Monat: März 2020

Persischer Golf: Vertikale Hightech-Oase

Persischer Golf: Skizze der geplanten vertikalen Oase

Wie sieht es aus, wenn eine moderne Oase in die Höhe wächst? Das haben sich die Architekten des polnischen Büros FAAB gefragt. Und schlagen einen Hightech-Turm vor, der sich an viele Gegebenheiten anpassen und dabei noch ein positiven Effekt für seine Umwelt haben soll.

Bei allem Wohlstand haben die Anrainer des persischen Golfs ein Problem: Nachhaltig ist ihre moderne Lebensweise nicht. Jetzt kann man sagen, dass ist die moderne Lebensweise kaum irgendwo auf dem Globus. Allerdings trifft das die Wüstenstaaten noch einmal besonders. Die geringe Vegetation gepaart mit chronischem Wassermangel führte in der Vergangenheit zu äußerst energieintensiven Lösungen. Vor allem, was die Kühlung der Gebäude und die Deckung des Frischwasserbedarfs betraf.

Deshalb schlagen die polnischen Architekten von FAAB nun ein Gebäudekonzept vor, das eine zeitgemäße Lösung für beide Probleme bereithält. Und greifen dabei das „Vertical Forest„-Konzept auf, das weltweit im Trend liegt. Das Besondere daran: Der Zustand jeder einzelnen Pflanze wird per App überwacht. Das erlaubt es den Architekten, sowohl die Sauerstoffproduktion zu überwachen, als auch die Vegetation gezielt an die lokalen Bedingungen anzupassen. Kombiniert mit einer Hightech-Hülle aus äußerst widerstandsfähigen, durchsichtigen und opaken Solarelementen, trägt die Fassade wesentlich zur Energiebilanz des Gebäudes bei.

Einsatzgebiet: Persischer Golf bis Skandinavien

Hilfreich beim Wassermanagement soll unter anderem die dichte Bauweise sein. So erzeugten die Fassaden ihr eigenes Mikroklima, das die Verluste durch Verdunstung gering hält. Grauwasserrecycling und das Sammeln von Regenwasser könnten das System unterstützen. Denn: je nach Einsatzgebiet ist das Gebäude-Konzept skalierbar. Das ergibt sich aus der modularen Bauweise, bei der vorgefertigte Elemente in unterschiedlicher Zusammensetzung den jeweiligen klimatischen Bedingungen angepasste werden können. Während die Isolierung am Persischen Golf den Energiebedarf für die Kühlung um 66 Prozent reduziert, reduziert sie in Skandinavien den für Wärme um 30 Prozent.

Das zeigt aber auch, dass das Konzept vor allem in Wüstenstaaten ein Segen sein kann. Denkbar sei zum Beispiel auch, so die Architekten, mehrere dieser Gebäude zu kleinen Stadtvierteln zusammenzuschließen. Dies würde Synergieeffekte mit sich bringen, welche die Energiebilanz noch einmal deutlich verbessern. Der Reiz hier läge darin, kleine Oasen zu schaffen, die traditionell besser innerhalb eines Wüstenklimas zu erhalten sind, als große Städte. Zunächst aber bräuchte es aber natürlich erst einmal Investoren, die dem Prototyp eine Chance geben. Am Willen zur Innovation und am nötigen Kleingeld mangelt es der Region ja zum Glück nicht.

#liftclip: Paw Patrol – Fellfreunde mit Aufzug

Paw Patrol Fellfreunde im Aufzug

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche widmen wir uns einer Kinder-Serie, in der Hundewelpen die Stars sind: die Paw Patrol.

Eine der derzeit erfolgreichsten Kinderserien für Drei- bis Sechsjährige sind die Helfer auf vier Pfoten. Marshall, Chase, Rubble, Rocky, Zuma, Skye sind mit dabei und bilden die Paw Patrol. Die Hundewelpen schlüpfen jeder in eine bestimmte Rolle wie Polizist, Feuerwehrmann und Handwerker. Jeder von ihnen verfügt über spezielle Ausrüstung und ein Fahrzeug. Ihre Einsätze koordiniert der zehnjährige Junge Ryder.

Ohne die Paw Patrol wäre Adventure Bay eindeutig aufgeschmissen. Für Eltern sind die unwahrscheinlichen Abenteuer, sich wiederholenden Sprüche und überzeichneten Figuren der computeranimierten Serie nicht immer leicht zu ertragen. Gar nicht zu reden von den inzwischen wohl unvermeidlichen Merchandising-Artikeln rund um die Serie. Doch Kinder lieben sie. Und Eltern und Kinder müssen ja nicht alles gemeinsam schauen.

