Geschäftsidee im Elevator Pitch: Digitaler Lesezirkel sharemagazines

Wer im Café sitzt oder im Wartezimmer, blättert gerne mal durch Zeitungen und Magazine, die dort ausliegen. Problem: Sie sind oft veraltet oder abgegriffen. Lösung: Lesen per App. Jan van Ahrens von sharemagazines erklärt im Elevator Pitch, wie das Ganze genau funktioniert.

Elevator Pitch: Jan van Ahrens

 

Wer seid ihr?

Geschäftsführer Jan van Ahrens

Geschäftsführer Jan van Ahrens

Wir sind die sharemagazines GmbH aus Oldenburg, und unsere App findet ihr bei iOS oder Android, ebenfalls unter dem Namen sharemagazines in dem jeweiligen App Store

Welches Problem hat euch auf die Idee für sharemagazines gebracht?

Wir waren während einer längeren Reise im Hotel und haben da gefrühstückt. Und dann ist uns aufgefallen, dass viele Leute gerne eine Tageszeitung lesen wollten zum Frühstück, die aber oftmals vergriffen war, weil nur drei, vier Exemplare vorhanden waren, und auch bei den Magazinen war nicht viel Auswahl. Da haben wir uns gedacht: Warum gibt’s dieses Prinzip eigentlich noch nicht so wirklich digital? Und auch beim Arzt kennt man das ja, wenn die so ein bisschen abgegriffen sind, und die Ausgaben sind meist veraltet. Das Smartphone oder das Tablet weiß, wo man ist. Man kann quasi sich orten lassen und die Inhalte eigentlich freigeben. Warum soll man das nicht digital anbieten? So sind wir eigentlich zu der Idee gekommen.

Wie funktioniert sharemagazines?

Wenn man mit seinem eigenen Smartphone oder mit seinem Tablet ein Hotel betritt oder zum Beispiel in der Klinik liegt oder zum Arzt geht, wird man quasi geortet. Und wenn man unsere App schon auf dem Handy hat, bekommt man eine Mitteilung. Sonst lädt man sie kurz aus dem jeweiligen App Store herunter. Und dann wird quasi über unsere Technologie unsere Bibliothek freigegeben, und man hat mittlerweile Zugriff auf über 120 Tageszeitungen und Magazine. Darunter sind viele bekannte Magazine wie Stern, Business Punk, Geo oder auch die Cosmopolitan. Und wenn man sich nicht mehr in der Location befindet, wird man demnächst auch die Möglichkeit haben, die Ausgabe bei uns zu erwerben – quasi wie beim digitalen Kiosk. So hat man eine schöne Mischung zwischen Location-based Service, wo quasi die Locations den Service bezahlen und man sich umsonst aufhalten kann und lesen. Aber auch zu Hause die Möglichkeit hat, seine Ausgabe, die man gerne lesen möchte, zu erwerben.

Wie gelange ich zu sharemagazines – und was kostet mich das Ganze?

Unsere App gibt es auf jedem Android-Gerät und auf jedem iOS-Gerät. Die ist kostenlos zum Download verfügbar, also entweder in dem jeweiligen Store, oder direkt unter sharemagazines.de kann man auch auf die Links klicken. Als Anbieter, wenn man unseren Service anbieten möchte, benötigt man eigentlich gar keine technischen Voraussetzungen. Die Infrastruktur stellen wir, wir können eigentlich jeden Ort auf der Welt freischalten und unseren Service implementieren. Und wenn man sich dafür interessiert, kann man über unser Formular auch alle Infos anfordern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.