#fahrstuhl im Juli: Grausame Gefangene

SfiFi-Girl Aria Wolf, gefangen im Aufzug. Quelle: Youtube

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. Im Juli sind wir im Ferienmodus. Doch wegen der Pandemie müssen wir anscheinend zumeist zuhause bleiben oder in Länder ohne Aufzug reisen.

Ich hoffe, alle Leserinnen und Leser sind gut durch den NationalTalkInanElevatorDay gekommen, der am 30. Juli die Aufzugswelt erschütterte. Eine ganze Reihe von Tweets beschäftigen sich mit den Auswirkungen dieses Tages, der seit einigen Jahren in den USA Brauch ist. Ziel ist, dass die Menschen im Aufzug miteinander sprechen, statt auf ihr Handy zu starren. 

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Denn es ist ja eine seltsame Welt: Da ziehen sich die Menschen notgedrungen voneinander zurück. Und gleich steigen die Ansprüche an die Begegnung, wenn sie denn stattfindet. Im Aufzug ist Höflichkeit unerlässlich, um die Fahrt auf beengtem Raum unbeschadet zu überstehen. Wir haben das an dieser Stelle schon ein Mal thematisiert. Im Tweet von Etiquipedia geht es allerdings um eine Frage, die heute vermutlich nicht mehr so von Belang ist: Wer zieht wann den Hut im Aufzug?

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Eher konkret zum Thema Höflichkeit im Aufzug äußert sich Kimberly Smith: Fahrgäste erst aussteigen lassen, bevor man selber eintritt. Oder: Fahrgäste beim Einstieg vorlassen, die vermutlich weiter fahren als man selbst. 

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Unhöflich dagegen ist das Erwachen der jungen Aria Wolf. Sie findet sich gefangen und entführt im Aufzug eines Superhochhauses wieder. Und ist nun ihren unbekannten Peinigern ausgeliefert … Man ahnt es schon: Es geht um Umweltzerstörung, emotionale Bande zwischen Vater und Tochter sowie Science Fiction. Es ist der Kinostart des Indie-Thrillers Rising Wolf.

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Kulturelle Vielfalt

Und damit sind wir schon in den kulturellen Themenwelten, die uns in den vergangenen Monaten in Atem gehalten haben. So steht die Veröffentlichung des Roman-Thrillers Trisolit kurz bevor. Dabei soll es um Atommüll gehen, der mit einem gigantischen Aufzug befördert wird – oder auch nicht!

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Von ähnlicher Wucht ist die Erscheinung des e-Books Elevator Girl, deren erste Folge nun erschienen ist. In sechs Folgen erzählt die Protagonistin Virginia von ihren Erfahrungen als Elevator Girl. Und zwar in einem eher rustikalen Hotel in Atlanta in den USA. Autorin Stephanie Bond ist übrigens auch die Autorin von Lottery Girl, Comeback Girl und Factory Girl.

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So erreichen wir die Welt des Glamour – wie im übrigen auch Flo Froschmeyer. Der Fotograf hat sogleich einen glitzernder Eingang zu einem Aufzug parat, den man sofort besteigen möchte … 

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anders als dieses etwas in die Jahre gekommene Exemplar …

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… ganz zu schweigen  von diesem vermutlich schon vor langer Zeit still gelegten Aufzug.

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Ganz aus dem Stadtbild verschwunden sind übrigens solche Autoaufzüge, wie sie Linda Al Kaoury für uns aus dem Archiv gekramt hat: 

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Immer noch ein Renner: Das Selfie

Unabhängig vom Kommen und Gehen der Moden bleibt eines erhalten: Das Selfie. Deswegen haben wir an dieser Stelle drei schöne Aufzugselfies gefunden. Den schönen Jamile:

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Den etwas durchgeknallten Chris Luano:

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Und zum Ausgleich den Philosophen, Mystiker, Erfinder, Erzähler und Entdecker Osman Özgüven:

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Wer sich zu guter Letzt langweilt und künftig Rätselfragen zu Aufzugsrekorden stellen will, der findet Antworten in diesem Tweet. Da geht’s um den Omniturm, den Schindler in Frankfurt am Main ausgestattet hat. Gutes Gelingen!

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