Geschäftsidee im Elevator Pitch: Spenden-App smoost

Werbeprospekte durchblättern und damit an Organisationen spenden – ohne selbst Geld auszugeben? Ein fränkisches Start-up macht das möglich. Rainer Rother von smoost erklärt in unserem Elevator Pitch, wie das Ganze genau funktioniert.

Elevator Pitch: Rainer Rother

 

Wer seid ihr?

Rainer Rother von smoost

Rainer Rother von smoost

Wir sind smoost, das steht für “smart boost” – die clevere Art zu helfen, und wir sind ein Founder-Team von drei Gründern. Einer mit der Kernkompetenz Marketing, Vertrieb und Geschäftsaufbau, das bin ich. Dann habe ich einen Entwickler mit an Bord, der eben Web Development und App-Entwicklung übernimmt. Und zu guter Letzt wird das Ganze abgerundet durch einen Designer, der sich eben um das Look and Feel der App und der Webseite kümmert.

Warum habt ihr smoost gegründet?

Wir lösen ein Problem, das eigentlich jeder kennt: Und zwar sind das Spendenaufrufe. Mit denen wird man konfrontiert, wo man geht und steht. Jeder Deutsche hat täglich Kontakt zu Spendenaufrufen, sei es in Zeitungen im TV oder auch wirklich nur vom Verein oder der Kita um die Ecke. Und oft kennt man das: Man will eigentlich helfen, denkt sich “Ja, wäre eigentlich unterstützenswert” und tut es dann in der Regel leider doch nicht. Und genau dieses Problem lösen wir, indem wir eine App geschaffen haben, mit der es einfach ist, spontan zu helfen. Und, das ist der Clou dabei: Das Ganze auch noch, ohne jegliches Geld dabei auszugeben.

Wie funktioniert smoost?

Man startet die App, dann sieht man Spendenprojekte in seinem Umkreis. Also das kann dann wirklich auch der Musikverein um die Ecke sein oder die Kita oder eben auch große Organisationen wie Brot für die Welt oder Deutsches Rotes Kreuz, sind alle vertreten. So, ich suche mir ein Projekt aus, das ich unterstützen möchte, und kann mich darüber informieren, lese Texte, kann mir Bilder anschauen zu dem Thema. Und jetzt gebe ich aber kein Geld aus, wenn ich das gut finde, sondern ich sehe mir stattdessen Prospekte an. Und zwar Prospekte vom Einzelhandel in meinem Umkreis. Sprich: Ich blättere durch einen Edeka-Prospekt, durch einen Media-Markt-Prospekt oder vielleicht auch den aktuellen Ikea-Katalog. Und für dieses Ansehen der Prospekte wird eben Werbegeld frei. Dieses Werbegeld leiten wir weiter an die jeweilig vom Nutzer ausgewählte Organisation. Pro angesehenem Prospekt kommen momentan 5 Cent bei der jeweiligen Organisation dann tatsächlich an.

Was ist nötig für smoost?

Um die App zu laden und Organisationen zu helfen, kann man einfach in den App Store gehen. Die App gibt es momentan für iPhone und für Android. Einfach suchen nach “smoost” oder nach “kostenlos helfen” führt zum Ziel. Die App an sich ist natürlich kostenlos herunterzuladen, und dann geht’s eigentlich auch direkt los. Wir wachsen sehr, sehr stark und sind offen für Beteiligungen. Wenn jemand Interesse daran hat, kann er uns gerne jederzeit kontaktieren, wir freuen uns.

Bei Interesse: www.smoo.st

Und wer’s lieber bildlich mag – so funktioniert das Prinzip von smoost:

smoost-Funktion

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