#Liftclip: Vorhang auf für die Schindler SkyStage

Liftboy Lukas: SkyStage-Showmaster mit Witz und Charme Quelle: Schindler

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Internet werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star. In unserer Reihe #liftclip zeigen wir davon die besten Szenen. In dieser Woche geht es um mehr als einen Clip: Es geht um die Schindler SkyStage. Der kleine Aufzugsraum wird zur großen Bühne!

Mit der SkyStage hebt Schindler Kunst und Kreativität auf ein neues Level: Der Aufzug wird zu einem Raum voller Magie. Die SkyStage-Kampagne bietet Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit, auf der kleinsten Bühne der Welt zu performen. Diese Woche führt Liftboy Lukas als Moderator in die SkyStage ein. Anschließend verwandeln ausgewählte Künstlerinnen und Künstler alle zwei Wochen den Aufzug in einen magischen Ort – auf YouTube.

Schindler SkyStage: Kunst verbindet – Kunst bewegt

Bei SkyStage arbeitet Schindler eng mit der Coronakünstlerhilfe zusammen, um auf die bedrückende Situation von Künstlerinnen und Künstlern in der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen. Und warum Sky? Weil wir alle mit dem Aufzug immer gen Himmel steigen. Kunst ist vielfältig. Kunst verbindet. Und Kunst bewegt Menschen. Let the show begin!

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Denn Aufzüge sind nicht nur das sicherste Fortbewegungsmittel der Welt. Sondern sie sind auch ein besonderer Ort für besondere Momente. Und genau dieses vertikale besondere Erlebnis will Schindler mit der SkyStage schaffen. Eine bunte schillernde Bühne für großartige Darbietungen. Technobeats, Gesang gepaart mit Rap oder Improvisationstheater: Jede Art von Performance findet auf dieser Bühne ihren Platz. 

Liftboy Lukas führt als Showmaster mit Witz und Charme durch die weiterführenden Formate „40secondsUp“ und „StageTalks“, in denen wir mehr über die Künstler und Künstlerinnen erfahren. Die Formate finden nicht nur im Schindler-Youtube-Kanal, sondern auch auf anderen sozialen Kanälen wie Facebook, Instagram und LinkedIn statt.

Vorbild WeElevateArt

Schon zu Weihnachten 2020 hatte Schindler eine WeElevateArt-Kampagne gestartet. Der virtuelle Adventskalender rückte die existentielle Notlage von Künstlerinnen und Künstlern in den Fokus: Die haben nämlich mit den sozialen Bezügen und den Lockdowns Publikum, Auftritte und Geld verloren. Und auch wir als Publikum haben viel verloren: An Kreativität, an Ideen und an Unterhaltung.

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