#fahrstuhl: Die besten Aufzug-Tweets aus dem Juni

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum #fahrstuhl.

Im Juni wurde es grundsätzlich auf Twitter. Und da wollen wir natürlich ordentlich mitmischen. Ist der Senkrechtstarter doch der konsequenteste und grundsätzlichste Blog zum Thema vertikale Mobilität, den wir kennen. Mit Missfallen haben wir zur Kenntnis genommen, dass neuerdings nicht nur das ewig gereizte Nordkorea, sondern nun auch das sonst so freundliche Südkorea plötzlich querschießt. Oder was sollen wir sonst von diesem Tweet halten?

Pah! Der Aufzug ist nicht umsonst eines der zuverlässigsten Verkehrsmittel. Eine Kabine, ein paar kräftige Stahlseile, ein Schacht. Was soll da schon schiefgehen?

Sagen wir doch. Wie beim Computer: Das Problem sitzt meist vor dem Monitor. Beziehungsweise, steht in der Kabine. Man erlebt es immer wieder. Nehmen wir Benjamin zum Beispiel…

Gut, reumütig müssen wir zugeben, dass auch Mal, also ganz ausnahmsweise, wenn der Techniker einen schlechten Tag hatte und das Handbuch für den Bordcomputer gerade verlegt hatte… im Grunde genau so, wie beim PC – ab und zu hat die Technik auch wirklich eine Macke. Aber selten. Fast nie!

Wer macht denn auch mit Linux rum? Selbst Schuld! Sicher ein Modell der Konkurrenz!

Also gut, zwei Mal ist etwas schief gegangen. Zwei Mal im gesamte Juni. Haben wir bereits erwähnt, dass allein Schindler täglich eine Milliarde Menschen bewegt? Da sind zwei kleine Fehlerchen im gesamten Juni doch wohl erlaubt! Oder nicht? Zumal ja gar nicht gesagt ist, dass es sich hier um unsere Aufzüge handelt. Also bitte. Immer diese Erwartungshaltung. Viel zu hohe Ansprüche haben die Leute. Das ist es!

Keine weiteren Fragen, euer Ehren. Aber nur für den Fall, dass wir noch nicht überzeugt haben, zitieren wir gern noch „steingesicht“. Der meint tatsächlich, dass ein Fahrstuhl nur mit Spiegel funktionstüchtig ist…

Obwohl… in diesem Fall bedauern wir natürlich auch, dass kein Spiegel vorhanden war. Wie so ein Steingesicht wohl aussieht? Liebes Steingesicht, wenn Du das liest: Schicke uns doch bitte ein Selfie. Wir schauen dann mal, ob sich der nachträgliche Einbau eines Spiegels lohnt. Da lassen wir uns nicht lumpen, seht selbst:

Und dann meckern die Leute wieder. Ja, wo gehobelt, also ein Spiegel montiert wird, da fallen Späne – oder Scherben. So genau wissen wir das jetzt auch nicht. Kann schon Verwirrungs stiften, so ein Spiegel…

Jedenfalls: Was ist eine spiegelverkehrte 4 im Vergleich zu der Möglichkeit, ein stilechtes #fahrstuhlfoto zu schießen? Eben! PolitinC, bitte übernehmen Sie…

Angesichts der Möglichkeiten, die ein Fahrstuhl bietet, halten wir diese „Entscheidungsfrage“ natürlich für einen schlechten Witz!

Wir halten es da lieber mit dem drama llama… wenn alles so schön pretty leuchtet!

Darum: Liebe Südkoreaner im Parterre, ihr wisst ja gar nicht, was euch alles entgeht! No risk, no fun, enjoy the ride!

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