Best practice: Kapstadtring Hamburg

Der Hamburger Bürostandort City Nord ist im Aufwind. Das Areal in direkter Nähe zum Stadtpark zwischen Innenstadt und Flughafen hat sich als Alternative am Hamburger Büromarkt etabliert. Wesentlichen Anteil daran hat das im August 2016 fertiggestellte Bürogebäude am Kapstadtring 7 mit einer Mietfläche von circa 20.000 Quadratmetern. Acht Schindler 5500 Aufzüge passen perfekt zur transparenten Architektur des Bürokomplexes.

Bodentiefe Fenster, nah am Zentrum und am Flughafen: Das „K7“, Bürogebäude der HANSAINVEST Real Assets GmbH am Kapstadtring 7 in Hamburg-Winterhude, lockt Mieter mit attraktiver Lage und gehobener Ausstattung.

Erste Adresse in der City Nord: Bürogebäude am Hamburger Kapstadtring.

85 Prozent der auf sieben Ober- und zwei Untergeschosse verteilten Fläche von rund 20.000 Quadratmetern sind bereits vermietet. „Bis zum Sommer erwarten wir eine 100-prozentige Auslastung“, sagt Florian Keimer, Projektleiter des Bauherrn HANSAINVEST Real Assets. Kein Wunder – erlebt die City Nord in Hamburg doch gerade eine Renaissance: Renommierte Mieter wie Telekom und Allianz haben sich für den Bürostandort zwischen Zentrum, Flughafen und Stadtpark entschieden. Neue Hotels und Wohnungen machen das Umfeld des „K7“, benannt nach seiner Adresse Kapstadtring 7, noch attraktiver.

Das Vertrauen in die positive Entwicklung der Lage und in das Objekt war groß. „Wir haben spekulativ gebaut, wohl wissend, dass ein Baustart ein richtiges Signal für die Mietinteressenten wäre“, erklärt der Projektleiter. Der Erfolg gibt ihm recht. Unternehmen wie die RWE-Tochter innogy, der Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzern Signal Iduna, das IT-Beratungsunternehmen akquinet AG oder Vestas, Europas größter Hersteller von Windkraftanlagen, konnten in kürzester Zeit als Mieter gewonnen werden und schätzen die transparente und besondere Architektur des „K7“.

Innere Transparenz

Den Vertikaltransport im Gebäude  übernehmen acht Schindler 5500-Aufzüge.

Drei mehrgeschossige Einschnitte in der Struktur des Gebäudes unterstreichen den offenen Charakter des Neubaus. Die rund 250 Quadratmeter großen Geschossgärten sind Blickfang und zugleich Begegnungsstätte für die etwa 1.000 Beschäftigten des Komplexes. Die Öffnungen lassen viel Licht herein und helfen, die Innenhöfe des Gebäudes zu belüften. Auch für Kundenveranstaltungen und Empfänge ist dort genügend Platz. Die Büros sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, die das Innere mit viel Tageslicht durchfluten und den Blick aufs frische Grün der Geschossgärten freigeben.

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