#fahrstuhl: Die besten Aufzug-Tweets im Oktober

Prototyp des Fahrstuhlselfies: Rob Vegas vor der zweiten Welle. Foto: Rob VegasPrototyp des Fahrstuhlselfies: Rob Vegas vor der zweiten Welle. Foto: Rob Vegas

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Tweets unter dem #fahrstuhl. In diesem Monat schauen wir mal nach, wie die Maskenpflicht das Fahrstuhlselfie verändert hat…

Ach ja, das Fahrstuhlselfie. Das Genre gehört zu Social Media, wie die Krachlederne zum Oktoberfest und der Glühwein zum Christkindlmarkt. Und leider müssen wir im Corona-Jahr sowohl ohne Wiesn, als vielerorts auch ohne zünftigen Weihnachtsmarkt auskommen. Aber das Fahrstuhlselfie, ja das Selfie überdauert sie alle. Warum? Weil es auch den Scheuen ermöglicht, ein wenig Glanz in ihren Alltag zu bringen, wie uns Rob Vergas erklärt.

Allerdings, lieber Rob, fehlt da nicht was? Okay, dein Post ist vom 2. Oktober. Da war die zweite Welle noch klein. Aber heute sehen Fahrstuhlselfies eher so aus. Zum Glück!

Ob Franky auch aus einer Stadt voller Affen stammt, ist leider nicht übermittelt. Den Gruselfaktor einer düsteren Gestalt mit Maske im Fahrstuhl haben jedoch auch andere erkannt.

Auf den nächsten warten. Ist ohnehin das Gebot der Stunde. Und ein bisschen Farbe wagen. Das macht so ein Selfie deutlich attraktiver. Liebe Sandra, du machst es richtig! Aber bitte keine Persönlichkeitsspaltung, nur um den Anforderungen gerecht zu werden.

Anders der Dackel. Der ist im Fahrstuhl auch dann zu zweit, wenn er allein ist. Nicht gerade der Hellste, oder?

Aber immer noch smarter als ein Kanister Milch. Denn den gibt es gleich dreifach. Selfiefail oder genialer Schachzug? Man weiß es nicht.

Was der Kanister kann, kann ich schon lange, dachte sich Patrick. Und fotografierte sich als betrunkenes Trio im Fahrstuhl. Hut ab! Aber die Maske bleibt bitte drauf!

Wer sich dieser Tage im Fahrtsuhl freizügig geben will, hat schließlich auch andere Möglichkeiten, als den MNS zu lüften. Siehe not excited.

Und wer so richtig auf Nummer sicher gehen will, macht es wie EinProst: Fahrstuhlselfie im Hotelzimmer, weil er da seinen perfekt gestutzten Bart blankziehen darf. Weiter so!

Und damit wünschen wir euch Gesundheit, Glück, und dass ihr in eurem Fahrstuhl auch weiterhin dramatisch ausgeleuchtete Selfies schießen könnt. Wir sind schon gespannt, wer den neuen Maskentrend setzen wird. Wir sind der Meinung, da geht noch so einiges!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.