Drei vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Höchstes Gebäude der Schweiz eingeweiht und Wirtschaftsblatt erklärt „vorausschauende Wartung“: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Höchstes Gebäude der Schweiz eingeweiht

Am vergangenen Freitag wurde der Roche-Turm (Bau 1) in Basel offiziell eingeweiht, er ist mit 178 Metern das höchste Gebäude der Schweiz. Der Schweizer Tagesanzeiger wollte wissen, ob das Hochhaus denn auch optisch in die Stadt passt, und befragte dazu den Kurator des Museums für Gestaltung Zürich. Der Büroturm des Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche mit seinen 41 Stockwerken, entworfen von den Stararchitekten Herzog & de Meuron, kostete 550 Millionen Franken, also gut 500 Millionen Euro. Bis zum kommenden Frühjahr sollen die etwa 2000 Angestellten ihre Büros beziehen.
Den kompletten Artikel gibt es unter tagesanzeiger.ch.

Kein Aufzug: Behindertenbeauftragter tritt zurück

So viel konsequentes Handeln verdient Respekt: Der Behindertenbeauftragte der württembergischen Gemeinde Hüttlingen bei Aalen ist vergangene Woche von seinem Amt zurückgetreten. Der Grund: Sein Ärger darüber, dass im neuen Bürgerforum kein Aufzug eingebaut wird. Der Bürgermeister der 6000-Seelen-Gemeinde halte einen Fahrstuhl momentan nicht für notwendig, berichten die Aalener Nachrichten. Der Behindertenbeauftrage Eberhard Schäffner sieht das allerdings anders und denke sogar über rechtliche Schritte gegen den Architekten nach, wie die Zeitung berichtet.
Den kompletten Artikel gibt es unter schwaebische.de.

Wirtschaftsblatt erklärt „vorausschauende Wartung“

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Das österreichische Wirtschaftsblatt erklärt das Prinzip der vorausschauenden Wartung – laut Zeitung „ein Trendthema der digitalisierten Wirschaft“ und der Industrie 4.0 – am Beispiel von Rolltreppen: Mikrofone zeichnen dabei das reguläre Betriebsgeräuschmuster der Anlagen auf und senden es in die Zentrale. Sollte es zu Abweichungen kommen, wird umgehend gemeldet: Die Fahrtreppe benötigt eine Wartung. So könnten drohende Ausfälle abgewendet und Kosten eingespart werden.
Den kompletten Artikel gibt es unter wirtschaftsblatt.at.

Prominent ignoriert: Juwelen-Diebe im Pech

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Zwei Juwelen-Räuber scheiterten neulich bei ihrem Beutezug im US-amerikanischen Cincinnati an einem steckengebliebenen Aufzug, wie die österreichische Zeitung Heute berichtet. Die beiden Diebe waren mit ihrem Raubgut bereits auf der Flucht, als die Technik versagte. Zwar versteckten sie daraufhin die erbeuteten Diamantringe auf dem Fahrstuhl, doch Überwachungskameras und die wartende Polizei überführten sie. Intelligente Aufzüge mit Sinn für Gerechtigkeit: Vielleicht ist ja auch das ein Fall für Industrie 4.0…
Den kompletten Artikel samt Video gibt es unter heute.at.

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