#fahrstuhl im Oktober: Wir sind wieder da!

Back in the office - back in the Elevator. Wenn es doh so einfach wäre ... Quelle: Twitter

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Im Oktober dominierte das soziale Leben das Geschehen. Wenn doch alles so einfach wäre …

Denn die Rückkehr ins soziale Leben stellt uns ja alle vor ganz schöne Herausforderungen, das muss man ja mal sagen. Kein Wunder, dass die Advisors FL auf Twitter sofort ein Gruppenbild posten, wenn sie mal zusammen im Aufzug fahren.

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Wie schwierig der soziale Umgang miteinander ist, das merkt manch einer aber im Alltag. Nämlich dann, wenn er im Aufzug auf andere Menschen trifft. Einfachste Regelverletzungen werden rigoros verwünscht:

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Wer heute in den Aufzug steigt, der muss deshalb seinen inneren Schweinehund überwinden. Das hat Twitter-Userin Tacitussi vollkommen zu Recht festgestellt. https://twitter.com/Tacitussi/status/1449055869384249356

Und das liegt nicht nur daran, weil wir eben erst Halloween überlebt haben und entsprechend traumatisiert durch die Häuser streifen:

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Sondern die soziale Verrohung findet allerorten statt. Sie richtet sich sogar gegen harmlose Maschinen. Dieser Serviceroboter hatte vermutlich nichts Böses auf der Platine, als er den Aufzug bestieg …

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Kein Wunder, dass sogar Maschinen ans Ende ihrer Geduld kommen und einfach ausfallen. Wie der Aufzug im Hamburger Michel.

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Oder viele Aufzüge in Berlin: Auch wenn Dysfunktion das in der Bundeshauptstadt ja schon längst Standard ist. Wir wundern uns jedenfalls längst nicht mehr wie Twitter-User Histox:

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Wobei die Zahnradbahn in der Stadt Biella im italienischen Piemont wieder funktionsbereit ist – falls es jemanden in die Gegend verschlägt.

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Die Kunst rund um den Aufzug

Es ist ja eine allseits bekannte Tatsache, dass einer, der mit dem Leben nicht voran kommt, gern in die Kunst flüchtet. Aktiv, passiv, Hauptsache mit Kampfgeist, meint Twitter-User True Gore Art. 

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User HorseaTLobster geht sogar einen Schritt weiter: Hier sind süße Pinguine dabei, sich in der Kabine zu kabbeln.

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Allein in den virtuellen Installationen des Shaun Hu aus New York fehlt das kämpferische Element. Kein Wunder, dass das Gif-Loop kein Ende nehmen möchte. Wieder und wieder will der Beobachter entschlüsseln, woher die Person links kommt, die rechts verschwindet. 

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Und derweil stülpen wir uns Kopfhörer über die Ohren und lauschen verzückt dem Song Elevator, den Rob Benedict gerade erst und frisch herausgebracht hat. Auch hier die Widerkehr: Klingen da nicht die 80er durch? Und ein Hauch der 60er? 

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So seltsam ist die Welt des Aufzugs heute, dass wir nichts anderes tun können als Olivierbulcke zuzustimmen: Mehr als 5 Prozent unseres Gehirns nutzen wir nicht …

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… und das macht uns ein bißchen traurig. Danke Nitaniti84:

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