Drei vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Wettbewerb zum vertikalen Wachstum von Städten, Beispiele für urbanes und grünes Bauen und in Japan wächst der Aufzugsmarkt: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Wettbewerb zum vertikalen Wachstum von Städten

Bis zum Jahr 2050 werden fast 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Von dieser Prognose ausgehend, kann mit einer kontinuierlichen Verdichtung der Metropolen sowie einer deutlichen Zunahme der durchschnittlichen Gebäudehöhe von Hochhäusern ausgegangen werden, das vertikale Wachstum wird eine bedeutende Rolle in der Entwicklung unserer zukünftigen Städte spielen. Das Architekturbüro Henn fordert Architekten nun dazu auf, sich mit ihren Ideen für die Städte der Zukunft beim Design Research Exchange (DRX) zu beteiligen, der gemeinnützigen Forschungsinitiative des Büros. Mit einem Abstrakt und Motivationschreiben kann man sich noch bis zum 30. April 2015 für das siebenwöchige Forschungsprogramm bewerben, das von 20. Juli bis 4. September 2015 in Berlin stattfinden wird.
Mehr dazu auf detail.de.

Zeit Online zeigt Beispiele für urbanes, grünes Wohnen

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Umgeben von der Natur leben – und trotzdem mitten in der Stadt: Dieses vermeintlich utopische Ideal wird für viele immer attraktiver. Und der scheinbare Widerspruch führt mancherorts zu kreativen Lösungen. Zeit Online unternimmt eine Reise zu den vielversprechendsten Antworten auf die Sehnsucht nach dem grünen Wohnen in der Stadt, etwa zum Kvaesthus nach Kopenhagen, zum Bosco Verticale nach Mailand oder zur Banca Catalana nach Barcelona.
Mehr dazu auf zeit.de.

Japanischer Aufzugsmarkt soll um knapp 5% wachsen

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Eine aktuelle Studie beleuchtet die derzeitige Situation und die Wachstumsperspektiven des Marktes für Aufzüge und Fahrtreppen in Japan, genauer gesagt den Zeitraum zwischen 2014 und 2018. Ein großer Trend der Zukunft sei Energieeffizienz, schreiben die Macher der Studie. Sie prognostizieren der Branche in den kommenden Jahren eine Wachstumsrate von 4,73 Prozent.
Mehr dazu auf prnewswire.com, die Studie ist erhältlich unter researchandmarkets.com.

Apex Lifts is pleased to announce it has been chosen to modernise the lifts in one of the capital’s most iconic building, the Lloyd’s of London building in Lime Street. – See more at: http://www.industrytoday.co.uk/fm_and_Building_maintenance/apex-lifts-the-lloyds-of-london-elevators-into-21st-century/29757#sthash.iWMMVyrf.dpuf

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