Stücke der Ambient Music. Diese stammen unter anderem aus der Natur, zum Beispiel Geräusche von Tieren, Wind oder Wellen, aber auch aus anderen Quellen.

Stimme – sei es als melodischer Gesang oder Sprechgesang – ist bei Ambient Music eher eine Seltenheit und wird, wenn überhaupt, sehr behutsam eingesetzt. Ebenso spärlich setzen die Künstler Beats und Rhythmen ein. Viel zu sehr würden diese Elemente Ambient Music in den Vordergrund rücken und ihrer originären Funktion als Hintergrundmusik entgegenstehen. Stattdessen wabert Ambient Music in Wellen durch den Raum – so allumspannend und schwer fassbar, dass für die Beschreibung der Musik gern sprachliche Bilder wie Klangteppich, Klangtapete oder Klanglandschaft herangezogen werden.

Wer hat Ambient erfunden?

Ein musikalisches Genre erfinden – geht das überhaupt? Bei Ambient Music scheint es so zu sein. In allen Publikationen und Abhandlungen zu Ambient Music fällt stets ein Name: Brian Eno. Mit keinem anderen Namen ist Ambient wohl stärker verknüpft. Der britische Musiker und Musikproduzent Eno hat sich zunächst als Musiker der Band Roxy Music bekannt gemacht, die er aber schon nach dem zweiten Album verließ. Von Beginn an experimentierte Brian Eno mit Keyboards und Synthesizer. Ausgehend vom opulenten Glam Rock fand er allmählich zu Minimal Music und dem heute sogenannten Ambient.

Offiziell aus der Taufe gehoben wurde das Musikgenre 1978 mit seinem Album „Ambient 1: Music for Airports“. Im Klappentext des Albums fügte er auch gleich eine Definition des Genres an. Ambient Music sei etwas, das sich ihrer Umgebung einfügt und Teil von ihr wird, sodass die Musik nicht isoliert von der Umgebung betrachtet werden könne. Gleichzeitig wird die Umgebung intensiver wahrgenommen. Sie erscheint angenehmer und spannender.

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Obwohl Brian Eno mit „Ambient 1: Music for Airports“ als Erfinder von Ambient Music in die Musikgeschichte eingegangen ist, gab es auch schon vorher Musikalben, die heute als Ambientplatten gelten. Die wohl allererste Ambientplatte stammt demnach nicht von Brian Eno, sondern von Wendy Carlos. Auf „Sonic Seasonings“, erschienen 1972, mischte sie instrumentale und elektronische Klänge mit Field Recordings und schuf ein musikalisches Abbild der vier Jahreszeiten.

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Welche Wirkung hat Ambient auf die Hörer?

Abgeschliffen, ohne Seele und Charakter ist Ambient Music ganz und gar nicht. Bei gut gemachter Ambient Music werden die zurückgenommenen, minimalistischen Klänge so eingesetzt, dass sie den Hörer in bestimmte Stimmungen versetzt. Das kann eine erholsame oder wohlige Stimmung sein, erzeugt durch warme, ausbalancierte Klänge. Dann ist Ambient Music die perfekte Entspannungsmusik. Musik an, Augen zu und Seele baumeln lassen. So lautet hier die Devise. Wer sich fallen und von den Klangwellen treiben lässt, findet sich wieder auf imaginären Reisen und in ausgeschmückten Traumlandschaften.

Ambient Music kann aber auch ganz anders: Dank frischer, moderner und lebendiger Klänge wirken manche Spielarten von Ambient Music stimulierend. Unbehagen, Schaudern und Frösteln kann Ambient Music ebenso hervorrufen wie Glück und Seligkeit. Auf vielen Pfaden menschlicher Empfindungen sind Ambient-Music-Künstler heute unterwegs – doch immer auf leisen Sohlen. Nur zu extremen Gefühlausbrüche motivieren sie nicht. So erzeugt Ambient Music zwar Stille – doch eine Stille, in die man gern hineinhorcht.

Wirkung von Ambient Music in öffentlichen Räumen

Brian Eno hatte Ambient Music als Hintergrundmusik im Sinn, die positiv auf die Menschen an öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden wirkt. An Bahnhöfen und Flughäfen sollten sich die Passanten dank der Musik entspannen und ausruhen können. Ein akustisches Gegengewicht zu Schnelllebigkeit, Hektik und Stress.

