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Drei vor zehn vom 21. April: Neues aus der vertikalen Welt

Wir haben es bereits vermutet: Die Schweizer Berglandschaft ist wie gemacht für Rolltreppen. Nun hat Schindler den Eidgenossen drei neue geliefert – und damit einen Meilenstein gesetzt. Außerdem geht es in dieser Woche um gutes Benehmen im Fahrstuhl. Und zu ignorieren gibt es natürlich auch wieder was. Oder was soll man sonst mit einem Polit-Absteiger machen, der nun auch noch im Lift stecken bleibt? Stets getreu des „Drei vor zehn“-Mottos: Wir halten Sie  auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

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Wie uns die Musik im Aufzug bewegt

Dass die Musik im Fahrstuhl spielt, haben wir in diesem Blog schon oft erwähnt. Was sie aber mit uns macht, ist weitgehend unerforscht. Immerhin legt uns eine neue Studie nahe, dass Metallica im Aufzug nicht die erste Wahl sein sollte. Warum eigentlich nicht? Weiterlesen

Die Hochhaustrends 2017 – eine Vorhersage

Das Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) ist eine hervorragende Quelle zu Hochhausprojekten auf der ganzen Welt. Da verwundert es nicht, dass die Experten schon zu Beginn des neues Jahres vorhersagen können, welche Hochhaustrends 2017 bestimmen werden. Nicht alle überraschen oder sind wirklich neu, dennoch lohnt sich ein Blick auf die Prognosen zu den Hochhaustrends 2017.

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Krieg der Knöpfe: Ist die Tür-Zu-Taste nur Fake?

Wir steigen in den Aufzug und drücken den Knopf, um die Türen zu schließen. Aber nichts passiert! Vielleicht, so die naheliegende Vermutung, funktioniert der Knopf einfach nicht. Vielleicht, so reift in uns der Verdacht, funktionieren die Knöpfe, um die Türen zu schließen, allesamt nicht. Vielleicht sind sie nur Placebo-Knöpfe. Zeit, einem Mythos auf den Grund zu gehen.

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Drei vor zehn vom 4. November: Neues aus der vertikalen Welt

Die Türschließknöpfe sind doch nur Placebos. Big Ben bekommt endlich ein Lifting. Bei Schrägaufzügen fällt manchem die Prothese raus. Und wer könnte schon ignorieren, was Emma Watson auf der Rolltreppe macht? Was? Ach, lest selbst. Mit den News der Woche halten wir Sie auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

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Drei vor zehn vom 28. Oktober: Neues aus der vertikalen Welt

Die Niederlande sind kein Flächen- sondern ein Flachland – das erklärt dann wohl auch, warum die Ingenieure dort auf Muskelkraft betriebene Aufzüge setzen. In Baden-Württemberg hingegen überlässt man den Fahrstuhlbetrieb den Motoren, dort braucht man die Kraft für einen Elevator Pitch. Die Kräfte besser einteilen hätten auch zwei Einbrecher in Düsseldorf lieber sollen. So aber blieb ihr Fluchtversuch auf halber Etage stecken. Mit den News der Woche halten wir Sie auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

Arch Daily: Aufzug fahren dank Muskelkraft

Vertical Walking – so nennen die Ingenieure vom niederländischen Rombout Frieling lab ihre Erfindung. Und die funktioniert so: Man setzt sich auf einen Stuhl und drückt die Beine durch. Die Sitzfläche folgt der Bewegung, entlastete man dann die Beine, folgt das Fußteil nach und man kann sich erneut abstoßen. So gewinnt man langsam an Höhe, aus eigener Kraft, und doch bequem. Auf ihrer Website erklären die Erfinder, was sie auf den Gedanken zu ihrer Konstruktion gebracht hat. Der Tenor: Immer mehr Menschen wollen in Städten leben, was diese in die Höhe wachsen lässt. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter und tut sich entsprechend schwer mit Stufen. Vertical Walking sei eine Möglichkeit, obere Etagen und Dachräume zu erschließen, ohne auf Treppen angewiesen zu sein – und dennoch etwas für die Fitness zu tun. Guter Punkt. In den eher flachen und niedrig bebauten Niederlanden mag das funktionieren. Doch für jedes Gebäude, dass über die Höhe eines klassischen Einfamilienhauses hinausgeht, setzen wir doch lieber auf motorbetriebene Varianten. Zumal die netten Begegnungen dort auch den sozialen Kitt in einer enger zusammenrückenden Gesellschaft befördern. Insbesondere dann, wenn Aufzug und Haustechnik ein Wörtchen bei der idealen Route durch das Gebäude mitzureden haben…
Den kompletten Artikel gibt’s auf archdaily.com.

