#liftclip: Der Skyport der Zukunft

Ein Skyport am Rande der Stadt. Quelle: YoutubeEin Skyport am Rande der Stadt. Quelle: Youtube

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. In dieser Woche widmen wir uns jedoch der vertikalen „Konkurrenz“: Ingenieure und Architekten haben überlegt, wie ein City-Airport oder Skyport in einigen Jahren aussehen könnten.

Es ist Urlaubszeit, und wer will da nicht abheben? Am liebsten mit dem Zeitgeist, zum Beispiel mit einem elektrischen Lufttaxi. Der US-amerikanische  Fahrdienstanbieter Uber hat vor Kurzem solche Lufttaxen vorgestellt. 

Theoretisch könnten diese Gefährte ab 2023 in Serie gehen und den Luftraum erobern. Mit ihrem Elektromotor erreichen sie eine Flughöhe zwischen 300 und 600 Metern. Für Starts und Landungen sollen so genannte Skyports auf auf Hochhausdächern genutzt werden. Aber auch eigene Taxistände in den Städten sind im Gespräch.

Wettbewerb für den Skyport

Daher hat Uber einen eigenen Wettbewerb gestartet, um Konzepte für den Skyport einzusammeln. Das hat ja schon einmal ganz gut funktioniert bei den Bahnhöfen für den Hyperloop, die wir an dieser Stelle einmal vorgestellt haben. Auch jetzt haben Architektur- und Ingenieurbüros ihre Rechner zu Höchstleistungen hochgefahren.

Die luftig-transparenten Flughäfen erinnern ein bißchen an die Reichstagskuppel in Berlin. Auch ist meist ein vernetztes Mobilitätkonzept samt Ladestellen für e-Autos, Sharing Parkplätze und Fahrradstationen geplant. Und sie sind voriwegend im sonnigen Süden zu finden, in einer Welt, in der die urbane Avantgarde ohne Staus und Zeitdruck lebt.

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