Gleichzeitig soll Ambient Music die Eigenheiten der Umgebung betonen – und sie möglicherweise sogar beeinflussen. Ambient Music kann der Umgebung eine leichte Tönung geben; eine kaum wahrnehmbare Schattierung verleihen. Ähnlich wie die Duftpartikel eines Parfüms legen sich die wabernden Klänge von Ambient über den Raum und nehmen Einfluss auf die dort aufhaltenden Personen. Betreiber von öffentlichen Plätzen, Bürogebäuden und Kaufhäusern können sich diese Wirkung von Ambient Music durchaus zunutze machen, um die Aufenthaltsqualität an bestimmten Orten zu erhöhen, beispielsweise in Fahrstühlen, Wartehallen oder Einkaufscentern. Ob Musik ihre Zuhörer zu bestimmten Handlungen motivieren kann, ist jedoch umstritten.

Das sind die wichtigsten Ambient Künstler

Über die Jahrzehnte hinweg haben sich einige namhafte Künstler und Musiker mit Ambient beschäftigt. Wie bei so vielen Genres kann es keine vollständige Liste nicht geben. Ebenso kommt es unter Musik-Nerds bei der ein oder anderen Person immer wieder zu lebhaften Debatten, ob diese nun Ambient macht/machte oder nicht. Elf wichtige Namen seien dennoch hier stellvertretend genannt – quer durch die Geschichte des Genres:

  1. Brian Eno
  2. Jon Hassell
  3. Warren Sampson
  4. Sun Ra and his Solar Arkestra
  5. Lucette Bourdin
  6. Mixmaster Morris
  7. Michael Turtle
  8. Laraaji
  9. Biosphere
  10. Thomas Köner
  11. Max Richter

Ebenfalls eng mit den Anfängen von Ambient Music verknüpft ist der Name Erik Satie. Satie war ein französischer Komponist (gestorben 1925), dessen Arrangements die Neue Musik, Populärmusik sowie Sounddesign bis heute prägt. Aus seiner Feder stammt unter anderem Musique d’ameublement (übersetzt: Möbelmusik), mehrere Stücke aus dem frühen 20. Jahrhundert, die vor allem minimalistische elektronische Musik beeinflusste.

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Ambient – verwandte Stile und Abgrenzung

Es gibt sehr viele Arten elektronischer Musik sowie verschiedene kreative und gestalterische Arbeitsweisen mit Klängen und Geräuschen, die Ambient sehr nahekommen. Die Fülle an Genres und Subgenres auseinanderzuhalten und eindeutig voneinander abzugrenzen fallen selbst den größten Musikliebhabern schwer. Deshalb werden die Genre- und Subgenre-Bezeichnungen häufig synonym oder mit schwammiger Bedeutung verwendet.

Nah an Ambient Music, aber nicht mit ihr zu verwechseln, sind beispielsweise Sound Art und Sound Design sowie Environmental, Deep Listening, Electronica, Chill Out, Lounge Music, New Age, Brainwave Music und Space Music. Darüber hinaus existieren verschiedene Subgenres wie Ambient Club, Ambient Dub, Dark Ambient, Post-Industrial Ambient und Ambient Jungle.

Warum ist Ambient die perfekte Fahrstuhlmusik?

Ambient Music gehört zu denjenigen Musikgenres, die wir häufig in Fahrstühlen hören. Wirklich überraschend ist es nicht. Schließlich ist sie in vielen Fällen für den Zweck komponiert worden, um öffentlich zugängliche Räume für Personen, die sich in ihnen aufhalten, angenehm zu gestalten. Ihre zurückhaltenden, sanften Klänge fügen sich gut ein in die Atmosphäre in einem Fahrstuhl.

Als Fahrstuhlmusik behindert Ambient Music keine Gespräche unter Kollegen oder Telefonate. Auf dem Weg zum nächsten Meeting lenkt sie nicht ab und ist man allein unterwegs, kann man sich mit Lauschen der Musik die Zeit vertreiben. Kurzum: Ambient Music ist unscheinbar genug, dass sie nicht stört, gleichzeitig kein nerviges Hintergrundgedudel, sondern spannende und entspannende Musik.

Ambient Music und Muzak: Was ist Fahrstuhlmusik?

