Das Auf und Ab der Woche vom 26. Januar

Die Schindler Aufzüge fügen sich perfekt in das Design der Mall. Foto. Schindler

Was hoch steigt, kann tief fallen. Mal geht es ganz runter, mal steil hinauf. Und wer mit der BILD-Zeitung im Aufzug nach oben fährt… Nun, das wisst Ihr selbst. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wer in dieser Woche auf- und abgestiegen ist. Heute steigen wir in den Hightech-Lift und bringen einen Fahrstuhl-Raser zur Strecke.

Aufsteiger: Hightech-Lift überfordert Shoppingcenter-Kunden (20 Minuten)

In der zweitgrößten Shoppingmall der Schweiz, der Mall of Switzerland, sorgen die Aufzüge für Verwirrung. Nicht etwa, weil sie nicht funktionieren, sondern vielmehr weil sie es so gut tun. Sie fahren die Passagiere nämlich ohne Zwischenstopp genau dahin, wo sie hinwollen. Vorausgesetzt die Fahrgäste haben vorher ihre Zieletage angegeben. Und zwar bevor sie die Kabine betreten. Denn dort gibt es keine Etagenknöpfe mehr, die man drücken kann. Zielrufsteuerung nennt man das in Fachkreisen. Obwohl die von Schindler entwickelte Technologie bereits seit mehreren Jahrzehnten am Markt ist, tun sich manche Nutzer damit schwer. Aufzugfahren ist eben doch eine so bewährte wie verankerte Anthropotechnik, dass sie nur schwer zu ändern ist. Davon lassen wir uns aber nicht abhalten, sondern üben mit Jan Wengeler, Center Manager der Mall of Switzerland, und Jacqueline Straub, Reporterin von 20 Minuten, noch mal gemeinsam das Fahren im Hightech-Lift.
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Jan Wengeler, Center Manager der Mall of Switzerland, und Jacqueline Straub, Reporterin von 20 Minuten, im Schindler-Lift. Screenshot: 20 Minuten

Absteiger: Raser im Krankenfahrstuhl (Lokalkompass.de)

50 km/h im Fahrstuhl? Kein Problem. Da sind sogar schon 73,8 km/h möglich. Und ab 80 wird uns dann gemeinschaftlich übel. Aber dafür müssen wir ja auch gar nicht in den wortwörtlichen Fahrstuhl steigen, sondern einfach in einen der schnellsten Aufzüge der Welt. Ganz anders lag der Fall im nordrheinisch-westfälischen Wesel: Dort lieferte sich diese Woche ein 65-jähriger Fahrstuhlfahrer eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Mann hatte seinen Krankenfahrstuhl derart „frisiert“, dass das für 25 Stundenkilometer zugelassene Gefährt locker die 50 knackte. Den Weltrekord konnte er damit jedoch nicht brechen – weder im Fahrstuhl noch im Fahrstuhl
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