Monat: März 2020

Schutz vor Keimen: ESCALITE sterilisiert Handläufe

UVIS -Günderinnen Katharina Obladen (li.) und Tanja Nickel auf der Fahrtreppe.

Die Infektionen mit dem Coronavirus nehmen weiter zu. Vor allem an Objekten, die viele Menschen berühren – wie Handläufe von Fahrtreppen – können sich eine Menge Keime befinden. Damit sie nicht weiterverbreitet werden, hat das Unternehmen UVIS eine technologische Lösung mit dem Namen ESCALITE zur Sterilisierung von Handläufen entwickelt. Senkrechtstarter sprach mit Tanja Nickel, einer der beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen.

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Hudson Yards: New York on the Edge

30 Hudson Yards Edge Copyright: Related Oxford

Das neue Quartier Hudson Yards in New York City ist der neue Anziehungspunkt der Stadt. Und seit Kurzem um eine weitere Attraktion reicher: Mit 395 Meter Höhe ist 30 Hudson Yards das zweithöchste Bürogebäude der Stadt. Doch die eigentliche Attraktion schwebt in 344 Meter Höhe. Dort breitet sich mit Edge das wohl spektakulärste Aussichtsdeck der Stadt aus.

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Aufzug und Rolltreppe: Sicher unterwegs in der Corona-Krise

UVIS Fahrtreppe keimfrei

Bakterien, Pilze und Viren tummeln sich – ganz natürlich – überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen. Zum Beispiel auf Türtastern von Bus und Bahn oder auf Türklinken aller Art. Aufzüge und Fahrtreppen bilden da keine Ausnahme. Einige einfache Tipps helfen, sicher und gesund durch den vertikal-mobilen Alltag zu kommen und die Weiterverbreitung des Coronavirus und anderer Keime per Aufzug und Rolltreppe zu vermeiden.

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Frag‘ den Liftboy: Der Aufzug klemmt

Liftboy

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln … In dieser Folge: Was tun, wenn der Aufzug klemmt.

Liftboy: Schönen guten Tag, werte Frau!

TheBlueLight44: Guten Tag! Na sowas, dass ist ja mal ein schicker Fahrstuhl. Und dann auch noch ein Liftboy! Da fühlt man sich ja gleich, wie in einem Grand Hotel zur Jahrhundertwende. In den siebten Stock bitte!

Liftboy: Für unsere Gäste nur das Beste! Bitte entschuldigen Sie den schlechten Reim, unsere Geschäftsführung will das so.

TheBlueLight44: (lacht) Ja, die lieben Vorgesetzten. Die haben oftmals so ihren eigenen Plan. Bei uns in der Schule zum Beispiel ist so ein Fahrstuhl, der irgendwie verklemmt ist und in der Fahrschiene schleift. Das ist teilweise so laut, dass man im Klassenraum nebenan kaum noch unterrichten kann. Aber die Schulleitung sagt: Was noch fährt ist nicht defekt. Und der Hausmeister ist mit dem Problem einfach überfordert.

Liftboy: Wieso das? Er muss doch nur zum Telefon greifen und die Wartungsfirma anrufen…

TheBlueLight44: Wirklich? Er sagt immer, er weiß nicht, wie so ein Fahrstuhl funktioniert und dass er deshalb lieber die Finger davon lässt.

Liftboy: Oh, das ist auch besser so! Dafür gibt es doch speziell ausgebildetes Personal. Wenn der Aufzug klemmt, muss es unverzüglich anrücken. Gerade in einem öffentlichen Gebäude. Wenn etwas passiert, macht sich der Betreiber doch unglücklich!

TheBlueLight44: Meinen Sie?

Liftboy: Das weiß ich sogar. Sie sollten die Schulleitung unbedingt auf die Betreiberpflichten hinweisen (ping!). Wir sind da. Schönen Tag noch, gnädige Frau!

TheBlueLight44: Den wünsch ich ihnen auch! Wenn der Fahrstuhl in der Schule nicht bald repariert wird, sehen wir uns sicher bald wieder. Dann ziehe ich nämlich mit meinen Schülern zum Unterrichten ins Hotel. Der Fahrstuhl hier läuft wenigstens geschmeidig – und ganz ohne Lärm!