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#fahrstuhl: die besten Aufzug-Tweets aus dem April

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

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#fahrstuhl: die besten Aufzug-Tweets aus dem Dezember

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

Ja, ja – der Dezember. Draußen wird es bereits am Vormittag dunkel und Glühwein, Adventskranz und Zimtsterne sorgen für einen wohligen Dauerdämmer. Kaum Wunder, dass da manch einer seine Kuscheldecke sogar mit in den Aufzug nimmt…

Das gilt natürlich besonders dann, wenn der Eingang zum Lift ohnehin aussieht wie die Zimmertür eines immermüden Teenagers. Schade, dass es kein Foto vom geöffneten Lift gibt. Wir vermuten hinter den Fahrstuhltüren jedenfalls knallbunte Sammlerfiguren von Sailor Moon und Co, dazu Regalwände voller Animes und eine Auswahl puscheliger Rucksäcke mit Hasenohren an der Garderobe. Das ganze in pink, cremeweiß und fünfzig Schattierung von mint…

Am anderen Ende der Nerdskala gibt es dagegen Leute, die den Fahrstuhl lieber auf Herz und Niere prüfen, als ihn niedlich zu dekorieren. Im Bild eine App, die unter anderem die Geschwindigkeit von Fahrstühlen ermitteln kann. Trainspotting für Liftfans. Müssen wir gleich mal ausprobieren.

Denn wir wissen ja spätestens seit Spaceballs, dass man der Transporttechnik nicht immer blind vertrauen sollte. Obwohl uns vertrauenswürdige Quellen berichten, dass selbst die dunkle Seite der Macht lieber Aufzug fährt, als im Treppenhaus zu ächzen.

 

Auch in den Jahresrückblicken war das Erzittern der Macht deutlich zu spüren: 2016 ließ viele ratlos zurück. Wohin die Reise 2017 wohl gehen wird?

Na ja, was erwartet ihr denn? Ein Fahrstuhl ist ja auch kein Wahrsager. Obwohl er manchmal auch wahres sagt. Ähhhm…

Wenn das stimmt, dann könnte man den entsprechenden Etagenknopf doch auch einfach weglassen…

…ach, auch wieder nicht recht. Dabei kann man sich in der fehlenden Etage doch ganz prima verstecken.

Aber nicht zu lange im Versteck bleiben. Denn gegen Ende Dezember gibt es doch immer noch so viel zu erledigen, und das neue Jahr rauscht ja auch schon mit Macht heran.

Feier verpasst, trotzdem Spaß gehabt. Im Fahrstuhl auf das neue Jahr anzustoßen hat doch auch was. Immerhin geht’s dann gleich von Beginn an aufwärts. Und das mit den guten Vorsätzen wie „öfter Mal die Treppe nehmen“ wird doch ohnehin völlig überschätzt.

 

Wir wünschen jedenfalls ein frohes neues Jahr – und das es weiter aufwärts geht. Oder runter. Oder wohin Sie wollen. Nur stecken bleiben sollten Sie lieber nicht.