Fünf vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Grundstein für Aufzug-Testturm ist gelegt, chinesisches Shenzhen plant Megastadt und laut TÜV nimmt die Sicherheit von Aufzügen ab: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat – mit den News der Woche.

Grundstein für Rottweiler Aufzug-Testturm ist gelegt

Am Dienstag wurde der Grundstein für den Aufzug-Testturm von Thyssen-Krupp Elevators (TKE) in Rottweil gelegt. Bei der Gala zum Start der Fundamentarbeiten waren rund 400 Gäste anwesend, unter ihnen die Architekten Werner Sobek (Stuttgart) und Helmut Jahn (Chicago). Das 40-Millionen-Euro-Projekt soll schnell umgesetzt werden: Wenn der Winter nicht allzu hart wird, wird das Fundament im Februar fertig sein – und Ende Juni soll bereits die finale Höhe des Bauwerks von 246 Metern erreicht werden. 2016 soll der reguläre Forschungs- und Testbetrieb beginnen.
Mehr dazu auf suedkurier.de.

Chinesisches Shenzhen plant Megastadt Cloud-Citizen

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Shenzhen, im Hinterland von Hongkong gelegen, ist neben Schanghai die am schnellsten wachsende Stadt Chinas. Im Jahre 1979 zählte Shenzhen erst 30 000 Einwohner, heute leben in der Metropole über 12 Millionen Menschen. Für Aufsehen sorgt nun der jüngste Vorschlag eines schwedischen Konsortiums: Cloud-Citizen, eine Megastadt als Hochhaus. Die Cloud-City ist eine gigantische, wolkenartige Verdichtung von Bauwerken auf einer Fläche von 170 Hektaren, deren höchster Turm mit rund 680 Metern den Komplex überragen soll. Würde Cloud-Citizen so realisiert, wäre es zurzeit das zweithöchste Gebäude der Welt. Ausladende Terrassen und Parks sollen die Gebäudetrakte so miteinander verbinden, als würde man von einem Stadtteil zum nächsten spazieren.
Mehr dazu auf nzz.ch.

In Verona soll Friedhofsturm entstehen

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Im italienischen Verona soll ein Friedhofs-Wolkenkratzer entstehen. Der 130 Meter hohe Bau ist umstritten, könnte aber Probleme lösen. Cielo infinito („Der unendliche Himmel“) des Mailänder Architekten Riccardo Manfrinist ist geplant als eine von Weitem sichtbare Kuppel aus Glas, so groß wie die des Pantheons in Rom. Darunter 35 Stockwerke mit Gräbern. 35 Stockwerke hoch soll das Gebäude werden, insgesamt 23 500 Grabnischen sind in dem Turm vorgesehen.
Mehr dazu auf mittelbayerische.de.

Nachträglicher Fahrstuhl gilt als Modernisierung

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Wenn ein Fahrstuhl nachträglich an ein Mietshaus gebaut wird, können die Kosten auf alle potenziellen Nutzer umgelegt werden. Ob sie den Aufzug tatsächlich nutzen oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Der Vermieter kann grundsätzlich elf Prozent der Kosten auf die Miete umlegen, erklärt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Zahlen müssen aber nur die Mieter, die den Fahrstuhl theoretisch nutzen können.
Mehr dazu auf fnp.de.

TÜV: Sicherheit von Aufzügen nimmt ab

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Nach Informationen des TÜV-Nord hat fast jeder zweite geprüfte Fahrstuhl in der Region Bremen Mängel. Fast jeder zehnte Aufzug weist erhebliche Sicherheitsmängel auf, wie defekte Notrufanlagen, abgenutzte Tragseile oder kaputte Türen. Auch bundesweit stellen Experten fest, dass die Sicherheit der Fahrstühle immer schlechter wird. Nach Angaben des aktuellen Anlagensicherheitsreports des TÜV-Verbands ist der Anteil sicherheitserheblicher Mängel von knapp 9,5 Prozent im Jahr 2012 auf etwa 12,4 Prozent im Jahr 2013 gestiegen.
Mehr dazu auf weser-kurier.de.

Apex Lifts is pleased to announce it has been chosen to modernise the lifts in one of the capital’s most iconic building, the Lloyd’s of London building in Lime Street. – See more at: http://www.industrytoday.co.uk/fm_and_Building_maintenance/apex-lifts-the-lloyds-of-london-elevators-into-21st-century/29757#sthash.iWMMVyrf.dpuf

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