#fahrstuhl: Die besten Tweets im November

Shirley MacLaine und David Lewis in Billy Wilders Film Das Appartement. Quelle: YoutubeShirley MacLaine und David Lewis in Billy Wilders Film Das Appartement. Quelle: Youtube

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – leider rutschen sie schnell durch. Wir graben uns daher einmal im Monat durch die Timeline unter #fahrstuhl. Die besten Tweets im November!

Die moderne Welt stellt uns vor viele Rätsel, auch in der Welt der vertikalen Mobilität. Wohin, wieso und wie? User TDevolin hat dem noch eine Frage hinzugefügt: Wozu die vielen Knöpfe, mit denen man die Aufzugtüren öffnen oder schließen kann? 

Beantworten können wir die Frage an dieser Stelle leider auch nicht. Und empfehlen jenen, die solchen Verwirrungen im öffentlichen Raum nicht gewachsen sind, aber auf das Erlebnis einer Fahrstuhlfahrt nicht verzichten wollen, den Maschinenbauer Tebo. Denn der fabriziert süße, kleine Mini-Aufzüge für den Hausgebrauch – ganz ohne verwirrende Schalttafeln!

#fahrstuhl: Inspiration ist alles

Inspiration ist alles – auch im Aufzuggeschäft. Nun hat auch User Dinovty den Aufzug Elevador de Santa Justa oder Elevador do Carmo in Lissabon entdeckt und digital festgehalten. Im Netz trifft man eben auch immer wieder auf alte Bekannte 😉

Und neue Lieblinge! Welcher Football-Fan würde nicht gerne einmal diesen Aufzug der Miami Dolphins tackeln?

Wie inspirierend der Aufzug als Kulisse ist, haben wir in unserer Reihe „Aufzüge auf der Leinwand“ ja schon ausgiebig erörtert. Nun lässt sich angelmamii zu einem Horrorfilm animieren:

Apropos Film: Shirley MacLaine spielt in Billy Wilders Film Das Appartement die Aufzugführerin Fran. Und hat dort mit dem Chauvinismus ihrer Zeit zu kämpfen. Heute würde David Lewis als Al Kirkeby für sein Benehmen wahrscheinlich einen Sturm der Entrüstung ernten. Aber immerhin ist Shirley MacLaine in dieser Szene nicht um eine schlagfertige Antwort verlegen.

MaikeSieben berichtet dagegen von einer charmanten Begegnung im Aufzug.

Was wieder einmal zeigt: Früher war eben nicht alles besser! In diesem Sinne wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern eine schöne Adventszeit mit vielen angenehmen Begegnungen und Überraschungen. Ob nun im familiären Kreis oder bei der täglichen Aufzugfahrt.

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