Ausstellung: „SOM – The Engineering of Architecture“ in Köln

© SOM Skidmore, Owings & Merrill

An Skidmore, Owings and Merrill (SOM) kommt man beim Thema vertikales Bauen nicht vorbei. Von den zehn höchsten Gebäuden der Welt wurden allein vier von den Architekten jenes Büros erschaffen, das 1936 in Chicago gegründet wurde. Die Ausstellung „SOM – The Engineering of Architecture“ in Köln bietet Einblicke in die internen Abläufe bei Projekten der amerikanischen Architekten.

Ob in den USA, Dubai, China oder Schweden, wenn es um Hochhäuser mit dem Zusatz „höchstes Hochhaus von XY“ geht, ist meist auch der Name SOM mit dem Projekt verbunden. So stammt der Enttwurf zum Burj Khalifa, dem höchsten Hochhaus der Welt, genauso vom mehr als 80 Jahre alten Architekturbüro wie das One World Trade Center in New York City. Die Ausstellung zeigt wie SOM bei der Gestaltung von der Tragstruktur ausgeht. Dabei bleiben die Planer den Grundsätzen Schlichtheit, Klarheit und Nachhaltigkeit treu.

Modelle und Skizzen in Ausstellung

One World Trade Center in New York. Foto: Joe Sblendorio_1

One World Trade Center in New York. Foto: Joe Sblendorio_1

Manchem Architekturliebhaber mag der Titel der Ausstellung bekannt vorkommen. Es handelt sich um die Ausstellung, die anlässlich des 80. Geburtstag von SOM-Architekten vergangenes Jahr in München zu sehen war und auf einem Buch für „Detail“ basierte. Für den Kölner AIT-ArchitekturSalon wurde das Material aber um mehrere neue SOM-Projekte ergänzt. Zudem haben die Kuratoren Filmprojekte integriert, die bei mehreren Bauvorhaben stärker ins Detail gehen.

Die „SOM – The Engineering of Architecture“ ist noch bis zum 10. Mai im AIT-ArchitekturSalon Köln, 
Vogelsanger Straße 70
, zu sehen. Der Salon im Barthonia-Forum hat mittwochs und freitags von 13 bis 18 Uhr und donnerstags von 13 bis 20 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung.

Beitragsbild: SOM Skidmore, Owings & Merrill

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