Häufig ist das, was wir typischerweise als Hintergrundmusik oder Fahrstuhlmusik bezeichnen, kein Ambient Music, sondern Muzak. Muzak war ursprünglich ein Markenname, unter dem die US-amerikanischen Firma Muzak Holding Gebrauchsmusik in der Mitte des 20 Jahrhunderts auf den Markt brachte.

Die Musik wurde und wird beispielsweise zur Beschallung von Ladengeschäften designt. Oft handelt es sich um Instrumentalmusik mit Elementen aus dem Smooth Jazz oder Lounge Music – und gilt als eher anspruchslose und gefällige Musik. Viele Eigenschaften von Muzak trifft ebenfalls auf Ambient Music zu, doch sind ihre Intention, Wirkung und Charakter von dem Genre zu unterscheiden.

Was tun, wenn man im Aufzug stecken bleibt?

Aufzug steckenbleibt

Der Fahrstuhl gilt als sicherstes Verkehrsmittel überhaupt. Trotz regelmäßiger Wartung und technischer Überprüfungen kann es aber in Einzelfällen dennoch mal vorkommen, dass ein Aufzug stecken bleibt. Um den Fall der Fälle halten sich beständig einige Mythen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum „Steckenbleiben“.

Wie sollte ich mich verhalten, wenn der Aufzug stecken bleibt?

Als wichtigste Regel gilt: Ruhe bewahren! Panik ist unangebracht, denn passieren kann jetzt nicht Schlimmes. Man sollte nun ruhig durchatmen und den Notrufknopf am Bedienfeld der Kabine drücken. Faustregel: Der Notrufknopf sollte 3 bis 5 Sekunden lang gedrückt gehalten werden. So ist sichergestellt, dass eine Verbindung zur Notrufzentrale aufgebaut werden kann.

Wie lange dauert es, bis ich aus dem Fahrstuhl befreit werde, wenn der Notruf abgesetzt wurde?

Gesetzliche Vorgaben, wie lange es dauert, gibt es nicht. Allerdings sollte im besten Fall innerhalb von 30 Minuten ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zur Personenbefreiung vor Ort sein.

Was soll ich tun, wenn ich die Notrufzentrale nicht erreichen kann?

Für gewöhnlich sollte der Mobiltelefonempfang nicht beeinträchtigt sein. Am Bedienfeld des Aufzugs ist zumeist eine Notrufnummer angegeben. Ist unter dieser Nummer niemand erreichbar, kann auch ganz klassisch die 112 angerufen werden. Außerdem sollte man sich vor Ort bemerkbar machen. Rufen und Klopfen ist nie verkehrt.

Hat denn jeder Aufzug einen Notrufknopf?

Seit Mitte 2016 ist vorgeschrieben, dass Betreiber zu jeder Aufzugsanlage auch einen Notfallplan erstellen müssen. Seit Ende 2020 muss zudem in jedem Fahrkorb ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem installiert sein, dass rund um die Uhr einen direkten Kontakt zu einem Notdienst ermöglicht.

Sollte ich versuchen, mich selbst aus dem Aufzug zu befreien?

Unter keinen Umständen sollten Passagiere selbstständig versuchen, die Türen des Fahrstuhls von innen zu öffnen oder auf das Dach der Kabine zu gelangen. Im schlimmsten Fall kann es dabei zu einem Sturz in den Fahrstuhlschacht kommen.

Kann man im Fahrstuhl ersticken, wenn die Personenrettung zu lange dauert?

Im Aufzug zu ersticken ist unmöglich. Auch wenn sich Personen dicht an dicht drängen wird die Luft in der Kabine nicht ausgehen. Sowohl an den Türen wie auch an der Kabinendecke gibt es Lüftungsöffnungen.

Können die Zugseile des Fahrstuhls reißen?

Fahrkabinen hängen an mehreren Tragseilen, die so ausgesucht wurden, dass sie sogar das Zwölffache des zulässigen Gesamtgewichts tragen können. Horrorszenarien wie in Hollywood-Filmen, in denen Aufzüge in die Tiefe rauschen, sind quasi unmöglich. Denn Fahrstühle besitzen zudem eine Art Notbremse, die den Fall im Ernstfall abbremsen.

Wer kommt für die Kosten einer Personenrettung aus dem Aufzug auf?

