#fahrstuhl: Die besten Aufzug-Tweets im Juli

Es fährt ein Aufzug ins Nirgendwo - hier in Südtirol. Quelle: InstagramEs fährt ein Aufzug ins Nirgendwo - hier in Südtirol. Quelle: Instagram

Auf Twitter nehmen die ersten Heimkehrer bereits Abschied von der Reise- und Urlaubszeit. Unter #fahrstuhl und #aufzug geht es im Juli nicht allein um die Eindrücke, welche die Reisenden verändert haben. Sondern auch darum, wie sie voll entspannt in den Alltag zurückkehren. Und natürlich darum, was von der kurzen Auszeit bleibt. Ein Ausblick für alle, die gerade erst in den Urlaub starten…

Gute Laune, guter Morgen – mit diesem Gefühl startet derzeit noch manch ein Ex-Urlauber wieder in den Arbeitsalltag. Genießt es, die Stimmung hält nicht lange vor.

Aber auch jene, die noch unterwegs sind, können sich auf freundliche Begegnungen freuen. Zum Beispiel wenn sie auf einen der Fahrstühle treffen, die ihrem Namen noch alle Ehre machen: Das originelle Konzept beruht auf einem Netzwerk von Sitzgelegenheiten die Autofahrern signalisieren, dass jemand auf die Mitfahrt wartet. Wir wünschen dem Fahrstuhl viel Erfolg!

Aber auch die Fraktion der Daheimgebliebenen weiß die Vorzüge von Fahrstühlen zu schätzen. Social Media-Experte Heiko Schomberg teilt sich zum Beispiel einen Aufzug mit einem Supermarkt und kann daher sogar dem Ende der Welt relativ gelassen entgegensehen: 

Anders sieht es nach den Ferien für Michael Berger aus. Der Rollstuhlfahrer kämpft weiterhin in den Niederungen der schnöden deutschen Wirklichkeit … 

… genauso wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung. Barrierefreiheit ist eine großartige Mission, nur leider sich drücken viele Unternehmen davor.

Noch ganz im Sommerlochmodus berichtet die ARD über Sabbat-Aufzüge in New York. Das Thema haben wir auf diesem Blog ja schon einmal vorgestellt.

Contest der Selfies

Und damit sind wir auch schon beim Contest der schönsten Urlaubsrückkehr-Selfies. Alexander Wehrle vom Bodensee zum Beispiel …

… Lenka postet mit Brille …

… und Meso The Leoma Hemsley gewährt einen tiefen Einblick hinter die Kulissen.

Richard Butchins ist eher verschlossen …

… während S71 aus München offenbar den Sonnenschein aus seinem Urlaub mitgebracht hat:

Aufzug ins Nichts

Reisen bildet, das ist allgemein bekannt. Und das betrifft auch die Horizonterweiterung in der vertikalen Welt. So berichtet uns Richard Palermo von einem Aufzug ins Nichts, den er in Bruneck in Südtirol entdeckt und auf Instagram (Link) veröffenlicht hat:

Christyflutterby entdeckte diese Rolltreppe in Portgual:

#fahrstuhl: Spricht mit Deinem Aufzugsnachbarn!

Einen Twittertrend im Juli müssen wir noch erwähnen: Am 26. war der #TalkInAnElevatorDay

Der soll dazu beitragen, dass die Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Martin liestgernbücher hätte das im Nachhinein vielleicht doch lieber vermieden…

Naja, nix sagen kann genauso creepy sein.

Oder auch tragisch, wie dieser Kurzfilm zum Thema zeigt.

In diesem Sinne: Macht doch einfach, was Ihr wollt! Und entdeckt den freundlichen Aufzug in Eurer Nachbarschaft als Eure persönliche Bühne des Lebens

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.