#fahrstuhl: Die besten Aufzugtweets aus dem Dezember

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum #fahrstuhl.

Ach ja, die Vorweihnachtszeit! Der Nachbar installiert wieder eine stimmungsvolle Lasershow auf dem Balkon, in den Warenhäusern wird die erste Charge Lebkuchenherzen wegsortiert, weil sie das MHD überschritten hat. Und allerorts müht man sich nach Kräften, mit Christbaumkugeln, Kränzen und Räuchermännchen ein wenig Farbe in den tristen Spätherbst zu bringen. Da bleibt natürlich auch der Fahrstuhl nicht verschont…

Das grenzt ja schon an kabbalistischer Zahlenmystik. Dann also: Happy Hanukkah! Sonst noch festliche Beiträge zum Thema? Ja, bitte?

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, aus Wildapfel wird kein Tannenbaum. Mit der Tradition nimmt man es hier wohl nicht ganz so genau. Ganz anders in Fürth, wo man sogar das einjährige Jubiläum von Söders Fahrstuhl-Odysse gebührend beging.

Bei derart parteiübergreifender Traditionspflege sollte es doch auch mit der Groko Teil III (With a vengeance) endlich klappen. Ach. Man wird ja wohl noch träumen dürfen, während man auf den Aufzug wartet. Und wartet. Und wartet…

Aufzug zum Erfolg

 

Da sind wohl doch noch ein paar andere alte Rechnungen offen. Nun ja, in dieser Woche gehen die Sondierungsgespräche endlich weiter. Mit ein paar Kästen Shrek-Pils in Reserve dürfte da ja eigentlich nichts mehr schiefgehen. Allerdings hält die Berliner Schnauze das ein oder andere Schimpfwort für Snobs parat, welche die Karriereleiter mit einem Fahrstuhl verwechseln. Jetzt ist handeln erwünscht. Darum, liebe Politiker, wartet nicht bis zuletzt auf den … zum Erfolg!

Wer bereits erfolgreich ist, darf dagegen gern den Aufzug zur standesgemäßen Imagepflege nutzen. Auch wenn es am Ende nicht für den Gesamtsieg gereicht hat. Aber das konnte zu diesem Zeitpunkt ja noch niemand wissen.

VIPs und ihre kleinen Marotten. Wer soll es da einem süßen, kleinen Rehpinscher verübeln, wenn er passend zum Fest der Liebe und der Völlerei seine eigene böse Botschaft in die Welt posaunt? Sehen wir es einmal als nutzwertige Fahrgastinformation. Denn wer möchte schon mit einem ausgehungerten (hungry) und wütenden (angry) Fressmonster (hangry) in einem Aufzug steckenbleiben? Eben.

Hair of the dog

Was wäre wohl passiert, wenn diese beiden aufeinander getroffen wären? Another Spaghetti Incident, nur dieses Mal mit Pizza? Guns N’Roses sind ja auch wieder auf Tournee

Vielleicht sollte man Fahrstühle rund um die Feiertage ohnehin lieber meiden. Glaubt man Twitter, scheinen sie zumindest im Dezember ein Tummelplatz für äußerst zwielichtige Typen gewesen zu sein.

Wenn schon flauschig, dann wenigsten auch romantisch. Lassen Sie sich nicht von der nüchternen Neonröhrenbeleuchtung täuschen: Der Aufzug ist der ideale Ort, um der Welt das private Glück zu offenbaren. Insbesondere zum Fest der Liebe. Für die Einhornmützen finden wir allerdings auch keine plausible Erklärung. Es sei denn… na, das überlassen wir dann doch lieber Ihrer persönlichen Fantasie.

Wir gratulieren jedenfalls ganz herzlich! Und rufen hiermit offiziell den #proposedinanelevator ins Leben. Bei Modellen mit Stoptaste steht schließlich auch der anschließenden Hochzeitsnacht nichts im Wege. Sollen die Moralprediger doch die Treppe nehmen…

Wer mit Glasperlen spielt…

Argh! Klar, Hesse. Wir waren schließlich alle einmal fünfzehn. Lieber Moritz: Aussteigen und mitfeiern! Hübsche Glasperlen finden sich auch an dem ein oder anderen Tannenbaum. Nur bei der Beleuchtung wünschen wir uns eher klassisches Warmweiß. Bei Lila denken man doch gleich an den Paragraphen 218. Und das Thema hat bei einer Geburtstagsfeier nun wirklich nichts zu suchen. (Dabei geht es uns jetzt nur um den Kontext, nicht um die Entscheidungsfreiheit. Kontext ist eben so wichtig. Worauf uns auch HIRO-LIFT mal wieder zu Recht hinweißt…)

Ruhig mal klicken. Die Kollegen aus der Abteilung Treppenlift wissen tatsächlich Erhellendes zum Thema zu sagen. Alle anderen dürfen aber auch gern weiterhin solche Bilder im Kopf haben, wenn sie an einen Fahrstuhl denken:

Zumal wir Deutschen ja nicht verlegen sind, Vorschriften für die absurdesten Situationen zu erfinden. Mit einem Fahrstuhl im Fahrstuhl unterwegs? Kein Problem. Aber bitte rechts halten!

 

Die Weichen sind gestellt. Freuen wir uns also auf ein munteres Auf und Ab in 2018!

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