Monat: August 2019

#liftclip: Geburt im Aufzug – die Storchenfahrt

Warum auch nicht? Die Geburt im Aufzug ist möglich, solange Hebamme und Sitzball dabei sind. Quelle: Youtube

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Dieses Mal sind wir ganz dicht dran am prallen Leben – und fiebern mit bei einer Geburt im Aufzug!

Selten sind wir so nah dran an den wirklich bewegenden Themen wie im Aufzug. Zwischen Himmel und Erde saust die Kabine hin und her, verbindet oben mit unten, fern und nah – Zukunft und Vergangenheit. Wenn sie, ja nun, wenn sie wirklich einmal saust. Und damit sind wir schon bei diesem atemberaubenden Liftclip.

Eine Geburt im Aufzug ist nicht so selten

Der dreht sich diesmal um das Thema Geburt. Nun sind Geburten im Aufzug entgegen aller Vermutung kein unbekanntes Phänomen – nicht nur für Filmliebhaber. Auch in dieser Folge geht es um eine junge, hochschwangere Frau.

Sie wird – zum Glück! – begleitet von ihrer Hebamme. Beide begeben sich zum Aufzug, um sich auf die Niederkunft der Schwangeren vorzubereiten. Und dann kommt es tatsächlich, wie es kommen muss: Aus dem unbekümmerten Abwärts wird eine Storchenfahrt …

Aber, das soll gesagt sein, es geht gut aus. Zumindest für Mutter, Kind und Hebamme. Nur der Liftboy entpuppt sich als absoluter Versager. Technisch eine Null: In Minute 1:30 tritt er gegen die Kabinenwand, um den Aufzug wieder in Gang zu bringen. Und in Minute 2:14 befürchtet er noch dazu den Erstickungstod – und das ist ja schlichtweg ausgeschlossen, wie unser Liftboy kürzlich erklärte.

Tipps zum Tag des offenen Denkmals 2019

Alvar Aalto Hochhaus in Bremen, geöffnet am Tag des offenen Denkmals 2019

Der Tag des offenen Denkmals ist der ideale Türöffner: Dieser Tag bietet eine der wenigen Möglichkeiten, um Gebäude zu besichtigen, die längst nicht mehr öffentlich zugänglich sind. In diesem Jahr findet der Tag am 8. September 2019 statt. Das diesjährige Motto lautet: „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

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SOM: Aufbruch zum Monddorf

Keine 400.000 Kilometer sinds zur Erde – und doch ist sie so fern. © SOM _ Slashcube GmbH

Fast 400.000 Kilometer ist der Mond von der Erde entfernt – und doch wollen immer mehr Staaten Astronauten auf den Trabanten schicken. Die Architekten, Designer und Ingenieure von Skidmore, Owings und Merrill (SOM) haben sich mit europäischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Raumfahrer in einem Monddorf leben könnten.

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