Fünf vor zehn: Neues aus der vertikalen Welt

Proteste nach Fahrstuhl-Absturz in Istanbul, weltgrößtes Shoppingcenter in Dubai und Website über Berliner Aufzüge: Wir halten Sie auf dem Laufenden über technische Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat. Jeden Freitag die News der Woche.

Proteste nach Fahrstuhl-Absturz in Istanbul

Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf[tooltip text=“Tooltip Text“]Word[/tooltip]
Ishai Zimerman and Ronen Atzili, winners of the 2014 Technobrain competition, furthered hopes of a space elevator by building a device that climbed up a steep cable at a high speed, while being powered by an electric screwdriver. Competitors were required to build a device that could climb a 25-m cable, then slide down from this height, while lifting a “space elevator” suspended from the other side of the cable. The use of combustion or any open-flame energy sources was forbidden. The pair won a NIS10,000 (US$2,920) cash prize. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.lmw1NDBz.dpuf

Der tödliche Unfall auf der Baustelle eines Wolkenkratzers hat wütende Proteste in Istanbul ausgelöst, Demonstranten warfen den Behörden mangelnde Sicherheitsvorkehrungen vor. Am vergangenen Samstag waren beim Absturz eines Fahrstuhls aus dem 32. Stockwerk zehn Bauarbeiter ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich im Viertel Mecidiyeköy im europäischen Teil von Istanbul. Dort soll ein 42-stöckiger Wohnturm entstehen, 36 Etagen sind bereits fertig. Die Unglücksursache ist noch unklar. Türkische Zeitungen berichteten unter Berufung auf Augenzeugen, dass der Fahrstuhl bereits vor zwei Wochen einen Defekt gehabt habe und aus Geldmangel nur notdürftig repariert worden sei.
Mehr dazu auf spiegel.de und hurriyetdailynews.com.

Website informiert über Berliner ÖPNV-Aufzüge

Starting in September 2014, Schindler will begin installing two of its industry leading Schindler 7000 high-rise elevators on the Aiguille du midi. Bringing up to 300 passengers per hour to almost 4,000 meters, they will provide the necessary transportation capacity for one of Europe’s top tourist attractions.

The two Schindler 7000 elevators will be installed in a rock shaft at 3,777 meters and will travel 65 meters to the observation deck. At this altitude the views are incredible, including the best view of Europe’s highest mountain, Mont Blanc. Also on the Aiguille is the famous innovation “Le pas dans le vide”, opened December 21st 2013, where visitors can take “a step into the void” in a glass cage suspended over a 1,000 meter precipice.

– See more at: http://www.schindler.com/com/internet/en/mobility-solutions/success-stories/success-stories/news/schindler-to-install-highest-elevators-in-france.html#sthash.yjVSqTJ4.dpuf

Starting in September 2014, Schindler will begin installing two of its industry leading Schindler 7000 high-rise elevators on the Aiguille du midi. Bringing up to 300 passengers per hour to almost 4,000 meters, they will provide the necessary transportation capacity for one of Europe’s top tourist attractions.

The two Schindler 7000 elevators will be installed in a rock shaft at 3,777 meters and will travel 65 meters to the observation deck. At this altitude the views are incredible, including the best view of Europe’s highest mountain, Mont Blanc. Also on the Aiguille is the famous innovation “Le pas dans le vide”, opened December 21st 2013, where visitors can take “a step into the void” in a glass cage suspended over a 1,000 meter precipice.

– See more at: http://www.schindler.com/com/internet/en/mobility-solutions/success-stories/success-stories/news/schindler-to-install-highest-elevators-in-france.html#sthash.yjVSqTJ4.dpuf

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und der Verein So­zi­al­hel­den starten die Website brokenlifts.org, auf der in Kür­ze die Funk­ti­ons­fä­hig­keit al­ler 436 Auf­zü­ge des Ber­li­ner öf­fent­li­chen Nah­ver­kehrs ver­zeich­net ist. Per Han­dy, Ta­blet oder PC-App lässt sich dann die In­for­ma­ti­on ab­ru­fen, ob ein Aufzug benutzbar ist oder nicht. Das kann man auf den Sei­ten der ein­zel­nen Ver­kehrs­be­trie­be zwar be­reits ab­ru­fen, es habe aber noch kei­ne zen­tra­le Stel­le gegeben, so Raul Kraut­hau­sen von den Sozialhelden.​
Mehr dazu auf bz-berlin.de.

