Das Auf und Ab der Woche vom 8. Dezember

Das Auf und Ab der Woche vom 8. Dezember

Was hoch steigt, kann tief fallen. Mal geht es ganz runter, mal steil hinauf. Und wer mit der BILD-Zeitung im Aufzug nach oben fährt … Nun, das wisst Ihr selbst. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wer in dieser Woche auf- und abgestiegen ist. Heute freuen wir uns darüber, dass böse Geschichten auch einmal gut ausgehen können. Und ekeln uns über schlecht erzogene Fahrstuhlnutzer.

Aufsteiger: Mit Jay-Z und Beyoncé geht es wieder aufwärts

Drei Jahre ist es nun schon her, dass Jay-Z von seiner Schwägerin Solange Knowles im Aufzug übelst Prügel bezogen hat. Seitdem ist er immer wieder an den Ort des Geschehens zurückgekehrt. Mal, um sich für seine Untreue zu entschuldigen, um die es bei dem Streit wohl ging. Mal, um sich gemeinsam mit Solange den Fotografen zu stellen. Nur eine hielt sich bislang auffällig fern vom Fahrstuhl: Beyoncé Knowles. Das hat sich Anfang der Woche geändert. Das Promi-Paar präsentierte sich einer wartenden Paparazzi-Meute “ganz überraschend” im Lift. Und das obwohl der Rapper erst kürzlich wieder untreu war. Trotzdem ein Aufsteiger? Nun, wenigstens die drei gemeinsamen Kinder dürften sich sehr darüber freuen, dass Mama und Papa es wieder gemeinsam in einer engen Liftkabine aushalten. Erfahrene Senkrechtstarter dürfen aber gern darüber spekulieren, wann der Bad Boy wieder einen Absatz tiefer bei uns auftaucht. Wir bleiben dran! Hier geht es zum Beitrag

Uplifting: Beyoncé und jay-Z trauen sich wieder, gemeinsam in einen Fahrstuhl zu steigen. Screenshot via Promiflash.

Absteiger: Ekel vor dem Fahrstuhl (Huffingtonpost.de)

Es ist schon so eine Sache mit dem Zusammenleben. Sei es im Büro, in der Wohnung oder im Haus – Rücksicht auf die anderen nehmen längst nicht alle. Das betrifft leider oft die Toiletten. Und mit einer solchen soll ein Mensch in München den Aufzug verwechselt haben. Jedenfalls roch die Kabine in der Oktoberfestzeit plötzlich so. Ohne hier weiter ins Detail zu gehen: Einer Hausbewohnerin verging die Freude am Fahrstuhlfahren. Das hätte für einen Absteiger bereits ausgereicht, doch in diesem Fall kommt ein zweiter hinzu. Die Hausbewohnerin verdächtigt nämlich ihre Nachbarn und macht dies öffentlich. Dazu entfacht sie aber nicht etwa einen Shitstorm auf Twitter, sondern schreibt gleich einen ganzen langen Text für die Huffpost, in dem sie sich zur moralischen Richterin aufschwingt. Überflüssig.
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