Seit 2013 sind die Helfer auf vier Pfoten im Einsatz. Die Welpen sind nicht sehr gereift, doch ihre Fahrzeuge sind ausgereifter. Mittlerweile gibt es eine fliegende Einsatzzentrale, eine schwimmende und eine fahrende. Auch die Ausrüstung der Hunde hat sich verändert. Gleich geblieben ist jedoch, dass der Feuerwehrhund Marshall ein liebenswerter Tolpatsch ist. Das zeigt sich vor allem in den Szenen, wenn die Hunde zur Zentrale hetzen und in den Aufzug steigen. Marshall ist hier immer der Letzte – und richtet einiges Chaos an.

Paw Patrol, in den Aufzug!

Wer direkt zur Aufzugsszene möchte, startet bei 8:40.

Schutz vor Keimen: ESCALITE sterilisiert Handläufe

UVIS -Günderinnen Katharina Obladen (li.) und Tanja Nickel auf der Fahrtreppe.

Die Infektionen mit dem Coronavirus nehmen weiter zu. Vor allem an Objekten, die viele Menschen berühren – wie Handläufe von Fahrtreppen – können sich eine Menge Keime befinden. Damit sie nicht weiterverbreitet werden, hat das Unternehmen UVIS eine technologische Lösung mit dem Namen ESCALITE zur Sterilisierung von Handläufen entwickelt. Senkrechtstarter sprach mit Tanja Nickel, einer der beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen.

Senkrechtstarter: Welche Keime tötet Escalite ab? Bekämpft es das Coronavirus SARS-CoV-2?

Tanja Nickel: Ja, ESCALITE zerstört alle Bakterien, Viren und Pilze bis zu 99,99 Prozent.

Wie funktioniert das? Warum sterben Bakterien, Pilze und Viren durch UV-C-Licht ab?

Auf jeder Seite des Handlaufs ist ein ESCALITE-Modul eingebaut. Dieses besteht aus jeweils drei UV-C-Lampen, die so angeordnet sind, dass sie die Form des Handlaufs perfekt abbilden. Das kurzwellige UV-C-Licht zerstört die DNA aller Mikroorganismen und macht diese somit unschädlich. Dieses geschieht je nach Strahlungsintensität und -dauer innerhalb von Sekunden. Der Handlauf ist dadurch in Sekundenschnelle keimfrei und man kann sich beruhigt am Handlauf festhalten.

UVIS ESCALITE desinfiziert Handläufe von Fahrtreppen.
Sicherer Halt: ESCALITE desinfiziert Handläufe von Fahrtreppen.

Wo genau befindet sich die UV-C-Lichtquelle? Kann man sie von außen erkennen?

Die ESCALITE-Module sind im Inneren der Fahrtreppe verbaut. So sind die Module vor äußeren Einwirkungen, wie z.B. vor Vandalismus, geschützt und es ist sichergestellt, dass kein UV-C-Licht nach außen tritt. Da es – wie andere UV-Strahlungen – auch für die menschliche Haut und Netzhaut ungesund ist. Grundsätzlich leuchten die UV-C-Lampen blau. Dies ist von außen für den Nutzer jedoch nicht sichtbar. Deswegen wird an der Balustrade der Fahrtreppe ein Aufkleber aufgebracht, der die Nutzer auf die keimfreien Handläufen hinweist und dazu auffordert, sich am Handlauf festzuhalten.

ESCALITE eignet sich auch für die Nachrüstung

Wie lange dauert die Nachrüstung einer Fahrtreppe mit ECSALITE?

Die Nachrüstung der Fahrtreppen mit ESCALITE geschieht innerhalb von wenigen Stunden. Die Module werden durch das Serviceteam von Schindler in den Fahrtreppen eingebaut.

Welche weiteren Hygieneempfehlungen bei der Nutzung von Fahrtreppen aussprechen, insbesondere in der aktuellen Zeit der steigender Corona-Infektionen?

Aus Sicherheitsgründen sollte man dennoch immer den Handlauf festhalten. ESCALITE bietet hier einen sehr guten Schutz, da man keine Angst haben muss, sich am Handlauf anzustecken. Ansonsten gilt, wie bei allen anderen Oberflächen im öffentlichen Raum auch, regelmäßiges und gründliches Händewaschen!

Mehr Infos zum Unternehmen gibt es auf dessen Website.

Mehr Hygienetipps für die Nutzung von Aufzügen und Fahrtreppen gibt es hier.

Hudson Yards: New York on the Edge

30 Hudson Yards Edge Copyright: Related Oxford

Das neue Quartier Hudson Yards in New York City ist der neue Anziehungspunkt der Stadt. Und seit Kurzem um eine weitere Attraktion reicher: Mit 395 Meter Höhe ist 30 Hudson Yards das zweithöchste Bürogebäude der Stadt. Doch die eigentliche Attraktion schwebt in 344 Meter Höhe. Dort breitet sich mit Edge das wohl spektakulärste Aussichtsdeck der Stadt aus.

