Monat: Oktober 2016

Visitenkarte für den Technikpark

Die Humboldt Universität konzentriert hier ihre naturwissenschaftlichen Institute. Zahlreiche Unternehmen der Solar-, Biotechnologie- und IT-Branche forschen vor Ort an den Technologien der Zukunft. Doch bislang war Berlin-Adlershof nur eine mehr oder weniger lose Ansammlung von Gebäudekomplexen. Mit dem Campus-Hotel erhält das Quartier nun eine städtebauliche Visitenkarte, die das internationale Renommee des Technologiestandorts steigern soll.

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Drei vor zehn vom 28. Oktober: Neues aus der vertikalen Welt

Die Niederlande sind kein Flächen- sondern ein Flachland – das erklärt dann wohl auch, warum die Ingenieure dort auf Muskelkraft betriebene Aufzüge setzen. In Baden-Württemberg hingegen überlässt man den Fahrstuhlbetrieb den Motoren, dort braucht man die Kraft für einen Elevator Pitch. Die Kräfte besser einteilen hätten auch zwei Einbrecher in Düsseldorf lieber sollen. So aber blieb ihr Fluchtversuch auf halber Etage stecken. Mit den News der Woche halten wir Sie auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

Arch Daily: Aufzug fahren dank Muskelkraft

Vertical Walking – so nennen die Ingenieure vom niederländischen Rombout Frieling lab ihre Erfindung. Und die funktioniert so: Man setzt sich auf einen Stuhl und drückt die Beine durch. Die Sitzfläche folgt der Bewegung, entlastete man dann die Beine, folgt das Fußteil nach und man kann sich erneut abstoßen. So gewinnt man langsam an Höhe, aus eigener Kraft, und doch bequem. Auf ihrer Website erklären die Erfinder, was sie auf den Gedanken zu ihrer Konstruktion gebracht hat. Der Tenor: Immer mehr Menschen wollen in Städten leben, was diese in die Höhe wachsen lässt. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter und tut sich entsprechend schwer mit Stufen. Vertical Walking sei eine Möglichkeit, obere Etagen und Dachräume zu erschließen, ohne auf Treppen angewiesen zu sein – und dennoch etwas für die Fitness zu tun. Guter Punkt. In den eher flachen und niedrig bebauten Niederlanden mag das funktionieren. Doch für jedes Gebäude, dass über die Höhe eines klassischen Einfamilienhauses hinausgeht, setzen wir doch lieber auf motorbetriebene Varianten. Zumal die netten Begegnungen dort auch den sozialen Kitt in einer enger zusammenrückenden Gesellschaft befördern. Insbesondere dann, wenn Aufzug und Haustechnik ein Wörtchen bei der idealen Route durch das Gebäude mitzureden haben…
Den kompletten Artikel gibt’s auf archdaily.com.

Techtag: Neue Elevator-Pitch-Runde in Baden Württemberg

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Screenshot. Teilnehmer des Elevator Pitches BW 2015/16

Baden-Württemberg hingegen startet dieser Tage die vierte Runde ihres landesweiten Elevator-Pitch-Wettbewerbes. Für die Pitch-Saison 2016/2017 sind 13 Regionalcups geplant, dazu zwei branchenspezifische Cups. Gefragt sind überzeugende Persönlichkeiten, die ihre Geschäftsidee frei, prägnant und überzeugend an den Mann oder die Frau bringen können. Technische Hilfsmittel wie Video oder Power Point sind verpönt, dagegen sind Modelle, Prototypen, Fotos und Schilder erlaubt. Die Anmeldefrist für den Auftakt in Freiburg am 14. November hat jetzt begonnen, am 17. folgt der Cup am Bodensee. Eine Übersicht gibt es hier. Den letzten Wettbewerb hat übrigens GoSillico gewonnen, ein Unternehmen, dass das Design von Bioprozessen mithilfe von Computern vermarktet. So weit so unverständlich? Kommt dann noch der Regionaldialekt hinzu fragt man sich schon, wie die Teilnehmer es geschafft haben, die Juroren in knapper Zeit von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Denn bekanntlich können die Baden-Württemberger ja alles, außer Hochdeutsch.
Den kompletten Artikel gibt’s auf techtag.de.

