Drei vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Aufzug ins All patentiert, Klimaturm in Brasilien eingeweiht, Fahrstuhlmörder vor Gericht: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Kanadisches Unternehmen patentiert Space Elevator

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Das kanadische Unternehmen Thoth Technology hat sich ein US-Patent gesichert für einen Aufzug, der bis zu 20 Kilometer in die Höhe fahren soll. Damit sollen Menschen, aber auch Raumfahrzeuge bis auf ein Level angehoben werden, von dem aus der Start ins All nur noch wenig Kraft erfordern würde und der Treibstoffverbrauch für Raketenstarts um etwa 30 Prozent reduziert werden könnte. Weltraumtourismus und Linienflüge ins All rücken so in den Bereich des Realisierbaren. Der freistehende Turm soll durch unter Druck gesetztes Gas stabilisiert werden. Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber: Das Projekt würde schätzungsweise fünf bis zehn Milliarden Dollar kosten und fünf Jahre Bauzeit benötigen, schätzen die Entwickler. Daher ist auch noch nicht abzusehen, ob und wann der Weltraumfahrstuhl jemals gebaut wird.
Den kompletten Artikel gibt es unter Trends der Zukunft.

Riesiger Klimaturm in Brasilien eingeweiht

In wenigen Tagen soll „Atto“ eingeweiht werden. Das Akronym steht für „Amazonian Tall Tower Observatory“, eine 325 Meter hohe Metallkonstruktion im Urwald Brasiliens. Nach sechs Jahren Bau- und Planungszeit soll der Turm nun Klimaforschern als Messplattform dienen und mit den erhobenen Daten die Lücke zwischen Boden- und Satellitenmessungen geschlossen werden. Allerdings fehlen dem Turm bisher noch die Meßgeräte, die erst noch bestellt werden müssen.  In mehreren Höhenstufen werden diese dann an Auslegern installiert. Mit ihrer Hilfe soll die Frage beantwortet werden, wie viele Treibhausgase die Wälder aufnehmen. Der Turm wird von den Max-Planck-Instituten für Chemie (Mainz) und Biogeochemie (Jena) sowie dem brasilianischen Bundesinstitut für Amazonasforschung (INPA) und der Universität des Staates Amazonas (UEA) betrieben. Deutschland und Brasilien hatten sich im Jahr 2009 verpflichtet, die Kosten von insgesamt 8,4 Millionen Euro für Bau und zunächst fünf Jahre Betriebsdauer je zur Hälfte zu tragen. Hoch und runter geht’s übrigenfs per Treppe oder Aufzug.
Den kompletten Artikel gibt es unter Spiegel Online.

Gerichtsprozess zum Leipziger Fahrstuhl-Mord

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Im September 2013 sorgte ein Leipziger Aufzug bundesweit für Schlagzeilen. Ein 22-Jähriger wurde tot auf dem Kabinendach gefunden. Offenkundig war er in den Aufzugsschacht gestürzt. Was am Anfang aber nach einem Unfall oder technischen Defekt aussah, entpuppte sich recht schnell als Verbrechen, für das sich jetzt ein Freund des Opfers vor Gericht verantworten muss. Nach Einschätzung der Anklage lockte der Täter sein Opfer unter einem Vorwand in die 14. Etage zum Aufzug, öffnete mit einem Werkzeug die Schachttüren und stieß ihn dann den Aufzugsschacht hinunter. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft wollte der Angeklagte seinen Freund loswerden, weil dieser davon Wind bekommen hatte, dass er mit den Daten seines Opfers im Netz einkaufte. Der Angeklagte will sich zu den Vorwürfen vor Gericht nicht äußern ihm droht lebenslange Haft.
Den kompletten Artikel gibt es unter bild.de.

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