Drei vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Verhalten in Hotelaufzügen, gefährliche Hochhäuser, Star-Trek-Lifte und eine Sache, die Sie auch getrost ignorieren können: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Wie sich Reisende in Hotellifts verhalten

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Die Etiquette in Aufzügen ist immer wieder ein beliebtes Thema in der nachrichtenarmen Zeit. Das Fachmagazin DMM – Der Mobilitätsmanager macht uns auf eine Umfrage von Hotels.com nach Verhaltensweisen von Reisenden in Hotelaufzügen aufmerksam. Machen wir es kurz: Mittel- und südamerikanischen Reisenden grüßen im internationalen Vergleich am häufigsten in Aufzügen, die Chinesen schlafen am häufigsten, die Thailänder lassen gern mal etwas Luft ab. Eigentlich passt diese „Umfrage“ auch schön in die Rubrik „Prominent ignoriert“, aber die ist schon besetzt..
Den kompletten Artikel gibt es unter Der Mobilitätsmanager.

Londoner Hochhaus ist gefährlich

Nicht nur, dass das Walkie-Talkie-Hochhaus im Londoner Bankenviertel ein heißer Anwärter auf den Titel „Häßlichstes Hochhaus der Stadt“ ist. Das 160 Meter hohe Gebäude, das der uruguayische Architekte Rafael Viñoly verbrochen entworfen hat, ist auch noch besonders gefährlich. So wurde schon kurz nach der Fertigstellung bemerkt, dass die konkave zur Straße gerichtete Glasfassade bei direkter Sonneneinstrahlung zum Brennglas wird, das Plastikteile von parkenden Autos schmelzen kann. Jetzt soll das Hochhaus auch noch für starke Fallwinde verantwortlich sein.
Den kompletten Artikel gibt es unter baublatt.ch.

Star-Trek-Aufzug geht durch die Decke

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Wer den Lift an der Treppe scheut, der holt sich jetzt eben den Aufzug ins Wohnzimmer. Der Lifestyle Home Elevator von Terry Lifts bietet sich aber nicht nur als Alternative zum Treppenlift an. Mit seinem futuristischen Aussehen wirkt er wie eine wahr gewordene Vision aus Star Trek. Da der Lift keinen Schacht benötigt, verschwindet er praktisch durch die Decke, wenn er in eine andere Etage fährt. Sensoren sorgen dafür, dass der Stubentiger nicht dran glauben muss, wenn der Lift wieder nach unten kommt.
Den kompletten Artikel gibt es unter Übergizmo.

Prominent ignoriert: Dschungelcamp im Aufzug

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Traurig, traurig. RTL schlachtete im Sommerloch sein Erfolgsformat aus und ließ neun ehemalige #ibes-Kandidaten wenig originelle Spielchen zu erwartbar mäßigen Quoten machen. Ob die Programmacher damit die Marke Dschungelcamp beschädigt haben, interessiert uns hier nicht. Aber dafür, dass sie es offenkundig für gute Unterhaltung halten, Kandidaten in einen Aufzug kotzen zu lassen, wird dieses Format an dieser Stelle schlicht ignoriert.
Die betreffende Szene gibt es unter rtl.de.

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