HAZ: Kuppel des Anzeiger-Hochhauses wird saniert

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Foto: Wikicommons/ Axel Hindemith

Das Anzeiger-Hochhaus im Herzen Hannovers ist ein Wahrzeichen mit Geschichte: Vor dem zweiten Weltkrieg gehörte es zu den ersten Hochhäusern des Landes, nach dem Krieg gehörte es zu einen der wenigen unzerstörten Gebäuden in der Innenstadt. Die legendären Nachrichtenmagazine Stern und Spiegel wurden hier gegründet – damals noch unter Aufsicht der britischen Militärregierung. Beim Bau vor rund 88 Jahren kamen zahlreiche innovative Techniken zum Einsatz, beim Bau der Kuppel half eine drehbare Bauplattform, das filigrane Stahlflechtwerk wurde mit dem damals gerade erst erfunden Spritzbeton ausgekleidet. Doch nun ist die Kuppel, die das höchste Kino Deutschlands beherbergt, marode und muss saniert werden. Für die Madsack Mediengruppe, der das Gebäude in Nachfolge des Verlagsgründers und Bauherren August Madsack heute gehört, sei es „eine Selbstverständlichkeit, dieses historische Bauwerk zu erhalten und zu einem neuen Treffpunkt für die Menschen der Stadt auszugestalten“, sagte Madsack-Chef Thomas Düffer der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Wir hoffen, dass die Sanierung erfolgreich und zügig vonstattengeht – und uns diese Ikone des deutschen Hochbaus noch lange erhalten bleibt.
Den kompletten Artikel gibt’s auf haz.de.

Prominent ignoriert: Lauffaulen Einbrechern wird der Fahrstuhl zur Falle

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Historischer Tresor im Rathaus Köpenick. Foto: Wikicommons/ Membeth

Schöner als der Express können wir es leider auch nicht pointieren: Lesen hilft! Bei 375 Kilogramm lag die Maximalbeladung eines Fahrstuhls, den zwei Einbrecher in Düsseldorf samt gestohlenem Tresor zur Flucht nutzen wollten. Der wuchtige Safe samt Dieben war nun eindeutig zu schwer für den überforderten Lastesel – und ging folgerichtig in die Knie. Was wiederum der Polizei die Gelegenheit gab, die treppenfaulen Tunichtgute noch im Gebäude aufzugreifen. Merke: Wer seinen Aufzug liebt, der behandelt in pfleglich. Und überfordert in nicht mit Lasten, für die er einfach nicht konstruiert wurde.
Den kompletten Artikel gibt’s auf express.de.

 

#liftclip: Zahlenspiele zu Halloween

Sie verheißen Glück, symbolisieren die Schöpfungsgeschichte oder chiffrieren gar den wahren Namen des Biestes, vulgo: des Teufels. Und wo findet sich in der Regel eine Vielzahl von Zahlen? Nicht nur das, sogar solche, die per Fingerdruck Befehle ausführen? Richtig, im Fahrstuhl! Wenn das mal nicht unheimlich ist. Gerade zu Halloween. Dachten sich zumindest asiatische Teenager – und ersannen das Fahrstuhlritual. Richtig ausgeführt, soll es den Fahrgast in eine andere Welt transportieren…

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„Heutige Studenten werden die Städte von morgen planen.“

Zum zweiten Mal findet der Schindler Global Award (SGA) weltweit statt. Studierende sind dazu aufgerufen, Vorschläge zu Mobilitätskonzepten für die brasilianische Metropole São Paulo einzureichen. Thomas Oetterli, Vorstandsvorsitzender der Schindler Gruppe, erklärt im Interview, wie vertikale und horizontale Mobilität in modernen Metropolen wie São Paulo zusammenwachsen – und welche Herausforderungen das für Planer und Praktiker mit sich bringt.

Der Schindler Award wird seit 2003 verliehen und wurde 2015 erweitert, um den Studenten aus der ganzen Welt die Teilnahme zu ermöglichen. Warum ist dieser städtebauliche Wettbewerb wichtig für das Unternehmen?
EBIKON/LU, 16. SEPTEMBER 2014 - KONZERNLEITUNG SCHINDLER FUER GB'14: Thomas Oetterli, China Schindler Group. Portraits der Mitglieder Konzernleitung Schindler fuer Geschaeftsbericht Schindler, fotografiert im 7. Stock Schindler Management Ebikon. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / SCHINDLER www.studhalter.org / www.schindler.com

Thomas Oetterli wurde dieses jahr zum Vorstandsvorsitzenden der Schindler Group gewählt. Zuvor hatte er für den Konzern bereits zahlreiche Schlüsselpositionen auf verschiedenen Kontinenten inne. 
Foto: E.T.STUDHALTER / SCHINDLER

Heutige Studenten werden die Städte von morgen planen. Durch die Einbeziehung von Studenten aus der ganzen Welt in eine gemeinsame Aufgabe hoffen wir, dass sie Ideen austauschen, Erfahrungen sammeln und sich auf diese Weise für große Herausforderungen vorbereiten können. Unserer Meinung nach erreichen wir durch diese Wettbewerbsorganisation für zukünftige Städteplaner einen gegenseitigen Nutzen. Wir hoffen, dass sie bei diesem Wettbewerb vieles lernen können, und wissen, dass wir von ihnen lernen werden.

