#liftclip: ein griechischer Barde

Ein Blitz schlägt ein im Plüschaufzug: Valantis trifft eine schöne Unbekannte. Quelle: YoutubeEin Blitz schlägt ein im Plüschaufzug: Valantis trifft eine schöne Unbekannte. Quelle: Youtube

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Diesmal treffen wir den griechischen Sänger Valantis im Aufzug!

Valantis ist ein der bekannteren griechischen Sänger. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Geboren auf Rhodos, lebt er heute in Athen. Mit seiner Sonnenbrille und dem coolen Look kommt er ein bißchen daher wie der Adriano Celentano Griechenlands. Doch so ganz die Erfolge seines italienischen Co-Barden kann er leider nicht vorweisen. Auch auf seinen neuesten Alben wirkt er etwas aus der Zeit gefallen.

Wie Adriano Celentano aber hat auch Valantis einen großen Hit gelandet, der bis in ungeahnte Höhen vordringt: „Sto Asanser“/im Fahrstuhl – so der lateinisch geschriebene Titel des vor einem Jahrzehnt erschienen Songs στο ασανσέρ.

Die Liebe und die Irrungen und Wirrungen in der Kommunikation zwischen den Geschlechtern – das sind bei Valantis die großen Themen, mit denen er die Griechen auch heute noch zum Erbeben bringt. Im Song „Im Fahrstuhl“ geht es um das Aufeinandertreffen eines Mannes und einer Frau – im Fahrstuhl zwischen oben und unten. Es geht um den Blitz der ersten Begegnung und den vergeblichen Versuch, auszubrechen. Ein nicht nur griechisches Drama in etwas mehr als drei Minuten.

Echte Metal Version 

Und weil das ganze schon etwas verstaubt wirkt, haben die Jungs von Lortsos den Song noch einmal aufgepeppt. Als Metal Version gar nicht schlecht – aber nur echt „sto asanser!“

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