Das Auf und Ab der Woche vom 3. November

Das Auf und Ab der Woche vom 8. DezemberDas Auf und Ab der Woche vom 8. Dezember

Was hoch steigt, kann tief fallen. Mal geht es ganz runter, mal steil hinauf. Und wer mit der BILD-Zeitung im Aufzug nach oben fährt… Nun, das wisst Ihr selbst. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wer in dieser Woche auf- und abgestiegen ist. Heute: der Apple Store im Aufzug und der Plattformlift in Stendal.

Aufsteiger: Apple Store im Aufzug (Noizz.de)

Was haben ein Aufzug und ein Apple Store gemeinsam? Manchmal muss man bei ihnen warten. Beim Apple Store in der Regel, wenn ein neues iPhone auf den Markt kommt; beim Aufzug immer, bis er kommt. So lag die Aktion der New Yorker Komikertruppe „Improv Everywhere“ nahe, pünktlich zum Verkaufstart des iPhone X einen Aufzug in New York zum Apple Store umzugestalten. Und das geht so: Apple-Logos ankleben, junge Menschen in Apple-Shirts als Verkäufer positionieren und eine Schlange von Fake-Apple-Fans davorstellen. Zack, Fertig, ein Apple Store! Aber natürlich: Fake. Wer in den Aufzug stieg, um das neue iPhone zu kaufen, landete schließlich in der U-Bahn. Doch auch wenn es für die meisten hier hinab ging, war die Aktion ein voller Erfolg und damit unser Aufsteiger der Woche
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Absteiger: Es gibt keinen neuen Fahrstuhl (Volksstimme.de)

Dieser Aufzug war bei „ZDF heute“ schon der „Hammer der Woche“. Dabei ist er weder ein Hammer noch ein Aufzug. Die Rede ist von den Plattformlift, den das Stendaler Rathaus vor acht Jahren in seinen Innnenhof installieren ließ. Aus Kostengründen hatte man sich damals dagegen entschieden, einen „normalen“ Aufzug im Schachtgerüst zu installieren und entschied sich für einen Plattformlift nach Maschinenrichtlinie. Nur unwesentlich günstiger als ein richtiger, aber dafür mit ein paar nicht unwesentlichen Einschränkungen. So darf man den Aufzug nur in Begleitung eines eingewiesenen Rathaus-Mitarbeiters benutzen. Er ist mit einer sogenannten „Totmann-Steuerung“ ausgestattet, d.h. der Etagenknopf muss so lange gedrückt werden, bis das Fahrtziel erreicht ist. Außerdem fährt der Plattformlift nur mit den zugelassenen 0,15 m/s oder anders ausgedrückt: sehr, sehr langsam. Da wundert es nicht, dass die Stadtverwaltung jetzt gern einen neuen Aufzug hätte.
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