Die städtische Dimension dieser Auszeichnung ist für ein Unternehmen, das hauptsächlich durch Lösungskonzepte für die Mobilität in einem einzelnen Gebäude bekannt ist, ungewöhnlich. Wie schätzt das Unternehmen selbst die eigene Mitwirkung in dem größeren städtebaulichen Gebiet?

Aufzüge, Rolltreppen und Fahrsteige sind die Arbeitspferde der städtischen Mobilität. Man benutzt sie überall, nimmt sie aber nicht immer wahr. So wird ihre Rolle oft unterschätzt, aber ihre Auswirkung ist immens. Der Award ist für den gesamten städtischen Bereich vorgesehen, weil das das Umfeld für unsere Arbeit ist und gerade hier die größten Herausforderungen für die Gewährleistung der Mobilität für die permanent wachsende Bevölkerung unserer Städte liegen. Wir betrachten die Aufzüge fast wie eine Visitenkarte für ein Gebäude. In der städtischen Dimension betrachten wir die Bewegung der gesamten Bevölkerung und ihre Bedürfnisse an der vertikalen Mobilität, um herauszufinden, wie wir sie am besten bedienen.

Mit dem Fokus auf Mobilität, Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit – ein breites Spektrum von Herausforderungen in einer Stadt, welchen Gewinn erwartet Schindler für Studenten durch diese Teilnahme?

Als wir den Schindler Award in 2003 gründeten, war das Jahr in Europa zum Jahr der Menschen mit Behinderungen erklärt worden, und wir richteten unsere Aufmerksamkeit eindeutig auf das Bewusstsein für allseitige Barrierefreiheit beim Planen. Als wir die Auszeichnung 2015 globalisierten, war diese Idee für jene Erkenntnis erweitert worden, dass die Bedeutung der zugänglichen, zukunftsfähigen Mobilität als eines der ausschlaggebenden Infrastrukturelemente im gesamten Architekturumfeld schnell wächst. Es ist offensichtlich, dass das wichtig für Schindler ist. Wir hoffen, dass die Studenten die Wirkung der Mobilität erkennen. Durch den Wettbewerb soll ein Wettbewerbsdialog für neue Ideen entstehen. Natürlich hoffen wir auch, dass die Studenten bei der Teilnahme an diesem Wettbewerb viel lernen und dabei auch Spaß haben werden.

Der Aufzug war der Schlüssel zur Schaffung von vertikalen Städten, und nun gibt es viele Diskussionen über die Dichte als Schlüsselfaktor in, aus allen Gesichtspunkten – von sozial bis nachhaltig – erstrebenswerten städtischen Bedingungen. Welche Entwicklungen sieht Schindler für den Zusammenhang zwischen der vertikalen Dichte und vertikalen Beförderung in Zukunft?

Wir haben immer unseren Fokus auf die Zukunftsfähigkeit gerichtet. Jeder weiß, dass dieses Wort nicht spezifisch sein kann, wir müssten aber uns sehr präzise ausdrücken, was wir damit meinten. Aufzüge sind Gebäudeanlagen, deren Energieverbrauch präzise gemessen wird: von der Herstellung, Lieferung zur Montage bis zum Betrieb. Der geringere Energieverbrauch hängt mit der Aufrechterhaltbarkeit in jedem Punkt dieser Kette zusammen. Die sozialen Auswirkungen der Aufzüge interessieren uns auch. Ohne Aufzüge hätten wir keine Städte oder sehr dicht besiedelte Stadtgebiete. Sie änderten grundlegend das Leben der Menschen, indem sie die Existenz von hohen Gebäuden ermöglichten. Solche Technologien wie Aufzüge oder, zum Beispiel, die Glasfaserkabel werden oft übersehen oder als selbstverständlich betrachtet, sie sind aber die stillen Helden unserer modernen Städte – ohne sie gäbe es keine dicht besiedelte, globale Welt.

Die Darbietungen von Architekten und Künstlervisionen, die weltweit in Städten zu sehen sind, sind meistens atemberaubend und futuristisch, mit Türmen bis zum Himmel oder massiven unterirdischen öffentlichen Bereichen, die sich in Parks verwandeln. Wie verbindet die Mobilität die Schichten einer Stadt?

Mir gefallen diese Darbietungen, sie stellen eine futuristische Vorstellung der zukünftigen Städte dar und sind Projektionen unserer heutigen Realität! Sie haben etwas sehr Aufregendes in sich. Genau das bedeutet das globale Wachstum: es gibt keinen Markt, den ich als “größten” genau lokalisieren kann. Manche Länder, wie China, sind in Hinblick auf städtebauliche Entwicklung groß, während in einigen anderen Märkten die größten und wichtigsten Aspekte mit dem Tempo der Innovationen oder des Ersatzes von alten Systemen durch moderne verbunden sind.

