Geschäftsidee im Elevator Pitch: Food-Lieferdienst Munchee

Wer sich Essen nach Hause oder ins Büro bestellt, muss nicht mit pappiger Pizza vorliebnehmen: Ein Münchner Start-up liefert Trüffel-Ragout und Lammkeule im Aromabeutel. Patrick Wermke von Munchee erklärt in unserem Elevator Pitch, wie das Ganze genau funktioniert.

Elevator Pitch: Patrick Wermke

 

Patrick Wermke von Munchee

Patrick Wermke von Munchee

Wer seid ihr?

Wir sind ein Team aus drei Gründern. Das ist zum einen der Marco aus Wiesbaden, dann ist es der Johann, unser Koch aus Bad Tölz, und die Fiona, die Kreativdirektorin aus München. Und ich bin der Patrick, bin fürs Marketing zuständig, ebenfalls aus München. Unser Start-up heißt Munchee, wie „munch“ (=mampfen) aus dem Englischen mit zwei „e“ am Ende.

 

Warum habt ihr Munchee gegründet?

Wir alle wollen uns gesund und genussvoll ernähren, nur leider fehlt uns häufig die Zeit oder manchmal auch die Lust zum Kochen. Essen gehen ist nicht immer eine Alternative für uns, und Lieferdienste oder andere Convenience-Food-Angebote sind auf Dauer einfach nicht gesund. Dieses Problem hat uns dazu gebracht, mit Munchee eine alternative Lösung zu entwickeln.

Wie funktioniert Munchee?

Die Gerichte werden nach dem Sous-Vide-Verfahren hergestellt. Das heißt, alle Gerichte werden schonend auf den Punkt gegart und anschließend im Aromabeutel vakuumiert. Über unseren Online-Shop kann man diese Gerichte dann bestellen, und die werden am gleichen Tag per Foodkurier in aussehbaren Zeitfenstern entweder ins Büro oder nach Hause geliefert. Aromabeutel müssen lediglich in einen Topf oder in einen Wasserkocher gelegt werden, zehn Minuten aufgewärmt werden, dann müssen die Inhalte aus dem Beutel entnommen werden, und schon ist das Gericht verzehrfertig.

Was ist nötig für Munchee?

Zum einen braucht man natürlich irgendein Gerät, um unseren Online-Shop aufrufen zu können. In dem Online-Shop finden Sie dann die Gerichte. Die Preise gehen von 6,90 Euro für eine Vorspeise oder eine Suppe bis hin zu 14,90 Euro für ein Trüffel-Ragout oder eine Lammkeule. Weitere technische Voraussetzungen, die benötigt werden, sind dann wirklich nur noch ein Kühlschrank, um die Gerichte zu lagern, und entweder ein Topf mit heißem Wasser oder wahlweise auch ein Wasserkocher, um die Gerichten in den Aromabeuteln aufzuwärmen und zuzubereiten.

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