Wenn die Skyline zum Teppichmuster wird: Auf 344 Metern über dem Grund befinden sich die Besucher der neuen Aussichtsplattform Edge im Bürogebäude 30 Hudson Yards selbst für New Yorker Verhältnisse in luftiger Höhe. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn, anders als das höchste Aussichtsdeck auf 373 Metern im Empire State Building, liegt Edge im Freien. Bisher konnten Touristen diesen Nervenkitzel im Empire State Building auf maximal 320 Meter erleben.

Beeindruckende Kulisse: Blick von der Aussichtsterrasse über die Stadt. Copyright: Related Oxford

Hudson Yards: Living on the Edge

Die grandiose Aussicht durch rahmenlose Panoramafenster über den Hudson und die Skyline ist jedoch nur ein Teil der Attraktion. Denn in der rund 700 Quadratmeter großen Außenfläche befindet sich noch eine bodenlose Überraschung. Durch einen dreieckigen Glasboden in der Mitte der Anlage dürfen ganz Mutige einen Blick in die Tiefe wagen. Eine ähnliche Attraktion ist bereits aus Bangkok bekannt. Vorreiter China ist sogar noch ein wenig weiter gegangen, und lässt seine Gäste auf Glasbrücken und -wegen über dem Abgrund wandeln. In beiden Fällen hat sich das Konzept als Touristenmagnet erwiesen. Und so ist auch für Edge eine Karriere als eine der neuen Hauptattraktionen New Yorks vorgezeichnet.

Nervenkitzel: Der Glasboden gibt den Blick auf den Abgrund frei. Copyright: Related Oxford

Meisterwerk aus Stahl und Glas

Für den spektakulären Entwurf zeichnet das amerikanische Architekturbüro Kohn Pedersen Fox im Auftrag von Related Oxford verantwortlich. Die Glasfront mit 360-Grad-Blick auf die Stadt ist aus 79 einzelnen Paneelen gefertigt, von denen jedes 2,74 Meter hoch und fünf Zentimeter stark ist. Hergestellt wurden sie in Deutschland und Italien. Da sie sich in einem Winkel von 6,6 Grad nach Außen neigen, können sich die Besucher hier über den Abgrund lehnen. Wenn sie es sich denn trauen. Das ist natürlich noch einmal ein ganz anderer Thrill, als der gemütliche Aufstieg zum benachbarten Vessel.

Derzeit ist Edge wie so vieles anderes geschlossen. Wer dennoch wenigsten virtuell schon mal ein Blick riskieren möchte, kann sich auf Youtube einen ersten Eindruck verschaffen.

Aufzug und Rolltreppe: Sicher unterwegs in der Corona-Krise

UVIS Fahrtreppe keimfrei

Bakterien, Pilze und Viren tummeln sich – ganz natürlich – überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen. Zum Beispiel auf Türtastern von Bus und Bahn oder auf Türklinken aller Art. Aufzüge und Fahrtreppen bilden da keine Ausnahme. Einige einfache Tipps helfen, sicher und gesund durch den vertikal-mobilen Alltag zu kommen und die Weiterverbreitung des Coronavirus und anderer Keime per Aufzug und Rolltreppe zu vermeiden.

Hygiene im Aufzug

Wenn man es ganz genau mit der Norm nimmt, braucht jeder Mensch im Aufzug nur 0,15 Quadratmeter. Das könnte ganz schön eng werden. Gerade in der Erkältungszeit oder wenn Viren wie derzeit SARS-CoV-2 kursieren, sollte man den Sardinen-Stil im Aufzug vermeiden und Platz lassen: Mit 1,5 Meter Entfernung vom nächsten Fahrgast ist man auf der sichereren Seite. Das bedeutet: Lieber mal den Aufzug weiterfahren lassen und den nächsten nehmen.

Nicht alle Aufzüge verfügen über das Schindler myPORT-System und lassen sich bequem per App über das eigene Smartphone rufen. Meistens müssen die Tasten – von allen – gedrückt werden, um den Aufzug zu steuern. Bis zum nächsten gründlichen Händewaschen sollten die Finger daher besser weg von Nase, Mund oder Auge bleiben. Ein Taschentuch oder Jackenärmel zwischen Hand und Knopf ist ebenso eine gute Möglichkeit, die direkte Berührung der Taster zu vermeiden.

Handläufe in den Kabinen geben einen sicheren Halt bei der Fahrt – zum Beispiel bei Problemen mit dem Gleichgewicht. Auch hier ist es ratsam, sich bis zum Händewaschen nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen.

