Hygiene im Aufzug: Sicher durch die Corona-Krise

Thomas Reuters Foundation News: Beware of the Toothpick. Foto: https://twitter.com/TRF_Stories/status/1265617498411597825?s=20Thomas Reuters Foundation News: Beware of the Toothpick. Foto: https://twitter.com/TRF_Stories/status/1265617498411597825?s=20

Zahnstocher statt Finger. Und Pedale für die Etagenwahl. Was die Hygiene im Aufzug angeht, hat die aktuelle Bedrohung durch das Virus Covid 19 weltweit seltsame Blüten getrieben. Doch es gibt auch sinnvolle technische Lösung. Allen voran aus dem Hause Schindler.

Wenn es um das Thema Fahrstuhlfahren geht, hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten eine gewisse Hysterie breit gemacht. Das ist einerseits verständlich, befindet man sich hier doch oftmals mit Fremden auf engstem Raum. Wird aber andererseits der Sache nicht ganz gerecht. Denn wie ein Modell der amerikanischen Umweltbehörde USEPA zeigt, ist die konkrete Ansteckungsgefahr dank der meist kurzen Verweildauer sowie der guten Belüftung in den Fahrgastkabinen eher gering. Wer unseren Hygiene-Empfehlungen folgt, sollte sich ohnehin keine allzu großen Gedanken machen müssen.

Hygiene im Aufzug – Marke Eigenbau

Und dennoch bleibt bei vielen ein ungutes Gefühl. Schließlich ist längst bekannt, dass das Virus auf manchen Oberflächen bis zu 72 Stunden überleben kann. Wer möchte da schon freiwillig etwas anfassen, das zuvor schon viele andere berührt haben? Vor allem in Asien hat man sich dieses Problems angenommen. Meist mit einem Low-Tech-Ansatz, der aus unserer Sicht kaum alltagstauglich scheint. Beliebt war zum Beispiel das Bereitstellen von Zahnstochern, mit denen die Fahrgäste ihre Etage anwählen können, ohne den entsprechenden Knopf mit den Fingern berühren zu müssen. Andernorts ersetzen Pedale die klassischen Rufknöpfe. Praktisch, aber ästhetisch vielleicht nicht die erste Wahl. Und auch in den Sozialen Medien schossen die Ideen ins Kraut.

Der indische Entwickler Bhavin Ahir ging sogar soweit, während seiner Quarantäne eine berührungsloses Display für die Fahrgaskabine und die Rufstellen auf den Etagen zu entwickeln, wie CNN berichtet. Mit dieser Idee könne wir uns schon eher anfreunden. Was sagen wir? Von anfreunden kann keine Rede sein!

Professionelle Hygiene im Aufzug

Denn längst ist diese Idee auch Teil unseres Pakets für eine verbesserte Hygiene im Aufzug. Der Schindler CleanCall aktiviert sich bereits über eine Distanz von drei Zentimetern. Damit sind auch unabsichtliche Berührungen nahezu ausgeschlossen. Zudem lässt sich das System schnell und einfach in bestehende Anlagen integrieren. Noch einfach ist da nur das Abkleben der Bedienelemente mit dem antibakteriellen Schindler CleanCover. Und wer für die Zukunft vorbauen will, sollte sich auch einmal über unsere Richtungsweisende PORT-Technologie informieren. Auch die Steuerung des Fahrstuhls per App ist keine Zukunftsmusik mehr!

Um es kurz zu machen: Wer sich Gedanken die Hygiene im Aufzug macht, ist keineswegs auf Insellösungen angewiesen. Schauen Sie einfach mal auf unserer Website zum Thema vorbei!

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