Liftclip: Wie der Hund zu Mobilität verhilft

Damit Begleithunde Menschen mit Behinderungen helfen, müssen beide den richtigen Umgang miteinander lernen, auch in schwierigen Situationen wie hier beim Aufzugfahren. Quelle: Youtube

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Internet werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star. In unserer Reihe #liftclip zeigen wir davon die besten Szenen. In dieser Woche lassen wir uns von Hundetrainerin Christine Blenz darin schulen, wie sich Hund und Mensch mit Behinderung gegenseitig im Aufzug helfen.

Für Menschen mit Behinderungen sind Aufzüge ein extrem wichtiges Fortbewegungsmittel. Aufzüge helfen, Barrieren zu überwinden und ermöglichen Mobilität. Begleit- oder Assistenzhunde können die Menschen dabei unterstützen, Mobilität wahrzunehmen: Sie sorgen dafür, dass sich ein behinderter Mensch trotz eingeschränkter akustischer, optischer oder motorischer Fähigkeiten sicher fühlt. Und zwar auch im Gedränge einer Stadt.

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Gegenseitiges Verständnis

Christine Blenz ist nach eigenen Angaben seit vielen Jahren als Hundetrainerin aktiv. Sie schult Hunde darin, Menschen zu begleiten und ihnen ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Zum Beispiel, indem sie im Aufzug Knöpfe drücken. In diesem Video erläutert sie einem kleinen Jungen, der im Rollstuhl sitzt, wie er mit seinem Hund umgehen muss, damit ihn dieser unterstützen kann.  

Denn das richtige Verhalten eines Begleithundes erfordert viele einzelne Schulungsschritte, die jeweils geübt werden müssen. Dabei geht es aber nicht nur darum, den Hund zu schulen. Sondern auch der Halter muss lernen, auf die Bedürfnisse des Tiers einzugehen. Blenz ist seit 2013 mit einem eigenen Kanal auf Youtube vertreten.

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