Zaha Hadid entwirft Hochhäuser in Brisbane

Auf dem ehemaligen Areal des Rundfunksenders Australian Broadcasting Corporation (ABC) in Brisbane sollen Zaha Hadid Architects drei Wohnhochhäuser mit 22 und 25 Geschossen und acht Villen bauen, integriert in einen Landschaftspark am Ufer des Brisbane River. Grace on Coronation („Anmut in ihrer Krönung“) heißt das Wohnungsbau-Projekt, das laut dem Entwickler „ein Meilenstein“ werden soll – nicht nur für Brisbane, sondern für ganz Autralien. Der Baubeginn ist für 2015 geplant. Das Büro der britisch-irakischen Architektin plant drei keilförmige, skulpturale Bauten, die an umgedrehte Flaschen erinnern und in denen insgesamt 486 Wohnungen entstehen sollen.
Mehr dazu auf baunetz.de.

Weltgrößtes Shoppingcenter entsteht in Dubai

A cloud-based system to help technicians diagnose and service elevator malfunctions is among the uses Ottawa, Canada-based QNX Software Systems, a subsidiary of BlackBerry, envisions for its technology, similar to an equipment-monitoring system ThyssenKrupp Elevator is rolling out, Times Colonist reports. Sensors in devices used in people’s daily lives – cars, refrigerators and elevators, for example – can be linked to a network that gathers information, part of a trend known as the Internet of Things that is gaining traction. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Das größte Shoppingcenter der Welt wird im Emirat Dubai entstehen. 4,5 Millionen Quadratmeter soll die „Mall of the World“ umfassen. Das entspricht der Fläche von 630 WM-tauglichen Fußballfeldern. 100 Hotels, Tausende Geschäfte und einen Vergnügungspark soll der Konsumtempel-Komplex fassen: alles komplett überdacht und durchklimatisiert, damit die Besucher auch bei 48 Grad Sommerhitze und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit unbeschwert Geld ausgeben können. Anfang nächsten Jahres sollen die Bauarbeiten beginnen, nach der Fertigstellung werden jährlich rund 180 Millionen Besucher erwartet. Geschätzte Kosten des Projekts: 6,8 Milliarden US-Dollar.
Mehr dazu auf spiegel.de und gulfbusiness.com.

Kone setzt auf M2M-Technologie von Vodafone

Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
Das Düsseldorfer Architekturbüro Eller + Eller hat den Wettbewerb um den Neubau des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen gewonnen. Ihr Modell eines 88 m hohen Turms hat den ersten Platz belegt. „Der Gewinnerentwurf überzeugte die Jury durch eine attraktive, flexible innere Organisation und eine zukunftsweisende Architektursprache“, sagt Jury-Vorsitzender Albert Speer. „Das Modell ermöglicht die größte Flexibilität für zukünftige Arbeitswelten. Insbesondere die Fassade passt zum Innovationsgeist der BASF.“ Auf dem zweiten Platz landete der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten, den dritten Platz belegte Gerkan, Marg und Partner (gmp).
As funds become available, Indian Railways plans to install 400 escalators at 172 stations, Orissa Diary reports. Priority will be given to stations most heavily used by tourists. Already, 126 escalators have gone in at 56 stations, the government entity reports. One of the largest railway networks in the world, Indian Railways operates more than 40,660 mi. of track and 7,172 stations. – See more at: http://www.elevatorworld.com/news/#sthash.mM87cm90.dpuf

Der finnische Aufzughersteller Kone setzt künftig auf die Machine-to-Machine-Technologie (M2M) von Vodafone zur Fernüberwachung und War­tung von Fahrstühlen, um Ausfallzeiten zu reduzieren. Dazu wird in die Aufzüge eine M2M-SIM-Karte eingesetzt. So können Betriebsdaten über das Mo­bilfunknetz kommuniziert werden. Die einlau­fenden Informationen werden mit vorhandenen Bestandsdaten abgeglichen. Techniker können auf diese Weise erkennen, wo und wann Handlungsbedarf besteht, bevor Störungen auftreten.
Mehr dazu auf baulinks.de.

Apex Lifts is pleased to announce it has been chosen to modernise the lifts in one of the capital’s most iconic building, the Lloyd’s of London building in Lime Street. – See more at: http://www.industrytoday.co.uk/fm_and_Building_maintenance/apex-lifts-the-lloyds-of-london-elevators-into-21st-century/29757#sthash.iWMMVyrf.dpuf

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