#fahrstuhl: Beste Aufzug-Tweets aus dem Dezember

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

Silvester ist erst ein paar Tage her. Lassen wir deshalb @Maori noch einmal an seinen gelungensten Jahreswechsel überhaupt zurückdenken:

Wahrscheinlich würde diese Erinnerung wortwörtlich in einem besseren Lichte erscheinen, wenn der Essener Uni-Fahrstuhl damals ähnlich lauschig ausgesehen hätte wie der beim 32. Chaos Communication Congress neulich in Hamburg, Europas größtem Hacker-Treffen:

Aber wir befürchten, dass auch im letzten Monat des Jahres 2015 nicht alle Aufzüge ihre Passagiere restlos glücklich machen konnten. Dem einen mag das Gefährt zu furchteinflößend erschienen sein…

…der nächste fühlte sich persönlich beleidigt…

…und manch anderer durch das Interieur irritiert…

…oder gar von den Mitfahrern gestört.

Wiederum anderen versagte der Fahrstuhl gänzlich den Dienst.

Wir empfehlen in jedem Fall – gerne auch als Vorsatz fürs noch junge Jahr -, den Humor zu bewahren. So lassen sich etwa, ganz nebenbei, noch schöne Kneipennamen finden.

Oder aber kurzweilige Freizeitbeschäftigungen.

Unsere beiden Nachwuchskomikerinnen im Fahrstuhl von Los Angeles haben den Humor auch noch nicht verloren – und es mittlerweile immerhin schon mal auf stolze 7 Follower gebracht.

Im neuen Jahr, so viel steht wohl fest, werden jedenfalls weiterhin fleißig Aufzug-Selfies getwittert. Falls, ja falls denn die Infrastruktur mitspielt…

Bei so viel Selbstverliebtheit soll aber bitte auch der Fahrstuhl nicht zu kurz kommen. @Frau_NPunkt macht’s vor:

Und @beckstown78 müssen wir beruhigen: Die Smartphone-Kamera darf ruhig mal still bleiben.

Und auch für die Fahrstuhl-Philosophen dürfte 2016 ein spannendes Jahr werden. Hans-Georg Gadamer machte sich unlängst (und erstaunlicherweise posthum) Gedanken über die metaphorischen Folgen ganz banaler Dinge…

…während sich manch anderer nicht mal mit der Vielzahl der vorhandenen Stockwerke begnügt:

Als Fazit bleibt also zu sagen: Eine Aufzugfahrt lohnt immer, mindestens zur inneren Einkehr. Selbst dann, wenn sie auf den ersten Blick nicht gerade notwendig erscheinen mag.

Unsere Twitter-Rundschau gibt’s jeden Monat neu, und alle bisher erschienenen Ausgaben unter #fahrstuhl.

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