Ist die Situation nicht selbstverschuldet, dann hat der Eigentümer des Gebäudes beziehungsweise der Betreiber des Fahrstuhls die Kosten zu tragen. Denn es obliegt seiner Pflicht oder den Personen, die diese übertragen wurde (Vermieter, Hausmeister oder Hausverwalter), den ordnungsgemäßen Betrieb des Fahrstuhls sicherzustellen.

Die 10 spektakulärsten Fahrstuhl-Szenen im Film

Fahrstuhl im Film spektakulärste Szenen

Der Fahrstuhl als filmischer Raum ist aus dem großen (und kleinen) Kino nicht wegzudenken. Aufzüge sind der Schauplatz romantischer Techtelmechtel, pointierter Gags und ausufernder Action. Sie werden Orte der Suspense, des Schreckens und des Terrors – oder Schutzräume. Auf engsten Raum erleben wir Action, Thrill und emotionale Achterbahnfahrten. Wir haben 10 Filme zusammengestellt, in denen Fahrstühle mehr als nur bloßer Schauplatz des Geschehens sind.

König des Fahrstuhlfilms: Psychothriller „Abwärts“ von Carl Schenkel (1984)

Freitagabend in einem deutschen Bürohaus: Werbefachmann Jörg (Götz George), seine Arbeitskollegin Marion (Renée Soutendijk), der rebellische Piz (Hannes Jaennicke) und der der wortkarge Herr Gössmann (Wolfgang Kieling bleiben im Expressaufzug stecken. In der klaustrophobischen Enge des Aufzugs entwickeln und entladen sich Konflikte zwischen den Insassen. Trotzdem müssen sie zusammenarbeiten, um zu überleben. Denn die Zugseile des Fahrstuhls drohen zu reißen.

Der Psychothriller von Carl Schenkel gebührt mit Recht der Titel „König des Fahrstuhlfilms“. Um Hochspannung zu erzeugen, reichen hier drei Personen und ein Fahrstuhl aus. „Abwärts“ ist ein hervorragend besetztes Kammerspiel, das gänzlich ohne Firlefanz auskommt. Zum Ende hin gibt’s sogar noch einen recht gelungenen Plot-Twist zu bewundern.

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Mörderisches Eigenleben: Horrorthriller „Fahrstuhl des Grauens“ von Dick Maas (1983)

Eine niederländische Technikfirma hat illegale Tests mit einem neuen, lernfähigen Mikrochipsystem in der Haustechnik eines modernen Hauskomplexes durchgeführt. Infolge dessen entwickelt ein Fahrstuhl des Hauses ein mörderisches Eigenleben. Der zuständige Techniker (Huub Stapel) und eine Reporterin (Willeke van Ammelrooy) versuchen, Erklärungen für die mysteriösen Todesfällen im Haus zu finden.

Ein Film, in dem ein intelligenter (!) Fahrstuhl absichtlich Blinde in einen Schacht stürzen lässt gefällig? Vielleicht auch einer, in dem ein Haustechniker und eine Journalistin gegen jenen Aufzug kämpfen? „Fahrstuhl des Grauens“ bietet das alles. Allerdings ist der Film von Dick Maas weitaus weniger albern, als man glaubt. Vielmehr handelt es sich um einen atmosphärisch dichten Horrorthriller, der schwarzhumorige Einschübe aufbietet. Unter dem Titel „Down“ durfte Maas 2001 auch eine Hollywood-Neuverfilmung seines Klassikers inszenieren.

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Komödie im Lastenfahrstuhl: „Abbuzze! – Der Badesalz-Film“ von Roland Willaert (1996)

Versicherungsvertreter Erich (Henni Nachtsheim) bleibt im Lastenfahrstuhl eines durch und durch sonderbaren Hauses stecken. Da es spät am Freitagnachmittag ist, kann er nicht unbedingt darauf hoffen, schnell aus seiner misslichen Lage befreit zu werden. Zu seiner Überraschung ist er aber nicht allein im Aufzug: In einer dunklen Ecke hat es sich Richard (Gerd Knebel) schon gemütlich gemacht. Erich will nur raus aus dem Aufzug, aber Richard beginnt schon damit, sich häuslich einzurichten.