Juckt es im Hals oder kribbelt es in der Nase? Alle Mitfahrer im Aufzug sind jedem dankbar, der es noch bis zum nächsten Stopp aushält und den Aufzug zum Niesen und zum Husten verlässt. Klappt das nicht, gelten auch hier die üblichen Knigge-Regeln: sich von den Menschen in der direkten Umgebung abwenden, ein Taschentuch vor Nase und Mund halten oder zur Not in die Armbeuge husten oder niesen.

Sicher und gesund auf Rolltreppe und Fahrsteig

Mehr als 7.000 Personen kann eine Rolltreppe pro Stunde transportieren. Halten sich alle fest, sind das ebenso viele Hände am Handlauf. Eine gute Idee ist es also, nach der Fahrt sich oder andere Menschen, beispielsweise das eigene Kind, nicht im Gesicht oder an den Händen zu berühren, bis Sie sich selbst die Hände gründlich gewaschen haben.

Eine saubere Sache für Handläufe ist die Erfindung ESCALITE der Firma UVIS. Eine UV-C-Lichtquelle, die verdeckt in der Umkehrstation des Handlaufs montiert ist, beleuchtet ihn – und macht den Handlauf dadurch in Sekunden keimfrei. Zu 99,99 Prozent werden Erreger wie Bakterien, Viren und Pilze abgetötet. Die innovative Technologie kann direkt bei Schindler bestellt und von den Monteuren des Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers installiert werden – egal ob es sich um eine Neuanlage oder um eine Nachrüstung für eine bestehende Anlage handelt.

Sorgen Sie mithilfe des Handlaufs für einen sicheren Stand, damit Sie nicht stürzen. Wenn Sie die Tipps zur Handhygiene beachten, gehen Sicherheit und Gesundheit so bestens zusammen. Auch bei der Nutzung der Fahrtreppen gilt: Abstand halten und beim Husten und Niesen ein Taschentuch benutzen.

Zum Glück für Nutzer des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs lassen sich die Türen von Straßenbahnen, Zügen und Bussen an allen Haltestellen auch automatisch vom Fahrer öffnen. Und für alle Türklinken-Skeptiker mit 3D-Drucker daheim sei die Seite des belgischen Unternehmens Materialise genannt: Hier gibt es die kostenfreie Druck-Vorlage für einen Türklinken-Aufsatz, der das Anfassen erübrigt.

Die wichtigsten Infos haben wir für Sie noch einmal in diesem Pdf zusammengefasst.

Frag‘ den Liftboy: Der Aufzug klemmt

Liftboy

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln … In dieser Folge: Was tun, wenn der Aufzug klemmt.

Liftboy: Schönen guten Tag, werte Frau!

TheBlueLight44: Guten Tag! Na sowas, dass ist ja mal ein schicker Fahrstuhl. Und dann auch noch ein Liftboy! Da fühlt man sich ja gleich, wie in einem Grand Hotel zur Jahrhundertwende. In den siebten Stock bitte!

Liftboy: Für unsere Gäste nur das Beste! Bitte entschuldigen Sie den schlechten Reim, unsere Geschäftsführung will das so.

TheBlueLight44: (lacht) Ja, die lieben Vorgesetzten. Die haben oftmals so ihren eigenen Plan. Bei uns in der Schule zum Beispiel ist so ein Fahrstuhl, der irgendwie verklemmt ist und in der Fahrschiene schleift. Das ist teilweise so laut, dass man im Klassenraum nebenan kaum noch unterrichten kann. Aber die Schulleitung sagt: Was noch fährt ist nicht defekt. Und der Hausmeister ist mit dem Problem einfach überfordert.

Liftboy: Wieso das? Er muss doch nur zum Telefon greifen und die Wartungsfirma anrufen…

TheBlueLight44: Wirklich? Er sagt immer, er weiß nicht, wie so ein Fahrstuhl funktioniert und dass er deshalb lieber die Finger davon lässt.

Liftboy: Oh, das ist auch besser so! Dafür gibt es doch speziell ausgebildetes Personal. Wenn der Aufzug klemmt, muss es unverzüglich anrücken. Gerade in einem öffentlichen Gebäude. Wenn etwas passiert, macht sich der Betreiber doch unglücklich!

TheBlueLight44: Meinen Sie?

Liftboy: Das weiß ich sogar. Sie sollten die Schulleitung unbedingt auf die Betreiberpflichten hinweisen (ping!). Wir sind da. Schönen Tag noch, gnädige Frau!

TheBlueLight44: Den wünsch ich ihnen auch! Wenn der Fahrstuhl in der Schule nicht bald repariert wird, sehen wir uns sicher bald wieder. Dann ziehe ich nämlich mit meinen Schülern zum Unterrichten ins Hotel. Der Fahrstuhl hier läuft wenigstens geschmeidig – und ganz ohne Lärm!