Welche zukünftige Tendenzen oder Innovationen in der vertikalen Mobilität sehen Sie als Fortsetzung der Urbanisierung? Welche können spezifisch für Brasilien sein?

Brasilien ist einer unserer wichtigsten Märkte, zum Teil auch, weil durch die Dichte in der Stadt die Errichtung von zahlreichen mehrstöckigen Gebäuden notwendig ist. Genau daran denken die Menschen beim Gedanken an eine moderne, belebte Stadt. Wir schenken unsere Aufmerksamkeit aber auch einfacheren Aufgaben. Der Innovationendruck betrifft nicht nur die technischen Aspekte der Aufzüge, d. h. die Materialen und Anlagen, die die Geschwindigkeit und Reichweite von Aufzugsanlagen bestimmen, sondern auch die Verkehrssteuerung, d. h. die Bewegungen der Menschen durch ein Gebäude. Hierbei hat Schindler in den 1980er Jahren Pionierarbeit geleistet, und auch heute beobachten wir die Bewegungen der Menschen im gesamten Stadtgebiet mit einer ähnlichen Logik.

Der Ort des ersten Schindler Global Awards war Shenzhen und der aktuelle Wettbewerb ist in São Paulo. Daran nehmen Studenten aus der ganzen Welt teil. Warum ist diese Art der internationalen Aufmerksamkeit wichtig?

Schindler ist seit mehr als 100 Jahren ein internationales Unternehmen. Die angewandte Architektur wird immer globaler. Studenten an die Realitäten des weltweiten Geschäfts heranzuführen bedeutet, dass sie mit den Herausforderungen außerhalb ihres täglichen Lebens vertraut werden und diese berücksichtigen lernen. Dies ist wichtig, weil die Welt immer stärker zusammenwächst.

Welche Rolle und Aufgaben kann die vertikale Mobilität am Ort des Wettbewerbs, in São Paulo, haben?

Wir sehen die vertikale Mobilität als etwas ebenso Wichtiges für die Stadt wie die horizontale Mobilität. Es ist wichtig, wo diese beiden Hauptrichtungen der Mobilität zusammen kommen. Damit sind alle Bereiche gemeint: von der Lobby eines Bürogebäudes bis zum Zwischengeschoss einer öffentlichen Durchfahrtsstation. Das alles liegt im öffentlichen Raum. Das Gelände von CEAGESP und die Umgebung kann ein Teil eines neuen Ansatzes in vertikalen und horizontalen Verbindungen in São Paulo werden. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie die Studenten den öffentlichen Raum betrachten – als ein unentbehrlicher Bestandteil der Infrastruktur oder ermöglicht durch die Infrastruktur. Die Lage bietet eine einzigartige Gelegenheit, eine große Fläche in der Mitte einer dicht besiedelten Stadt zu planen. Das ist sehr interessant.

Gibt es allgemeine Ratschläge, die Sie den Studenten geben möchten, die 2017 an diesem Wettbewerb teilnehmen werden?

Ich bin kein Designer, aber ich kann sagen, dass die besten Projekte des Awards 2015 diejenigen waren, bei denen die Studenten sich mit der Herausforderung in ihrer Gesamtheit beschäftigt hatten, danach aber ihren Fokus auf bestimmte Ideen gerichtet hatten. Teamwork ist auch eine gute Sache. Alle Studenten werden ihre Ziele erreichen, wenn sie in ihrem Berufsleben in Teams arbeiten. Unsere Auszeichnung bietet eine perfekte Möglichkeit dafür.

Das Interview führte das Award Comittee.

Die Anmeldung ist noch bis zum 16. Dezember auf der Website des Schindler Global Award möglich.

Fritzchens Fische fahren Fahrstuhl

Sie kommen, vor allem im Frühjahr und Herbst. Und sie kommen in Massen: Bis zu 25 000 Fische täglich erklimmen die Fischtreppe in Geesthacht. Nach 550 mühsamen Metern, auf denen sie innerhalb einer Stunde zwei Höhenmeter überwinden, plumpsen sie schließlich in einen Korb, der sie über das letzte Hindernis hebt.

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„Der kurze Schachtkopf macht vieles möglich“

Sie stören nicht nur das Auge. Sie sind auch der Dachnutzung im Weg, sei es bei der aktuell viel diskutierten Aufstockung von Wohngebäuden, sei es bei der Begrünung oder der Installation von Solaranlagen. Die Rede ist von Dachaufbauten, wie sie etwa für die Schachtköpfe bei Aufzügen benötigt werden. Jetzt hat Schindler eine Aufzugslösung auf den Markt gebracht, die einen kurzen Schachtkopf mit 2,42 m bietet und bereits die Aufzugsnormen EN 81-20/50 erfüllt. Weiterlesen