Techtag: Neue Elevator-Pitch-Runde in Baden Württemberg

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Screenshot. Teilnehmer des Elevator Pitches BW 2015/16

Baden-Württemberg hingegen startet dieser Tage die vierte Runde ihres landesweiten Elevator-Pitch-Wettbewerbes. Für die Pitch-Saison 2016/2017 sind 13 Regionalcups geplant, dazu zwei branchenspezifische Cups. Gefragt sind überzeugende Persönlichkeiten, die ihre Geschäftsidee frei, prägnant und überzeugend an den Mann oder die Frau bringen können. Technische Hilfsmittel wie Video oder Power Point sind verpönt, dagegen sind Modelle, Prototypen, Fotos und Schilder erlaubt. Die Anmeldefrist für den Auftakt in Freiburg am 14. November hat jetzt begonnen, am 17. folgt der Cup am Bodensee. Eine Übersicht gibt es hier. Den letzten Wettbewerb hat übrigens GoSillico gewonnen, ein Unternehmen, dass das Design von Bioprozessen mithilfe von Computern vermarktet. So weit so unverständlich? Kommt dann noch der Regionaldialekt hinzu fragt man sich schon, wie die Teilnehmer es geschafft haben, die Juroren in knapper Zeit von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Denn bekanntlich können die Baden-Württemberger ja alles, außer Hochdeutsch.
Den kompletten Artikel gibt’s auf techtag.de.

HAZ: Kuppel des Anzeiger-Hochhauses wird saniert

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Foto: Wikicommons/ Axel Hindemith

Das Anzeiger-Hochhaus im Herzen Hannovers ist ein Wahrzeichen mit Geschichte: Vor dem zweiten Weltkrieg gehörte es zu den ersten Hochhäusern des Landes, nach dem Krieg gehörte es zu einen der wenigen unzerstörten Gebäuden in der Innenstadt. Die legendären Nachrichtenmagazine Stern und Spiegel wurden hier gegründet – damals noch unter Aufsicht der britischen Militärregierung. Beim Bau vor rund 88 Jahren kamen zahlreiche innovative Techniken zum Einsatz, beim Bau der Kuppel half eine drehbare Bauplattform, das filigrane Stahlflechtwerk wurde mit dem damals gerade erst erfunden Spritzbeton ausgekleidet. Doch nun ist die Kuppel, die das höchste Kino Deutschlands beherbergt, marode und muss saniert werden. Für die Madsack Mediengruppe, der das Gebäude in Nachfolge des Verlagsgründers und Bauherren August Madsack heute gehört, sei es „eine Selbstverständlichkeit, dieses historische Bauwerk zu erhalten und zu einem neuen Treffpunkt für die Menschen der Stadt auszugestalten“, sagte Madsack-Chef Thomas Düffer der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Wir hoffen, dass die Sanierung erfolgreich und zügig vonstattengeht – und uns diese Ikone des deutschen Hochbaus noch lange erhalten bleibt.
Den kompletten Artikel gibt’s auf haz.de.

Prominent ignoriert: Lauffaulen Einbrechern wird der Fahrstuhl zur Falle

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Historischer Tresor im Rathaus Köpenick. Foto: Wikicommons/ Membeth

Schöner als der Express können wir es leider auch nicht pointieren: Lesen hilft! Bei 375 Kilogramm lag die Maximalbeladung eines Fahrstuhls, den zwei Einbrecher in Düsseldorf samt gestohlenem Tresor zur Flucht nutzen wollten. Der wuchtige Safe samt Dieben war nun eindeutig zu schwer für den überforderten Lastesel – und ging folgerichtig in die Knie. Was wiederum der Polizei die Gelegenheit gab, die treppenfaulen Tunichtgute noch im Gebäude aufzugreifen. Merke: Wer seinen Aufzug liebt, der behandelt in pfleglich. Und überfordert in nicht mit Lasten, für die er einfach nicht konstruiert wurde.
Den kompletten Artikel gibt’s auf express.de.