#fahrstuhl: Die besten Aufzug-Tweets aus dem Oktober

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

© Instagram/parishilton

© Instagram/parishilton

Der Oktober ist vorbei, und wir geben zu: Auch in diesem Monat sind ein paar Fahrstühle steckengeblieben. Kein Drama, könnte man denken. Wenn aber natürlich It-Girl Paris Hilton davon betroffen ist, dann geht so eine Nachricht schon mal um die halbe Welt. Ob es wirklich so „brutal“ war, eine Stunde lang mit 11 Leute im Aufzug in Peking zu stehen, wie Hilton später twitterte?

Gleiche Situation, andere Gefühlslage: Im US-Bundesstaat Virginia waren auch Liz Copeland and Harry Stein zum Warten verdammt – und sie hatten vermutlich Wichtigeres vor als Paris Hilton. Denn die beiden waren auf dem Weg zu ihrer eigenen Hochzeit, als die Technik versagte. Die Stimmung trübte das offenbar nicht. Über den Zwischenfall berichtete sogar ABC News.


Wenn sich allerdings die deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren mal etwas länger als sonst im Fahrstuhl aufhält, dann muss das einen guten Grund haben. Hat es auch, denn mit dem Aufzug-Video wird Geld gesammelt für einen Film über den Weg zu den Olympischen Spielen 2016.


Für sie ist Sport blanker Horror? Dann wäre auch schon der nahtlose Übergang zu einer neuen Game Show im amerikanischen Fernsehen geschafft. Hellevator heißt sie und schickt ihre Kandidaten erst einmal in den Fahrstuhl der Hölle. Von dort aus müssen sie auf den verschiedenen Stockwerken Prüfungen  bestehen und so Geld fürs Team sammeln. Ob das Ganze für die Zuschauer wirklich noch gruseliger wird als Big Brother?

Dass die dunkle Seite der Macht aber nicht immer auf den Etagen lauert, sondern manchmal auch selbst mit dem Aufzug fährt, beweist das Bild vom Elevader. Der neue Star Wars-Film, der am 17. Dezember in die Kinos kommen wird, spielt 30 Jahre nach dem Tod von Darth Vader – kein Stress mit Dreharbeiten und viel Freizeit also für den Herrn in Schwarz (rechts).


So viel Boshaftigkeit wie der Mann mit dem schweren Atem scheint allerdings auch mancher zivile Mitbürger mitzubringen. Wie sonst wäre der Spruch zu verstehen „Glück ist, wenn man es schafft, die Türen des Aufzugs zu schließen, bevor jemand anders hineinkann.“

Dann doch lieber die Kräfte des Bösen für einen schönen Streich einsetzen, wie es diese findigen Studenten des King’s College in London getan haben:


Zum Abschluss unserer Twitter-Schau schummeln wir ein wenig und kramen einen Tweet von vor einem Jahr heraus. Er zeigt, wie liebevoll man zu Halloween den Aufzug schmücken kann. Denn der nächste 31. Oktober kommt bestimmt…

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