Fünf vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Schindler baut erste Solaraufzüge, Porträt eines Fahrstuhl-Monteurs und Garmisch-Partenkirchen streitet mit Aufzug-Hersteller: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Schindler stattet erste Aufzüge mit Solarzellen aus

Passend zum Projekt SOLAR IMPULSE rüstet Schindler einen vierstöckigen Wohnriegel in Norderstedt bei Hamburg mit sieben Solaraufzügen aus. Es werden die ersten deutschen Schindler Lifte sein, die im Alltagsbetrieb allein mit Sonnenenergie fahren. Bisher gab es nur einen Pilotbetrieb in Barcelona. Ihren Fahrstrom beziehen die Lifte von Modulen auf dem Dach des langgestreckten Neubaus mit mehreren Eingängen. In den Paneelen wandeln Solarzellen das Sonnenlicht in elektrische Energie um. Überschüsse laden eine Batterie im Keller auf.
Mehr dazu auf wiwo.de.

Aachener Zeitung porträtiert künftigen Aufzugmonteur

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=”Tooltip Text”]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Schwindelfrei muss er sein, wenn er im dunklen Schacht auf der Kabine steht: Sebastian Schlicht will Aufzugmonteur werden. Deshalb lernt der 23-Jährige bei Schindler in Berlin, wie man von oben einsteigt in die Fahrstühle, die er reparieren soll, oder wie er herausfindet, warum der Lift steckengeblieben ist. Den Ausbildungsberuf Aufzugmonteur als solchen gibt es zwar nicht, der beste Weg dorthin sei die Ausbildung zum Mechatroniker oder zum Elektroniker für Betriebstechnik, schreibt die Aachener Zeitung in ihrem Porträt.
Mehr dazu auf aachener-zeitung.de.

“Aufzug-Abstürze gibt’s nur im Film”

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Für viele Menschen ist es eine Horror-Vorstellung: Plötzlich bleibt der Aufzug stecken, nichts geht mehr. Dann kommt es auf Einsatzkräfte wie Marcell Müller an: Für die Firma Securitas befreit er steckengebliebene Münchner. Der Münchner Merkur führte mit ihm ein Gespräch über Menschen im Morgenmantel, Aufzug-Chaos an Silvester und unrealistische Hollywood-Streifen.
Mehr dazu auf merkur-online.de.

Garmisch-Partenkirchen streitet mit Aufzug-Hersteller

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Die Stadt Garmisch-Partenkirchen führt wegen seiner Olympia-Schanze Klage gegen die Firma Costruzioni Italiane Ascensori Montacarichi (C.I.A.M.) Servizi S.p.a. Das italienische Unternehmen hat den Schrägaufzug erstellt, der die Springer auf die Große Olympischanze bringt. Die Parteien streiten seit Jahren vor Gericht um Schadenersatz. Das Landgericht München hatte pro Garmisch-Partenkirchen entschieden, die Firma akzeptierte den Richterspruch nicht und ist dagegen in die nächste Instanz gezogen. Es geht um mehr als 900.000 Euro.
Mehr dazu auf merkur-online.

Prüfplakette ist Teil der neuen Sicherheitsverordnung

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. “Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache”, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. “Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.” Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Aufzugfahren in Deutschland wird noch sicherer, denn auf die Betreiber von Aufzügen kommen weitere Pflichten und strengere Vorschriften zu. Ab dem 1. Juni tritt die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft und bringt eine Reihe von Änderungen für den Betrieb von Aufzügen. Die offensichtlichste: Eine Prüfplakette, wie man sie von der Hauptuntersuchung bei Autos kennt, wird zukünftig den Nutzern eines Aufzugs zeigen, wann die nächste Prüfung der Anlage fällig ist.
Mehr dazu auf deal-magazin.com.

Apex Lifts is pleased to announce it has been chosen to modernise the lifts in one of the capital’s most iconic building, the Lloyd’s of London building in Lime Street. – See more at: http://www.industrytoday.co.uk/fm_and_Building_maintenance/apex-lifts-the-lloyds-of-london-elevators-into-21st-century/29757#sthash.iWMMVyrf.dpuf

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