Alle Artikel vonJan Ahrenberg

Pritzker Prize 2017: Drei katalanische Senkrechtstarter

Tusch! Der Pritzker Prize, bekannt als Nobelpreis der Architektur, geht in diesem Jahr nach Spanien. Genauer gesagt, nach Katalonien, in das kleine Städtchen Orlot. Dort kollaborieren seit drei Jahrzehnten die Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta unter dem Namen RCR Architects – und schaffen dabei Gebäude, die mit der Umgebung zu verschmelzen scheinen.

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Ausstellung: Visionen einer Stadt in Skizzen

Kaum eine andere deutsche Stadt hat im Verlauf der vergangenen hundert Jahre so viele Wandlungen durchgemacht, wie Berlin. Von der Boomtown zur ausgebombten Reichshauptstadt, von der Frontstadt im kalten Krieg zur Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands. Die Stiftung Tchoban zeigt nun in Berlin, wie Architekten aus sieben Jahrzehnten die Aufbrüche und Brüche der Stadt in Architekturskizzen festgehalten und gestaltet haben.

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Gedankengebäude: myPORT im Park-Tower

Der Park-Tower im schweizerischen Zug ist ein Wohnhochhaus, das vielleicht weniger durch sein Äußeres besticht als vielmehr durch seine inneren Qualitäten – durch eine hier erstmals eingesetzte Technologie, die etwa Türen, Garagen und Briefkästen automatisch öffnen lässt, sobald ein Bewohner sich nähert. Und auch der Aufzug ist immer schon da.

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