Der Humor des Comedy-Duos „Badesalz“ ist spezieller Natur. Bei Henni Nachtsheim und Gerd Knebel treffen allesamt skurrile Charaktere in absurden Situationen an noch absurderen Orten aufeinander. Obenauf als Sahnehäubchen servieren die Komiker hessisches Mundartgebabbel. Ungewöhnlich wie diese Mischung ist auch ihr Spielfilmdebüt, das am ehesten als Ansammlung von Sketchen bezeichnet werden kann. Die Rahmenhandlung findet in einem Fahrstuhl statt: Wenn Richard dort seinen Spezial-Kaffee aufbrüht oder Erich seinen Aktenkoffer zweckentfremdet, dann ist das nicht unbedingt immer geschmackssicherer Humor.  

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Führstühle voller Monster: Horror-Komödie „The Cabin in the Woods“ von Drew Goddard (2012)

Fünf Collegekids verbringen ihr Wochenende in einer abgelegenen Waldhütte. Jules (Anni Hutchison), Curt (Chris Hemsworth), Holden (Jesse Williams),Marty (Fran Kranz) und Dana (Kristen Connolly) sind allerdings nicht so allein, wie sie glauben. Tief unter der Hütte erstreckt sich ein geheimer, gigantischer Forschungskomplex, dessen Beschäftigte ganz besonderen Aufgaben nachgehen. An der Oberfläche müssen sich die Kids derweil einem Angriff von Untoten und Serienkillern erwehren.

„Cabin in the Woods“ ist beinahe schon überladen an Zitaten und Querverweisen der gesamten Horrorfilm-Historie. Im letzten Akt finden die überlebenden Twens des blutigen Massakers in der Waldhütte einen vermeidlichen Ausweg aus der Hölle: Ein Geheimgang führt zu einem transparenten Fahrstuhl-Kubus, der hinab in einen unterirdischen Bunker fährt. Und der ist umgeben von vielen Hunderten weiteren Aufzugkabinen, in denen Monster, Mutanten, Werwölfe, Geister und Zombies an Bord sind.

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Die spektakuläre Fahrstuhl-Szene in „Terminator 2“ von James Cameron (1991)

2029 kämpfen Menschen und Maschinen in einem globalen Krieg. Um den Anführer der Menschen, John Connor (Edward Furlong), zu töten, schicken die Maschinen den Cyborg T-1000 (Robert Patrick) in das Jahr 1991. Der technologisch hoch entwickelte Attentäter soll Connor schon im Kindesalter beseitigen. Um John Connor und seine Mutter Sarah (Linda Hamilton) vor der Kampfmaschine zu beschützen, schicken die Menschen den umprogrammierten Roboter T-800 (Arnold Schwarzenegger) in die Vergangenheit.

James Camerons „Terminator 2“ gilt nicht umsonst als einer der unbestritten besten Actioner aller Zeiten. Hier geht wirklich so viel zu Bruch oder fliegt spektakulär in die Luft, dass man als Zuseher aus dem Staunen nicht mehr rauskommt. Pures Adrenalin versprüht selbstverständlich auch die Befreiung von Sarah Conner aus einer forensischen Psychiatrieeinrichtung. John, Sarah und der T-800 flüchten sich vor dem T-1000 in einen Fahrstuhl. Sicher sind sie darin nicht, denn der Killerroboter aus flüssigem Metall zerfetzt die Kabine wortwörtlich.

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Action-Feuerwerk im Fahrstuhl: „Ip Man 3“ von Wilson Yip (2015)

Hongkong im Jahr 1959: Der Kampfsportgroßmeister Ip Man (Donnie Yen) genießt ein hohes Ansehen als Lehrer einer Wing-Chun-Schule. Ein US-amerikanischer Unternehmer (Mike Tyson) will unter Einsatz aller Mittel an das Grundstück der Schule gelangen, um es zu bebauen. Als der seine Schläger schickt, geraten Ip Man und seine Schüler zwischen die Fronten. Zudem fordert Cheung Tin-Chi (Max Zhang) den Titel des Großmeisters des Wing Chun ein.

Die „Ip Man“-Filmreihe bietet Martial Arts-Fans unzählige, perfekt choreografierte Kampfszenen. Der dritte Teil bildet da keine Ausnahme und fährt eine spektakuläre Sequenz auf, in der Ip Man sich mit einem Kontrahenten durch alle Stockwerke eines Hauses prügelt. Der erste Teil des Action-Feuerwerks findet in einem Fahrstuhl statt, in dem Ip Man versucht, die Schläge abzuwehren, die sein Gegner auf seine Ehefrau niederprasseln lässt.

