#liftclip: Anke Engelke, die Fahrstuhlpilotin

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – im Netz werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star. In unserer Reihe #liftclip zeigen wir davon die besten Szenen. In dieser Woche entdecken wir die kindliche Freude, einmal Anke Engelke bei ihrer Arbeit als Fahrstuhlpilotin über die Schulter schauen zu dürfen.

Früher, als die Aufzüge noch gemächlich hoch und runter fuhren, da war es einfach. Die Bedienung der Etagenknöpfe übernahm der Liftboy. Meist war das eine ungelernte Hilfskraft, die den Fahgrstuhl nach einem Tag Training ganz allein bewegen durfte. Aber heute ist ja alles anders, der Fahrstuhl selbst Teil der Matrix. Da kann man natürlich auch die verantwortungsvolle Position des Fahrstuhlpiloten nicht einfach irgendwem überlassen. Spitzenkräfte werden geworben und in einem harten Auswahlverfahren auf ihre Eignung geprüft.

Und nach einer dreijährigen, theoretischen wie praktischen Ausbildung, mit Hospitanzen in physikalischen Versuchsanstalten, bei der Luftwaffe und der europäischen Raumfahrtagentur, werden die besten der Besten zum Fahrstuhlpiloten berufen. Ein Job mit Prestige. Aber auch eine gefährliche Berufung, ein Arbeitsplatz direkt über dem Abgrund. Und das im Wortsinn. Kein Wunder, dass so manch ein gestandener Mann beim Anblick einer adretten Fahrstuhlpilotin wieder zum Kind wird. In diesem Sinne: Ich spür die Gier… die Gier… nach Tempo in mir!

Anke Engelke als Fahrstuhlpilotin:

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