Alle Artikel von Jan Ahrenberg

Schindler wünscht ein gutes neues Jahr!

Weihnachten Gruß

Wie sagte Nietzsche doch so schön? Nicht fort sollt Ihr euch entwickeln, sondern hinauf! 2019 war für Schindler und seine Kunden wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. Und wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Aufstieg in 2020. Zu Weihnachten und zum Abschluss des Jahres deshalb ein kleiner Gruß an alle, die uns bis hierher begleitet haben – und sich mit uns auf die Herausforderungen im neuen Jahr freuen!

Die ganze Stadt – Leitsätze für eine neue Charta

1933 auf dem Internationalen Kongress für neues Bauen verabschiedet und 1943 durch Le Corbusier veröffentlicht, stellte die Charta von Athen die Grundlage eines ideologischen Städtebaus dar. Dieses Manifest wurde vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg beim Wiederaufbau zerstörter Städte berücksichtigt. In erster Linie fokussierte es eine funktionale, autogerechte Stadt. Heute, knapp neunzig Jahre später, lassen sich diese Forderungen nicht mehr anwenden – die Städte drohen zu zerfallen.

Der Bauwelt Kongress nahm dies zum Anlass, unter dem Titel „Die ganze Stadt“ zu diskutieren, wie zeitgemäße Strukturen gedacht und geplant werden müssen, um als Einheit zu funktionieren und Anwohnern einen lebenswerten Raum zu bieten. Auf Basis der Vorträge namhafter Architekten, Stadtplaner und Politiker aus den entsprechenden Bereichen lassen sich neue Leitsätze formulieren.

Interessiertes Fachpublikum: Der Bauwelt Kongress 2019 erfreute sich eines regen Zulaufs.

Die Stadt muss allen ein sicheres Zuhause bieten.

Damit sich alle Anwohner wohlfühlen, müssen Städte sicher sein und jedem ein angemessener Wohnraum zur Verfügung stehen. Dies funktioniert nur, wenn gesellschaftliche Gruppierungen vermieden und Ghettos reduziert werden.

Die Stadt muss als Ganzes gedacht und geplant werden.

Es reicht nicht, kleine pittoreske Orte zu schaffen, die sich im Idealfall wie ein Puzzle zusammenfügen. Stattdessen muss eine Stadt zu einem geschlossenen Kreislauf werden, der alle Orte und Stadtteile einbindet.

Die Stadt muss Raum für Nachbarschaften und Orte für Gleichgesinnte bieten.

Städte brauchen Raum für Nachbarschaften und Orte zum Versammeln. Bisher weitgehend ungenutzte Potenziale bieten unter anderem Hinterhöfe. Werden diese von Anwohnern beispielsweise für einen Gemeinschaftsgarten genutzt, können Nachbarschaften entstehen.

Zwischen den Vorträgen, Symposien und Diskussionsrunden fanden die Teilnehmer auch wieder Zeit zum persönlichen Netzwerken.

Die Stadt muss auf den Klimawandel reagieren.

Um eine Klimakatastrophe zu vermeiden, müssen von 2020 bis 2030 7,6 % der CO2-Emissionen eingespart werden. Im Städtebau zählt Zement zu den größten Verursachern. Derzeit wird erforscht, welche Baumaterialien sich als klimafreundliche Alternative eignen, um diese für zukünftige Bauten einzusetzen.

Die Stadt muss für Menschen und nicht für Autos geplant sein.

Mobilität muss neu gedacht werden. Hierbei sollte der Mensch und nicht das Auto im Vordergrund stehen. Die Peripherie muss stärker in die gesamte Infrastruktur eingebunden und Radwege sowie das Netz des öffentlichen Nahverkehrs stärker ausgebaut werden.

Text: Julia Hückinghaus, Fotos: Jasmin Schuller

#liftclip: Speedklettern gegen den Aufzug

Martin Dzienski beim Speedklettern

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Diesmal geht es um einen verhinderten Spiderman, der seine Kräfte beim Speedklettern auf sehr fragwürdige Weise einsetzt …

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#liftclip: Eskalieren auf dem Escalator

Escalator Prank: Tanzen auf der Fahrtreppe

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche erfahren wir, warum Fahrtreppen im Englischen Escalator heißen – sie eignen sich eben prima zum Eskalieren!

Der Dailydropout ist ein YouTube-Kanal, der täglich frische Pranks liefert. Da ist es nur selbstverständlich, dass das Team gelegentlich auch einen Escalator-Prank, also Rolltreppen-Scherz, einstreut. In dieser Episode nutzt der Lockvogel die Fahrtreppe als Dancefloor. Und erntet dafür nicht nur skeptische Blicke. Denn einige Mitfahrer lassen selbst auch gern die Hüften schwingen – wenn auch meist nur ironisch. Schade, dass man nicht erfährt, wo der Dropout seine Moves zeigt. Obwohl die Episode am hellichten Tag spielt, halten viele Passanten alkoholische Getränke in den Händen. Vom Whiskey-Flachmann bis hin zum Eifelturm-Slushy, der wenig junfräulich wirkt.

Escalator Prank zum Mitmachen

So richtig loszulachen trauen sich die meisten dennoch erst, als der Lockvogel die Angelegnheit hinterher aufklärt. Merke: Alkohol ist eben keine Garantie für heitere Partystimmung. Und: Wer so richtig in Fahrt ist, dem ist auch die Fahtreppe ein prima Dancefloor. Aber bitte nicht übertreiben: schließlich ist die Fahrtreppe kein Spielplatz! Gesittet mitwippen ist natürlich schon drin…

#liftclip: Vatertagstour auf der Fahrtreppe

Vatertagstour auf der Fahrtreppe

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Heute gehen wir auf Vatertagstour: Die einen gedenken heute der Himmelfahrt Christi – die anderen treffen sich, ob Papa oder nicht, zu einem Ausflug mit ausgiebigem Trinkgelage im Kreise ihrer Kumpels. Und wir begleiten sie auf ihrer spirituellen Reise …

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