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Der schönste Fahrstuhl der Filmgeschichte in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Mel Stuart (1971)

Charlie, ein Junge aus ärmsten Verhältnissen, gehört zu einem von fünf Kindern, denen ein goldenes Ticket eine Einladung in die Schokoladenfabrik des exzentrischen Willy Wonka (Gene Wilder) ermöglicht. Angekommen am vermeintlich wundervollsten Platz auf Erden stellt sich aber schnell heraus, dass es in der Fabrik nicht mit rechten Dingen zugeht.

Der Fahrstuhl in Willy Wonkas Fabrik gehört zu den Schönsten der gesamten Filmgeschichte. Der fährt nicht nur durch die einzelnen Etagen der Manufaktur, sondern durchbricht mit Charlie und Wonka in der Kabine sogar das Hausdach ­– um als Rakete über die Dächer der Stadt gesteuert zu werden.

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Geisterjagd im Fahrstuhl: „Ghostbusters“ von Ivan Reitman (1984)

Weil sie fortwährend Forschungsergebnisse schuldig bleiben, kündigt die Columbia Universität den Parapsychologen Peter Venkman (Bill Murray), Ray Stantz (Dan Aykroyd) und Egon Spengler (Harold Ramis).

Das New Yorker Trio macht sich kurzum selbstständig mit einer Geisterjägerfirma. Erste Aufträge lassen nicht lang auf sich warten, denn ausgehend von einem Wolkenkratzer nahe dem Central Park kommt es plötzlich zu zahlreichen Geistererscheinungen in der Stadt.

Der erste Auftrag der Geisterjäger, im Sedgewick Hotel einen grünen, paranormalen Quälgeist zu fangen, ist voll von ikonischen Szenen und zeitlosen Filmzitaten. Das gilt natürlich auch für die Fahrstuhlszene, in der Ray erst einmal auffällt, dass keiner aus der Crew überhaupt zuvor schon einmal mit den Nuklearbeschleunigern auf dem Rücken einen Probelauf absolviert hat.

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Schlüsselszene im Fahrstuhl von „Drive“ von Nicolas Winding Refn (2011)

Ein namenloser Automechaniker und Stuntman (Ryan Gosling) bessert seinen Kontostand als Fluchtwagenfahrer bei Raubüberfällen auf. In der Unterwelt von Los Angeles wird der sogenannte „Driver“ als emotionsloser Profi geschätzt. Weil er seiner neuen Nachbarin (Carey Mulligan) helfen möchte, wendet er sich gegen seine bisherigen Auftraggeber.

In „Drive“ geht es nicht gerade zimperlich zu. Denn obschon der Held des Filmes durchaus mal seine gefühlvoll romantische Seite präsentieren darf, steht das im harten Kontrast zu seiner rauen und ultrabrutalen Art, Probleme zu lösen. In der Fahrstuhl-Szene darf der „Fahrer“ beides präsentieren: Endlich darf er seine Angebetete küssen ­– um wenige Sekunden später den Auftragsmörder im selben Aufzug mit Händen und Füßen in eine Blutpfütze zu verwandeln. Da ist nicht nur die Liebste kreidebleich vor Schock…

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Packende Suspense-Szene im Marvel-Film „The Return of the first Avenger“ (2014)

Im zweiten „Captain America“-Film arbeitet Superheld Steve Rogers (Chris Evans) für die Geheimorganisation S.H.I.E.L.D.. Nachdem deren Direktor Nick Fury (Samuel L. Jackson) Opfer eines Mordkomplotts geworden ist, findet Rogers heraus, dass die Organisation von Doppelagenten der H.Y.D.R.A. unterwandert wurde. Die eigentlich als zerschlagen geglaubte Vereinigung von Nazi-Okkultisten setzt einen geheimnisvollen Attentäter auf Steve Rogers an.

Das zweite Solo-Abenteuer von Captain America im Marvel Cinematic Universe (MCU) steht ganz in der Tradition der Agenten- und Paranoia-Thriller der 1970er-Jahre. Ein überragend guter Suspense-Moment wird in einem gläsernen Aufzug inszeniert: Steve Rogers ist eng umgeben von S.H.I.E.L.D.-Agenten. Oder sind es doch Doppelagenten? Die Antwort darauf ist unglaublich packend inszeniert.

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